Eilmeldung: hohe Kriegsgefahr zwischen USA und Nordkorea!

„Es ist eine internationale Clique, welche die Völker gegeneinander hetzt, die nicht will das sie zur Ruhe kommen“
…eine kleine wurzellose internationale Clique… !

Quelle ist noch nicht bestätigt!

+++Dringlichkeitsmeldung+++ Kein Fake+++

vor 2 Stunden hat Nordkorea seine gesamten Streitkräfte in den Kampfmodus versetzt. „Das 1. Korps wurde befohlen, sich vollständig auf den Kampf vorzubereiten.

Insbesondere wurden sie angewiesen, mechanisierte Kampfausrüstung zu strategischen Gebieten zu bewegen, darunter Artilleriestücke und Panzer, die unterirdisch untergebracht waren “ Kim Jong Un, befahl dass ohne Ausnahme sofort jeder Soldat – auch wenn er auf Geschäftsreise, auf Urlaub, off-base für die Ausbildung, oder sogar zu einer Beerdigung eines Familienangehörigen sei unverzüglich in die Basis zurück kehren soll.

Die Behörden haben die Militärpolizei in jeder Region angeordnet, dass augenblicklich und ohne Umschweife alle Soldaten zurück in ihren Basen gebracht werden.

 

+++ EIL +++ TRUMPS US-AUßENMINISTER: USA SCHLIEßEN „ERSTSCHLAG“ GEGEN NORDKOREA NICHT AUS – ES LÄGEN „ALLE OPTIONEN“ AUF DEM TISCH !!! +++

Trumps US-Außenminister Tillerson: „Bei Nordkorea liegen alle Optionen auf dem Tisch“. Der neue US-Außenminister sieht die „Politik der strategischen Geduld“ mit Pjöngjang nun am Ende.

Nordkorea wirft den USA daraufhin vor, dass Washington die Schuld an einem möglichen Atomkrieg trage. Inzwischen werden militärische Maßnahmen von „Amerika“ nicht mehr ausgeschlossen.

Quelle-1 : https://www.dailynk.com/english/m/read.php?cataId=nk01500&num=14412

Quelle-2: http://www.focus.de/politik/ausland/nordkorea-kim-jong-un-droht-usa-mit-erbarmungslosen-angriff_id_6792189.html

Mehr und aktuelle Informationen auch bei Souverän Jörg

 

+++ Neues Videomaterial – Kilometer lange Züge mit US-Kampfpanzern +++ weitere Truppenbewegungen auch in Washington Staat Westküste! Frieden sieht anders aus!
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Meinen Recherchen zu Folge ist dieser kilometer lange Zug beladen mit Kampfpanzern unterwegs durch die Vereinigten Staaten, gestartet am 14.03.2017 vom Fort Steward in Georgia geleitet vom der 1. Panzer-Brigadekampfteam der 3. Infantriedivision mit dem Ziel dieses Kriegsgerät zum National Trainings Center in Fort Irwin in Kalifornien zu bringen.

Möchte man den Informationen der US-Army Glauben schenken, dass es sich hierbei lediglich um ein Training handele, wie schnell man im Falle des Falles Einsatzbereit wäre, schnell schwere Ausrüstung von A nach B zu bringen, fällt dieses anbetracht der wachsenden Spannungen mit Syrien dem Natoaufmarsch im Baltikum nahe der russischen Grenze und der wachsenden Eskalation mit Nordkorea schwer.

Die Brigade möchte bis Ende März alle Panzer mit mehreren Zügen ins Trainingscenter Irwin und Ende April dann wieder zurück nach Fort Stewart transportiert haben. Es ist nicht verwunderlich dass ein offizielles Statement seitens der US-Army auf ihrer Webseite zu finden ist. Ist doch das Aufsehen der Sichtungen dieser nicht alltäglichen unendlich wirkenden Züge nicht ohne Beachtung der Öffentlichkeit geblieben.

Keiner kann wirklich sagen, ob die Panzer nicht doch per Flugzeug und Schiff wie es die letzen Wochen oft zu sehen war ( ich berichtete ausführlich darüber) an für einen möglichen Krieg geeignete Plätze gebracht werden. Hier verharmlosend von einer Übung, einem Training zu sprechen, dass uns nicht weiter beunruhigen sollte halte ich für blanken Hohn.

Es wäre naiv zu glauben , dass ein Land, das faktisch Pleite ist und keinen Dollar mehr hat, ausser die, die es ungedeckt der Goldreserven selber neu druckt, es sich leisten kann hier mal eben so millionen schwere Transportübungen zu exerzieren und Panzer und Truppen durch die Weltgeschichte spazieren fahren zu lassen. Es soll sich jeder sein eigenes Bild machen über die Situation und Vorgehen die wir im Moment tagtäglich erleben.

Ich nenn es Vorbereitungen für einen möglichen Krieg. Ich sage hier nicht von wem er ausgehen wird – Die Gedanken sind frei. Möge sich jeder selbst dazu ein Urteil bilden.
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Lesen sie auch weitere Berichte und Recherchen die im Kontext
mit dieser Meldung stehen hier:——–>>>>
http://uncut-news.ch/…/vorbereitung-auf-einen-grossen-krieg/
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Hier die offizielle Darstellung der US-Army das alles nur eine Übung sei.
Bitte diesem Link folgen——–>>>>http://www.stewart.army.mil/homepage/default.asp
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+++ VORBEREITUNG AUF EINEN GROßEN KRIEG ? +++

+++ VORBEREITUNG AUF EINEN GROßEN KRIEG ? +++

+ US-Militär – Mobilmachung auf Hochtouren – Red alert !
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Beunruhigende Drohnenaufnahme vom 10.03.2017 aus US-Camp Fort Steward belegen eine gigantische Mobilmachung unzähliger schwerer Kampfpanzer und hunderten weiteren gepanzerten Kriegsgeräten und Fahrzeugen aller Art.
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Soldaten sind dabei Panzer auf Züge zu verladen und zu verzurren.
Unbestätigten Meldungen nach sollen sie an die Ost und Westküste der USA verlegt werden, Zielort unbekannt. Insiderinformationen sollen sie sich von dort aus auf eine Reise nach Kuwait, Nordkorea und ins Baltikum begeben. Eine solch derartig massive Kriegsgerät-mobilisierung hat es seit dem Ende des 2.Weltkrieges nicht mehr gegeben.

Zeitgleich sind an mehreren Orten entlang der Route 90 US-Bahnstrecke schier unendlich wirkende Züge. beladen mit schweren Kampfpanzern gesichtet , fotografiert und gefilmt worden.
Besorgte US-Bürger twitterten solch eine Anhäufung von Kilometer langen Zügen beladen mit Kriegsgerät noch nie gesehen zu haben. Hier sei etwas im Gange so eindeutig der Tenor, wenn man sich die Kommentare näher betrachtet.

Am 11. März 2017 um Ortszeit 06.17 New Orleans | Louisiana | USA entstand dieses Video . Bitte Link folgen:

http://usa.liveuamap.com/…/11-march-some-movement-spotted-o…

Dies bleibt natürlich nicht unbeachtet seitens Russland. Die Militärbewegungen sind eindeutig auf Satellitenbildern zu beobachten . Wer sich selber ein Bild machen möchte, den verweise ich gerne auf die Seite von Military Maps. Bitte Link folgen:
http://militarymaps.info/…

Ständig aktuelle Updates auf der Seite von Souverän Jörg. Am Besten abonnieren, dann geht keine Meldung verloren. Weitere Recherchen in Kürze hier.

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Update Essen: Attentäter wollten mit Rucksack-Bomben zuschlagen!

Neue Details zum geplanten Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen: Demnach wollten die Selbstmordattentäter am Samstag um 16.30 Uhr mit Rucksack-Bomber zuschlagen.

Neue Details zum geplanten Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen: Demnach wollten die Selbstmordattentäter am Samstag um 16.30 Uhr mit Rucksack-Bomben zuschlagen.

Das berichtet die „Welt“. Ein Imam soll über Facebook mehrere Islamisten für den Anschlag rekrutiert haben. Es soll sich dabei um den 24-jährigen Rene Q. handen, der in Oberhausen wohnt. Er soll sich 2015 der Terrormiliz IS angeschlossen haben. Seit 2015 wurde er zudem als Gefährder geführt.

Das wegen eines Terroralarms am Samstag geschlossene Einkaufszentrum in Essen hat derweil am Montag wieder uneingeschränkt geöffnet. Die Polizei setzte ihre Ermittlungen mit Hochdruck fort. Zwei am Samstag festgenommene Männer sind inzwischen aber wieder auf freiem Fuß. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger hatte am Wochenende betont, die bisherigen Ermittlungen zu den konkret für Samstag terminierten Anschlagsplänen hätten keine Anzeichen dafür gebracht, „dass mit Umsetzung oder Vorbereitungen konkret begonnen wurde“.

Alles Weitere erfahren Sie in Kürze auf Daily News
Anschläge jederzeit möglich: Deutschland rückt in der IS-Terrorliste weiter nach oben

Quelle: Essen: Attentäter wollten mit Rucksack-Bomben zuschlagen – FOCUS Online

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Eilmeldung!!! Mehrere Verletzte nach Messerangriff in Frankenthal!

Im pfälzischen Frankenthal läuft gerade ein großer Polizeieinsatz.

Ein Mann hat in der Innenstadt offenbar mehrere Menschen mit einem Messer verletzt. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort – auch mehrere Notärzte sind im Einsatz und kümmern sich um die Verletzten. Einem Polizeisprecher zufolge konnte der mutmaßliche Täter bereits festgenommen werden. Die genauen Hintergründe sind noch unklar, die Ermittlungen laufen.

Quelle: Polizeieinsatz in Frankenthal | RPR1

Nähere Informationen sind jetzt zum Tatablauf bekannt:

29-Jähriger verletzt mehrere Passanten mit Messer
Frankenthal (ots) – Heute Abend, 12.03.2017, gegen 19 Uhr, verletzte ein 29-Jähriger aus Frankenthal mehrere Passanten in der Frankenthaler Innenstadt mit einem Messer. Der 29-Jährige Ägypter war am Abend Gast in einer Bar bei der Willi-Brand-Anlage. Diese Bar wollte er verlassen, ohne seine Getränke zu bezahlen. Der Wirt lief ihm nach und sprach ihn vor der Bar an. Hier zückte der Mann ein Messer und rannte in Richtung Innenstadt weg. In der Innenstadt wurden nach bisherigen Erkenntnissen vier Personen von dem Flüchtigen angegriffen und mit dem Messer verletzt. Diese Verletzungen sind nicht schwerwiegend.

Der 29-Jährige wurde von der Polizei festgenommen.

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Shoppingcenter in Essen: IS-Kämpfer plante offenbar Anschlag mit Hit-Team!

Die Pläne für den verhinderten Anschlag auf ein Einkaufszentrum waren konkreter als bekannt. Laut Sicherheitskreisen war von einem Hit-Team mehrerer Attentäter die Rede. Ein Verdächtiger ist nun wieder frei.

Nach dem womöglich verhinderten Anschlag in Essen ist offen, wer die Kontaktleute des mutmaßlichen Drahtziehers sind.

Der Verdächtigte soll mehrere Personen angechattet haben, um sie für einen Angriff zu motivieren. Demnach sah die für Samstag terminierte Anschlagsplanung vermutlich ein Attentat einer ganzen Tätergruppe vor.

Warum das wichtig ist:

Nach einer Warnung des Bundesamts für Verfassungsschutz hatte die Polizei am Samstag angeordnet, das Essener Einkaufszentrum „Limbecker Platz“ den ganzen Tag geschlossen zu lassen.

Nach dem möglicherweise verhinderten Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen ist offen, wer die Kontaktleute des mutmaßlichen Drahtziehers in Deutschland sind und wo sie stecken. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa aus Sicherheitskreisen hatte der Verdächtigte, ein deutscher Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), von Syrien aus per Internet-Messenger mehrere Personen direkt kontaktiert und versucht, sie für einen Angriff auf das Einkaufszentrum zu motivieren.

Demnach sah die für Samstag geplante Anschlagsplanung vermutlich ein Attentat mit einem sogenannten Hit-Team vor, also einer ganzen Tätergruppe. Ein Teil soll sich in Deutschland befunden haben, ein anderer Teil sollte aus dem Ausland anreisen.

Nach einer Warnung des Bundesamts für Verfassungsschutz hatte die Polizei am frühen Samstagmorgen angeordnet, das konkret genannte Essener Einkaufszentrum „Limbecker Platz“ den ganzen Tag geschlossen zu lassen. Die Entscheidung dazu fiel in der vorangegangenen Nacht, wie ein Polizeisprecher berichtete. Mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten riegelten den Gebäudekomplex in der Innenstadt dann ab. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen hatte der Verfassungsschutz die Erkenntnisse durch das Ausspähen elektronischer Kommunikation selbst gewonnen.

Männer aus Oberhausen eher Kontaktpersonen:

Die zwei Männer aus Oberhausen wurden vernommen, auch die Gegenständen, die bei der Durchsuchung ihrer Wohnungen beschlagnahmt worden waren, wurden ausgewertet. Nach dpa-Informationen handelt es sich bei den Männern nicht um direkt Tatverdächtige, sondern um Kontaktpersonen des mutmaßlichen Drahtziehers. Er soll Mitglied der salafistischen Szene in Oberhausen und bereits länger im Visier der Behörden gewesen sein. Die „Bild“-Zeitung berichtete, er habe den potenziellen Komplizen auch Anleitungen zum Bau von Bomben übermittelt.

Unklarheit bestand am Samstagabend noch über die Personalien der möglichen Attentäter. Unklar war auch, wie viele Terroristen sich an einem möglichen Anschlag hätten beteiligen sollen.

In Sicherheitskreisen wurde betont, es sei ungewöhnlich, dass in einem Dschihadisten-Chat über Anschlagspläne derart konkret wie in dem Essener Fall Ort und Zeitfenster der Tat benannt würden. Unklar war, ob IS-Kämpfer planten Anschag auf Shoppingcenter in Essen mit Hit-Teamder vermutliche Drahtzieher tatsächlich direkt im Auftrag der IS-Führung in Syrien gehandelt hat. Solche Zusammenhänge sind für die Sicherheitsbehörden allerdings oft nur sehr schwer nachzuweisen.

Am Sonntag ließ die Polizei einen der beiden festgenommen Männer wieder frei. Die Vernehmung des zweiten Mannes dauere noch an, hieß es seitens der Behörde.
Samstags kommen etwa 60.000 Menschen ins Shoppingcenter

Das Gemeinsame Terrorabwehrzentrum von Bund und Ländern (GTAZ) hat sich in den vergangenen Tagen mehrfach mit den sehr kurzfristig bekannt gewordenen Anschlagsplänen befasst. Die Essener Polizei sei direkt eingeschaltet worden, nachdem die Details der Planungen sich konkretisiert hätten, hieß es weiter.

Die mehrgeschossige Shoppingmeile zählt zu den größten innerstädtischen Einkaufszentren in Deutschland. Die Polizei zog für den Großeinsatz auch Kräfte aus anderen Teilen Nordrhein-Westfalens zusammen. Beamte durchsuchten die Verkaufshallen und Parkgarage, um auszuschließen, dass sich Beschäftigte oder Reinigungskräfte darin aufhielten. Nach Angaben des Managements halten sich samstags im Schnitt bis zu 60.000 Menschen in dem Ladenkomplex auf.

Im benachbarten Oberhausen wurde das Einkaufszentrum Centro von der Polizei besonders gesichert. Es war bereits im Dezember, kurz nach dem Anschlag, besonders bewacht worden. Zwei im Kosovo geborene Brüder wurden damals festgenommen, später aber wieder freigelassen.
Bombe auf Gebetshaus geworfen

In Essen war im April 2016 ein Terroranschlag verübt worden. Zwei muslimische Jugendliche hatten eine Bombe auf ein Gebetshaus der indischen Religionsgruppe der Sikhs geworfen, während dort eine Hochzeit gefeiert wurde. Drei Menschen wurden verletzt. Anfang Dezember begann der Prozess gegen die damals 16 Jahre alten Täter und einen Komplizen. Laut Anklageschrift betrachteten sie die Sikhs als Ungläubige.

In den vergangenen Monaten waren in Deutschland mehrfach öffentliche Gebäude nach Terrorhinweisen gesperrt worden. So wurde im November 2015 das Fußball-Länderspiel Deutschland – Niederlande in Hannover kurz vor Anpfiff abgesagt. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen gab es wenige Tage nach den schweren Anschlägen in Paris konkrete Hinweise auf geplante Bombenanschläge im Stadion und am Bahnhof. Silvester 2015 wurde der Münchner Hauptbahnhof nach einer Terrorwarnung geräumt. Vor zwei Jahren fiel der Karnevalsumzug in Braunschweig wegen akuter Terrorgefahr aus.

Quelle: Shoppingcenter in Essen: IS-Kämpfer plante offenbar Anschlag mit „Hit-Team“ – WELT

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Gewalt in Stuttgart: Schwerverletzte nach Massenschlägerei beim Milaneo

Großalarm für die Polizei in der Innenstadt: Zwei Gruppen gerieten am Freitag im Bereich der Stadtbahn-Haltestelle Stadtbibliothek beim Milaneo heftig aneinander. Dabei wurden auch Messer gezückt – es gab zahlreiche Verletzte.

Stuttgart – Eine Massenschlägerei zwischen zwei Gruppen hat am Freitag gegen 17 Uhr einen Großeinsatz der Polizei in der Innenstadt ausgelöst. Dabei flogen nicht nur Fäuste – bei der Auseinandersetzung wurden auch Messer gezückt. Noch Stunden nach der Tat hatte die Polizei keinen Überblick: „Es gibt zahlreiche Verletzte, die in verschiedenen Krankenhäusern untergebracht sind“, heißt es bei der Polizei.

Mindestens ein Schwerverletzter muss in den OP

An der Auseinandersetzung sollen etwa 20 Personen beteiligt gewesen sein. Die Hintergründe waren zunächst unklar, „weil es auch sprachliche Massenschlägerei beim Milaneo in StuttgartVerständigungsprobleme gibt“, so ein Polizeisprecher. Die Gruppen hätten aber nichts mit den kurdischen und türkischen Straßenbanden zu tun, die derzeit einen Bandenkrieg ausfechten. Zunächst hieß es, dass die Beteiligten „mutmaßlich arabischen Ursprungs“ seien. Dass sie mit der nahen Flüchtlingsunterkunft mit 600 Bewohnern in der Türlenstraße zu tun haben könnten, „können wir derzeit nicht ausschließen“, heißt es bei der Polizei am Abend.

Nach ersten Erkenntnissen soll es mindestens einen Schwerverletzten geben, der nach Messerstichen in einem Krankenhaus operiert werden musste. Die Polizei musste mit einem Großaufgebot die Lage klären. Dabei mussten insgesamt 16 Streifenwagenbesatzungen ausrücken.

Die Bereich des Mailänder Platzes zwischen Stadtbibli0thek, Einkaufszentrum Milaneo und Stadtbahn-Haltestelle ist immer wieder Schauplatz von Gewaltdelikten. Nicht zuletzt auch deshalb hatte die Polizei im Januar 2016 das Sicherheitskonzept Stuttgart (SKS) entwickelt. Dabei ist regelmäßig eine Sondertruppe mit 20 bis 30 Beamten des Innenstadtreviers und der Einsatzhundertschaft an Brennpunkten der Innenstadt unterwegs.

Quelle: Gewalt in Stuttgart: Schwerverletzte nach Massenschlägerei beim Milaneo – Stuttgart – Stuttgarter Nachrichten

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Deutsche Polizei fahndet nicht nach Basler Tätern

Die zwei Unbekannten, die im Kleinbasel eine Bar überfielen, sind noch auf der Flucht. Sie haben gestern Abend zwei Männer erschossen und einen weiteren schwer verletzt.

Deutsche Polizei fahndet nicht nach Basler Tätern
Die zwei Unbekannten, die im Kleinbasel eine Bar überfielen, sind noch auf der Flucht. Sie haben gestern Abend zwei Männer erschossen und einen weiteren schwer verletzt.

Zwei Männer sollen das Café 56 an der Erlenstrasse betreten und mehrmals geschossen haben. (Video: Keystone/SDA)
Das Wichtigste in Kürze

Am Donnerstagabend kam es im Kleinbasel gegen 20.15 Uhr zu einer Schiesserei.
Dabei wurden zwei Männer getötet und ein Mann lebensgefährlich verletzt.
Die Schiesserei hat sich in einem Lokal names Café 56 in der Erlenstrasse zugetragen.
Offensichtlich betraten zwei Männer das Lokal und schossen mehrmals. Nach ihrer Tat sind sie in Richtung Badischer Bahnhof geflüchtet.
Das Tötungsdelikt in der Bar ist eines der schwersten in Basel in den letzten Jahren.

14.42 Uhr

Beim Café 56 handelt es sich seit etwa drei Jahren um eine Quartierbeiz der albanischen Community. Dies sagten Zeugen und Anwohner gegenüber baz.ch/Newsnet. Sowohl die jetzigen, als auch die vormaligen Besitzer sind mazedonisch-albanischer Abstammung. Auch die Gäste seien vorwiegend Albaner. Die meisten Quartierbewohner gehen von einer Familienfehde als Motiv für die Tat aus.

12.36 Uhr

Nach der tödlichen Schiesserei hat die Polizei heute nach den zwei Angreifern gefahndet. Da die Täter in Richtung Badischer Bahnhof flüchteten, besteht der Verdacht, sie könnten die Grenze überschritten haben. Die deutsche Polizei habe keine Fahndung eingeleitet, hiess es beim Polizeipräsidium Lörrach auf Anfrage von baz.ch/Newsnet. Man sei von den Schweizer Behörden nicht informiert worden. Jedoch sei die Grenzwache auf den Fall «sensibilisiert». Peter Gill, Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft, sagte, man habe diesbezüglich die nötigen Schritte eingeleitet.

10.45 Uhr

Die Basler Staatsanwaltschaft gibt in ihrer Mitteilung auch das Signalement der Täter bekannt. Sie sucht nach zwei Männern, die etwa 30 bis 40 Jahre alt sind, schwarze Haare haben und circa 1,75 Meter gross sind. Laut den Ermittlern trugen die Täter dunkle Kleider. Einer davon eine braune oder schwarze Lederjacke. Gemäss verschiedenen Hinweisen handle es sich bei den Tätern um Osteuropäer.

10.40 Uhr

Die Staatsanwaltschaft hat neue Informationen. Sie geht davon aus, dass die Täter gezielt das Café aufgesucht haben. Zwischenzeitlich konnten die drei Opfer identifiziert werden, wie die Ermittlungsbehörde in einer Mitteilung schreibt. Demnach handelt es sich bei den Getöteten um einen 28- und einen 39-jährigen Albaner. Der Schwerverletzte, der mittlerweile ausser Lebensgefahr ist, ist ein 24-jährigen Albaner. Die Täter seien nach wie vor flüchtig. Der Grund der Tat ist noch nicht geklärt. Die Ermittler schliessen aber einen terroristischen Hintergrund aus.

10.05 Uhr

Der genaue Hergang und der Grund der Tat sind nach wie vor unklar. Man gehe von einem gezielten Angriff aus, sagt Peter Gill, Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft zu SRF. «Wir vermuten, dass sich die Täter das Lokal gezielt ausgesucht hatten. Es handelt sich nicht um einen Terroranschlag.» Polizei und Staatsanwaltschaft hätten eine Sonderkommission eingesetzt und würden eng mit dem Institut für Rechtsmedizin zusammenarbeiten, berichtet SRF. Der Schwerverletzte sei nicht in Lebensgefahr.

Ein Augenzeuge sagt zu 20 Minuten: «Ich kenne die Bar, ich war selber ein paar Mal da. Es verkehren vor allem albanische Gäste darin.» Auch sei unter seinen Freunden gemunkelt worden, dass es sich bei den Opfern um albanischstämmige Männer handle.

Der Tatort wird minutiös aufgenommen: Ein Forensiker bei der Arbeit.

Ein Forensiker bei der Arbeit

 

8.45 Uhr

Auf Anfrage von baz.ch/Newsnet heisst es bei der Basler Staatsanwaltschaft, eine Medienmitteilung werde «im Laufe des Tages» verschickt. Genauere Angaben waren nicht erhältlich.

1.00 Uhr

Während die Polizei im grellen Scheinwerferlicht in der Erlenstrasse das Trottoir um die Bar abriegelt, versammeln sich Anwohner und Nachtfüchse auf dem Heimweg um die Polizeiabsperrungen.

«Das Café 56 hat eigentlich keinen schlechten Ruf und ist mir auch nicht als einschlägige Szenen-Bar bekannt», sagt ein Anwohner gegenüber unserem Reporter vor Ort. Ein anderer Zaungast meint, die Bar sei früher einmal in der Drogen-Szene bekannt gewesen und habe einen entsprechenden Ruf gehabt. «Seit der Besitzer vor vielen Jahren gewechselt hat, wurde es dann aber eine ganz gewöhnliche Beiz.» Die Schüsse hätten die beiden Herren jedoch nicht gehört.

00.40 Uhr

Während ein halbes Dutzend Polizisten den Tatort sichern, fahnden ihre Kollegen grossräumig nach den Schützen. Unweit vom Tatort entfernt, ist der Badische Bahnhof und damit auch gleich die deutsche Grenze – dorthin sind gemäss Staatsanwaltschaft die Schützen geflüchtet. Ob deshalb auch die Polizisten ennet der Grenze eine Grossfahndung eingeleitet haben, ist nicht bekannt. Bei der zuständigen Behörde ist momentan niemand für ein Statement erreichbar.

00.30 Uhr

Gemäss unserem Reporter ist die Polizei mit einem Forensikteam vor Ort. Am Fenster des Café 56 seien mehrere Einschusslöcher zu sehen.

Die Gegend um das Lokal ist weiterhin abgesperrt, allerdings nicht mehr so weiträumig wie am Anfang. Die Einsatzkräfte haben einen Generator der Berufsfeuerwehr aufgestellt, um die Strasse zu erhellen.

00.11 Uhr

Die Staatsanwaltschaft bittet Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt,Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.
Ausgangslage

Am Donnerstagabend kam es gegen 20.15 Uhr in Basel im Café 56 zu einer Schiesserei. Dabei wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt zwei Männer getötet und einer schwer verletzt. Die Täter wurden nach Aussagen Peter Gills von der Staatsanwaltschaft noch nicht gefasst. Die Polizei hat eine Grossfahndung eingeleitet.

Die Staatsanwaltschaft schreibt: «Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass offensichtlich zwei Männer das Café 56 betraten und mehrmals schossen.» Nach der Tat seien die Täter aus dem Lokal in Richtung Badischer Bahnhof geflüchtet. Im Lokal befanden sich weitere Personen, die aber nicht verletzt wurden.

Die Polizei wurde von Passanten alarmiert. «Die Polizisten betreuten dann die Schwerverletzten und versuchten sie bis zum Eintreffen des Notarztes und der Sanität zu reanimieren», schreibt die Staatsanwaltschaft. Die zwei Toten und der schwer Verletzte konnten noch nicht identifiziert werden.

Trotz einer sofortigen Grossfahndung gelang den beiden unbekannten Tätern die Flucht. Der genaue Hergang und der Grund der Tat sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Quelle: Deutsche Polizei fahndet nicht nach Basler Tätern – News Basel: Stadt – bazonline.ch

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Situation auf Hamburger Parkplatz eskaliert : Betende greifen Polizisten an

Zwischenfall in Hamburg-St. Georg: Die Polizei wurde von Anwohnern in die Danziger Straße gerufen – fünf Männer würden einen Parkplatz blockieren, hieß es. Als die Beamten dort ankamen, fanden sie sich in einer ungewöhnlichen Situation wieder.

Tatsächlich befanden sich fünf Männer auf dem Parkplatz – sie knieten betend auf dem Boden. Die beiden Polizisten warteten, fragten die 16- bis 25-Jährigen erst nach Beendigung des Gebets nach ihren Personalien. Die Männer reagierten offenbar aggressiv, die Situation endete in einem Handgemenge. Ein 20-Jähriger wurde von der Polizei zu Boden gebracht und fixiert.

Zwei der Männer sollen daraufhin die Polizisten angegriffen haben – Blaulicht der Poiizeieiner sprang den Aussagen zufolge sogar auf den Rücken eines der Polizisten. So versuchten sie offenbar, die Festnahme zu verhindern. Auch der am Boden liegende Mann trat um sich.

Die Beamten griffen zu ihren Schlagstöcken und zu Pfefferspray, forderten Verstärkung an. Mit Hilfe ihrer Kollegen konnten sie vier der fünf Männer vorläufig festnehmen. Ein 18-Jähriger durfte gehen, weil er mit dem Angriff auf die Polizei nichts zu tun hatte.

Die Festgenommenen wurden nach Aufnahme ihrer Personalien wieder entlassen. Es gebe keine Haftgründe, so die Polizei. Die beiden Beamten wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

Quelle: Situation auf Hamburger Parkplatz eskaliert : Betende greifen Polizisten an | MOPO.de

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Diplomatischer Konflikt eskaliert: „Gott ist groß“-Rufe vor dem niederländischen Konsulat in Ankara

Der Konflikt zwischen den Niederlanden und der Türkei eskaliert: In Ankara wird die niederländische Botschaft geschlossen. In Rotterdam wird einer türkischen Ministerin der Zugang zu ihrem Konsulat versperrt.

Nach dem Streit um einen verhinderten Wahlauftritt des türkischen Außenministers Mevlüt Cavusoglu in Rotterdam eskaliert der diplomatische Konflikt zwischen der Türkei und den Niederlanden. Am Samstagabend wurden die diplomatischen Vertretungen der Niederlande in der Türkei abgesperrt.

Aus Sicherheitsgründen seien die Eingänge der Botschaft in Ankara und des Konsulats in Istanbul abgeriegelt, sagte ein Beamter des türkischen Außenministeriums. Auch die Residenz des Botschafters und eine weitere diplomatische Einrichtung sind betroffen.

Vor dem niederländischen Konsulat in Istanbul haben derweil verärgerte Demonstranten gegen Auftrittsverbote türkischer Minister in Europa protestiert. Vor dem abgeriegelten Gebäude sangen sie am Samstagabend die türkische Nationalhymne und Sprechchöre wie „Barbarisches Europa“, „Gott ist groß“ oder „Diktator Niederlande wird zahlen“. Bilder der privaten Nachrichtenagentur Dogan zeigten Bereitschaftspolizisten und Spezialkräfte außerhalb des Konsulats.
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Kurz zuvor hatte das Außenministerium in Ankara mitgeteilt, der niederländische Botschafter, der sich derzeit außerhalb der Türkei befindet, sei nicht mehr in dem Land erwünscht.
Türkische Familienministerin darf Konsulat nicht betreten

Unterdessen wurde die türkische Familien- und Sozialministerin Fatma Betül Sayan Kaya am Samstag daran gehindert, das türkische Generalkonsulat in Rotterdam zu erreichen.

Aufnahmen des niederländischen TV-Senders NOS zeigten, wie die türkische Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya ihr Auto verlassen hat und von der Polizei am Betreten des Konsulats gehindert wurde.

Sie sei jedoch nicht festgenommen worden. Zuvor hatte der Sender fälschlicherweise über eine Festnahme der Ministerin berichtet. Die Polizei habe die Identität von Sayan Kaya überprüft. Danach stieg sie wieder in ihr Auto.

Hintergrund des Streits: Die Stadt Rotterdam untersagte einen Auftritt Cavusoglus bei einer Kundgebung. Als der Minister dennoch auf seine Einreise pochte und mit politischen und wirtschaftlichen Sanktionen drohte, entzog ihm die Regierung in Den Haag die Landeerlaubnis. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan drohte daraufhin mit Vergeltung und bezeichnete die Niederländer als „Faschisten“.

Sayan Kaya hatte daraufhin angekündigt, mit dem Auto von Deutschland aus nach Rotterdam zu fahren.

„Wo genau sie gestoppt worden ist, weiß ich nicht, aber wie Sie sehen, erlaubt man ihr nicht, zu mir zu kommen“, zitierte türkische Nachrichtenagentur Anadolu den Generalkonsul Sadin Ayyildiz.

Die niederländische Polizei musste am Abend gegen türkische Demonstranten in Rotterdam vorgehen, um eine Straße in der Umgebung des dortigen Konsulats der Türkei zu räumen.

Auf Bildern des türkischen Fernsehens war zu sehen, wie Polizisten einige Demonstranten teils unter Einsatz von Hunden und Schlagstöcken abdrängten. Nach Angaben der niederländischen Nachrichtenagentur ANP rief ein türkischer Abgeordneter die Demonstranten auf, solange zu bleiben, bis die Ministerin zu ihnen spricht.

Video: Niederlande türkisches Konsulat wird mit Gewalt von der Polizei geräumt Hunde und Schlagstöcke kamen gegen die Demonstranten zum Einsatz #Videobeweis.

Quelle: Diplomatischer Konflikt eskaliert: „Gott ist groß“-Rufe vor dem niederländischen Konsulat in Ankara – WELT

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Brutale Angriffe mit Macheten, Messern und Fäusten in Berlin

In der Nacht kam es in Berlin zu brutalen Angriffen in zahlreichen Berliner Stadtteilen. Die Angreifer verwendeten Macheten, Messer und Fäuste.

Am Freitagabend und in der Nacht zum Samstag kam es Berlin zu brutalen Angriffen in Neukölln, Lichtenberg, Friedrichshain, Wedding, Wilmersdorf, Charlottenburg, Tiergarten. Ein Angreifer schlug sein Opfer mit der Machete auf den Kopf.

Andere Angreifer verwendeten Messer und Fäuste. Auch eine Massenschlägerei wird gemeldet. Wir bringen die entsprechenden Meldungen der Polizei Berlin unkommentiert und in voller Länge.

 

Gegen 20 Uhr gerieten zwei Männer in der Sonnenallee (Berlin-Neukölln) in einen Streit, in dessen Verlauf ein 25-Jähriger einem 26 Jahre alten Mann eine Machete auf den Kopf geschlagen haben soll.

Alarmierte Rettungskräfte brachten den Mann, der eine Schnittwunde am Kopf erlitten hatte, zur ambulanten Behandlung in eine Klinik. Der Tatverdächtige konnte im Rahmen der Ermittlungen namhaft gemacht werden. Auf ihn kommt nun ein Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung zu.

Ebenfalls 25 und 26 Jahre alt, sind zwei Männer, die gegen 21.40 Uhr in einer Wohnung im Weißenseer Weg in Streit gerieten. In Folge des Einsatzes eines oder mehrerer Messer, kamen beide Kontrahenten mit Stichverletzungen in eine Klinik.

Während der 25-Jährige operiert werden und stationär verbleiben musste, wurde der 26 Jahre alte Mann nach ambulanter Behandlung festgenommen und für die Kriminalpolizei der Direktion 6 eingeliefert.

Auf Grund eines nächtlichen schweren Raubes in Berlin-Friedrichshain, kam gestern ein Jugendlicher mit Verletzungen in eine Klinik. Ersten Ermittlungen zufolge soll der 15-Jährige nach einer Geburtstagsfeier im Volkspark Friedrichshain gegen 22.40 Uhr von einer etwa fünfköpfigen Gruppe unter Androhung von Schlägen zur Herausgabe seines Handys aufgefordert worden sein.

Als er sein Telefon aus der Manteltasche zog, schlug ihm einer der Unbekannten ins Gesicht, ein weiterer zog ihn zu Boden, wo ihm mehrfach ins Gesicht getreten wurde. Anschließend flüchteten die Täter mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.

Der 15-Jährige ging nach Hause und alarmierte von dort die Polizei. Er erlitt Verletzungen im Gesicht sowie eine Schädelprellung, die ambulant in einer Klinik behandelt wurden.

Gestern Nachmittag kam es zu einer Auseinandersetzung in Berlin-Wedding, bei der ein 27-Jähriger schwer verletzt in eine Klinik eingeliefert wurde. Gegen 17.45 Uhr soll es zwischen dem später Verletzten und zwei Männern in einem Lokal in der Müllerstraße zu verbalen Streitigkeiten gekommen sein, die in einem Handgemenge vor dem Lokal mündeten.

Im Laufe dessen, wurde der 27-Jährige von einem seiner Kontrahenten vermutlich mit einem Messer am Arm verletzt. Anschließend flüchteten die Täter. Der Verletzte kam mit einer Schnittverletzung zur stationären Behandlung in eine Klinik. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen zur gefährlichen Körperverletzung übernommen, da ein Bezug zur Rockerszene derzeit nicht ausgeschlossen werden kann.

Beamte des Polizeiabschnitts 25 wurden gegen 0.20 Uhr zum U-Bahnhof Berliner Straße (Berlin-Wilmersdorf) alarmiert, weil dort ein 16-Jähriger von einem bislang Unbekannten durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper verletzt wurde.

Der Jugendliche kam mit der Berliner Feuerwehr zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Inwiefern seine Verletzungen in Zusammenhang mit einer zuvor stattgefundenen Schlägerei am Hardenbergplatz (Berlin-Charlottenburg) stehen, prüft derzeit ein Fachkommissariat der Kriminalpolizei.

Zeugen hatten die Polizei dorthin alarmiert, weil mehrere Personen gegen 23.20 Uhr vor einem Schnellrestaurant in Streit gerieten und sich hierbei auch geschlagen haben sollen. Auch hier wurde der 16-Jährige von den Beamten überprüft, eine Beteiligung konnte jedoch aufgrund der Tatsache, dass sich alle Personen unerkannt entfernt hatten, nicht nachgewiesen werden.

In der Lützowstraße (Berlin-Tiergarten) gerieten kurz vor 4 Uhr vor einer Diskothek etwa 30 bis 40 Personen aus bislang noch ungeklärter Ursache in Streit, der in einer Schlägerei endete. Bei Eintreffen der Polizisten entfernten sich die Beteiligten zunächst in mehreren Kleingruppen in Richtung Genthiner Straße und Kluckstraße.

Mit Unterstützung von Beamten der Bereitschaftspolizei konnten schließlich 31 Personen vorübergehend festgenommen und überprüft werden. Ein 19-Jähriger wehrte sich bei der Festnahme derart, dass er zu Boden gebracht und vorübergehend gefesselt werden musste. Bei ihm fanden die Polizisten ein Messer und Drogen.

Zwei Polizisten verletzten sich bei der Festnahme, konnten jedoch ihren Dienst fortsetzen. Bei der Schlägerei zwischen den Beteiligten verletzten sich insgesamt drei Personen, von denen eine mit Schnittverletzungen an der Hand in einem Krankenhaus behandelt werden musste.

Nachdem die Personalien aller Festgenommenen überprüft wurden, kamen sie wieder auf freien Fuß. Die Polizisten leiteten Strafermittlungsverfahren unter anderem wegen Landfriedensbruchs, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. An dem Einsatz waren rund 40 Polizeibeamte beteiligt

Quelle: Brutale Angriffe mit Macheten, Messern und Fäusten in Berlin

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