Jan van Helsing im Interview mit Gabriele Schuster-Haslinger zur Bevölkerungsreduktion.

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Jan van Helsing im Interview mit Gabriele Schuster-Haslinger zur Bevölkerungsreduktion.

Es gibt zu viele Menschen auf der Erde, die will die Elite um jeden Preis los werden!“ – Jan van Helsing im Interview mit Gabriele Schuster-Haslinger zur Bevölkerungsreduktion.

Frau Schuster-Haslinger, Sie haben das Buch „Nutzlose Esser“ geschrieben, wie kommt man als Frau dazu, ein Buch mit einer derartigen Thematik zu schreiben?

Das Leben hat mich gelehrt, dass die Dinge nicht immer so sind, wie sie scheinen. Dazu bin ich ein Mensch, der es gern genauer wissen möchte. Bei den Recherchen zu meinem ersten Buch „verraten, verkauft, verloren?“, in dem ich aufgezeigt habe, wie wir Menschen bewusst manipuliert werden – sei es durch die Politik, die Religion oder aber auch durch die Medien – bin ich mit sehr vielen Themen konfrontiert worden, die mich zwangsläufig zu der Frage gebracht haben, wie und warum die Menschen reduziert werden sollen.

Was kann man sich unter dem Titel vorstellen?

Das Buch setzt sich mit der Thematik der Bevölkerungsreduktion auseinander, daher auch der Titel „Nutzlose Esser“, der unter anderem von Henry Kissinger verwendet wurde. Er hat mit dieser Bezeichnung jene Menschen gemeint, die in seinen Augen „nutzlos“ sind, also keinen Beitrag zur Kapitalgesellschaft leisten. Die Elite bzw. die wenigen Menschen, die das Weltgeschehen lenken, haben natürlich nur InteresseNutzlose Esser an denjenigen, die mit ihrer Arbeitsleistung die weltweiten Umsätze sprudeln lassen und somit deren Gewinne maximieren. Ursprünglich waren mit dieser Bezeichnung die vermehrungsfreudigen Völker wirtschaftlich schwacher Länder gemeint. Man kann das jedoch auf jeden in unserer Gesellschaft ausweiten, der – aus welchen Gründen auch immer – nicht aktiv an der Erhöhung des Bruttosozialproduktes beteiligt ist bzw. sein kann. Die Menschheit soll nicht nur um diese „nutzlosen Esser“ reduziert werden, sondern um ca. 95 % der Gesamtbevölkerung, wie bereits 1978 auf den „Georgia Guidestones“ eingraviert wurde.

Es wurde ja Ende der 1960er-Jahre durch den Club of Rome eine Studie in Auftrag gegeben, die man 1972 unter dem Titel „Grenzen des Wachstums“ veröffentlicht hatte. Damals kamen die Koryphäen der Wissenschaft zu der Erkenntnis, dass bei anhaltender Zunahme der Weltbevölkerung, der Industrialisierung, der Umweltverschmutzung, der Nahrungsmittelproduktion und der Ausbeutung von natürlichen Rohstoffen es früher oder später zu einem Kollaps kommen würde, da immer mehr Menschen immer weniger Rohstoffen gegenüberstehen. Eine wesentliche Erkenntnis war, dass man die Geburtenrate weltweit senken und die Sterberate erhöhen müsse, um das Schlimmste zu verhindern. Dazu hatte man sich damals dann auch entschieden.
Aber wie kann man sich das vorstellen? Soll diese Bevölkerungsreduktion in einem großen Abschlachten umgesetzt werden, oder wie kann man sich das vorstellen?

Die Umsetzung ist bereits voll im Gange. In den vergangenen Jahren starben Millionen Menschen an Nebenwirkungen der pharmakologischen Industrie, einer ungesunden Ernährung, an genmanipulierten Nahrungsmitteln, die sich sogar auf die Fortpflanzungsfähigkeit auswirken können, an den Folgen der Mobilfunkstrahlung und Sendemasten usw. Auch die Abtreibung wird mittlerweile schon fast kommerziell betrieben. Es sind viele kleine Bausteine, die jedes Jahr Millionen Menschen das Leben kosten, und es fällt im Grunde niemandem auf, weil diese Entwicklung ganz langsam Schritt für Schritt stattfindet und die allgemeine Presse nicht darüber berichtet. Zudem begann damals die Emanzipationsbewegung und der Feminismus. Das war bewusst gesteuert, um die Frauen dazu zu bewegen, arbeiten zu gehen und Karriere zu machen, anstatt Kinder zu bekommen. Auch die Schwulenbewegung nahm damals ihren Anfang – und auch Schwule bekommen keine Kinder…

Auch wenn diese Entwicklung langsam stattfindet, müsste man doch annehmen, dass sie auffällt. Warum bemerken die Menschen diese nicht?

Bereits in den viele Jahrzehnte alten Plänen zur Unterdrückung und Reduktion der Menschen wurde geschildert, dass der Krieg gegen die Massen so subtil geführt werden soll, dass sie keinen Feind erkennen. Das Konzept nannte man „Lautlose Waffen für stille Kriege“. Die Menschen könnten zwar bestenfalls instinktiv fühlen, dass da etwas nicht stimmt, sie könnten es jedoch nicht konkret wahrnehmen und benennen. Da sie diese „lautlosen Waffen“ nicht erkennen, könnten sie auch nicht entsprechend darauf reagieren. Hinzu kommt, dass ein Bildungssystem entworfen wurde, das kein wirkliches Wissen vermittelt, sondern die Menschen in eine Form „bildet“, wie sie von den Eliten gewünscht ist. Auch die Wirtschaft wurde so aufgebaut, dass sie vollkommen manipulierbar ist. Auf diese Weise werden die unteren Schichten von den obersten Klassen getrennt, ohne dass sie es bemerken. Die Top-Etagen der Wirtschaft bleiben somit in der Regel der Elite vorbehalten. Die Menschen können sich nicht gegen einen Feind wehren, den sie nicht sehen können.

Was versprechen sich die Eliten von diesem stillen Krieg gegen die Menschen?

Das Ziel der Eliten ist, dass nur noch diejenigen Menschen eine Lebensberechtigung haben, die für das Wirtschaftswachstum aktiv sind. Wer das – aus welchen Gründen auch immer – nicht mehr kann, wird von der Elite als „nutzloser Esser“ bezeichnet. Diese Menschen werden nur noch als Kostenfaktor betrachtet, der von der Gesellschaft mitgetragen werden muss. Da wir permanent einer gut durchdachten Gehirnwäsche ausgesetzt sind, bemerken wir noch nicht einmal, dass wir derzeit darauf vorbereitet werden, nach Erreichen des Rentenalters so schnell wie möglich und am besten freiwillig, aus dem Leben zu scheiden. Bekannte Männer aus dem öffentlichen Leben äußerten sich bereits dahingehend, was ich im Buch auch aufführe.

Zur geplanten Größenordnung der Bevölkerungsreduktion dürften diese Maßnahmen jedoch nicht ausreichen. Was ist in Zukunft noch zu erwarten?

Die bisherigen Maßnahmen sind bislang vor allem in der Bevölkerung der Industriestaaten eingesetzt worden und der sogenannte „Dritte Weltkrieg“, der im Grunde genommen nur eine Fortsetzung des Zweiten Weltkrieges wäre, steht quasi vor der Tür. Wenn es nicht bereits mutige Menschen gegeben hätte, die sich weigerten, Befehle auszuführen, wäre dieser vermutlich bereits voll im Gange. Und wer unvoreingenommen beobachtet, was derzeit geschieht, der erkennt, dass vor allem das deutsche Volk regelrecht ausgerottet werden soll. Sogar die United Nations sprechen von „Replacement Migration“. Auch wenn der Titel offiziell mit „bestandserhaltende Migration“ übersetzt wird, heißt es im Original „Austausch-“ oder „Ersatzmigration“! Das hat mit Bestandserhalt herzlich wenig zu tun.

Warum soll ausgerechnet das deutsche Volk „ausgetauscht“ werden?

Das ist die entscheidende Frage. Bei meinen Recherchen bin ich immer wieder auf Aussagen gestoßen, dass es vom deutschen Volk abhängen soll, wie die Zukunft der Menschen aussehen wird. Es scheint tatsächlich eine Sonderrolle einzunehmen, und genau diese Tatsache könnte die Pläne der Elite unter Umständen vereiteln. Deshalb soll speziell das deutsche Volk von diesem Planeten ausradiert werden. Ich halte es für elementar wichtig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, damit wir alle begreifen, um was es geht. Wir sollten endlich in unsere Kraft gehen und uns unserer Tugenden und Talente bewusst werden, bevor die allgemeine Gehirnwäsche unumkehrbar geworden ist. Wenn wir das versäumen, müssen wir uns eines Tages von unseren Kindern (falls es diese und uns noch geben sollte) die Frage gefallen lassen: „Wie konntet Ihr das zulassen? Es war doch absehbar, dass man uns alle umbringen wollte!“ Wir sind es unserem Volk und unseren Nachkommen schuldig, dass wir uns (auch) für den Erhalt unseres eigenen Volkes einsetzen. Nur wenn es auch uns selbst gut geht, können wir anderen helfen!

Da haben Sie Recht! Im Buch sind die wirklich grausamen Pläne akribisch aufgeführt, wie die Weltherrscher es anstellen, uns so dumm zu halten und nach und nach auszusortieren. Aber zum Ende des Buches hin machen Sie Hoffnung und Mut, da Sie auch deren Schwachstellen, vor allem aber unsere zur Verfügung stehenden Stärken beleuchten. Wäre dem nicht so gewesen, hätte ich das Buch wohl nicht verlegt, da es sonst zu viel Angst gemacht hätte. So aber kann man es als ein Katapult bezeichnen, weil die Wut, die durch die darin veröffentlichten Informationen freigesetzt wird, auch sinnvoll einsetzen kann. Vielen Dank dafür – und auch für dieses Interview!

Quelle: Jan van Helsing im Interview mit Gabriele Schuster-Haslinger zur Bevölkerungsreduktion | Amadeus Verlag

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