Spotttoelpel berichtet Live aus Köln.., Livestream unserer Russischen Freunde von RT Deutsch / RUPTLY

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Spotttoelpel berichtet Live aus Köln.., Livestream unserer Russischen Freunde von RT Deutsch / RUPTLY

 


Die Live-Cam auf dem Dach des Kölner Turms

Kölns höchstem „Bürogebäude“

Lieferte rund um die Uhr gestochen scharfe Panoramabilder
So titelt z. B. wetter. com


jedoch überpünktlich zu Beginn der Demos in Köln gab es
planmäßig – zufällige Kamerastörungen (ab ca. 14 Uhr)
im gesamten Stadt Gebiet. Das Ja nicht abträglich sein Soll,
denn Sie werden dann natürlich seitens unserer
„(nicht)Staatlich kontrollierten Qualitätsmedien“
über die einzige wahre Wahrheit mit mindesten 24 Std. Verzögerung nachgerichtet informiert, mit vermutlich weisungen aus Brüssel, oder VSA. Da aber die live Einspielung schlecht zu kontrollieren ist … wird am besten ganz auf Livebilder verzichtet …


Unser Team vom Spotti/GdG werden versuchen Sie trotz aller Widrigkeiten nicht nachgerichtet über die aktuellen Ereignisse auf dem laufenden zu halten.

IS-Aussteiger berichtet: Daesh plant islamistischen Blitzkrieg in Deutschland

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Ein IS-Aussteiger berichtet der Polizei in Bremen von einem großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Der Daesh (Islamischer Staat) plane in der Bundesrepublik mehrere Angriffe gleichzeitig durchzuführen. Aktuell würden die Dschihadisten Leute …

 für das Attentat rekrutieren. Das Geständnis des nach Deutschland zurückgekehrten IS-Kämpfer Harry S. ist beunruhigend. Der Terrorist sagte gegenüber der Staatsanwaltschaft in Bremen, dass der Daesh (Islamischer Staat) eine groß angelegte Terrorattacke in Deutschland plane. Dies wird in der englischen Ausgabe des Spiegel-Magazins berichtet.

Der deutsche Staatsbürger mit ghanaischen Eltern wurde nach eigenen Angaben von einem Salafisten verführt, reiste nach Syrien und trat der Dschihadisten-Miliz bei. Dort war er als Fahnenträger tätig und erschien auch in einem Propaganda-Video. Für den Kampf wurde er nie eingesetzt, aber als Selbstmordattentäter ausgebildet.

Ende Juli 2015 flüchtete er nach nur drei Monaten Aufenthalt. Er musste mitansehen, wie sechs oder sieben Geiseln des Daesh in Palmyra hingerichtet wurden. Nach eigener Aussage konnte er die IS-Gräuel nicht länger ertragen. Im Trainingslager sei er mit stundenlangen Gewaltmärschen und Stehen in der Sonnenglut für seine Zukunft im Himmelfahrtskommando, als Haus-zu-Haus-Kämpfer, präpariert worden, sagt Harry S, schreibt das Magazin Compact. Viele Mitkämpfer seien bei Einsätzen ums Leben gekommen. Darunter hätten sich auch Deutsche befunden.

Daesh plant Blitzkrieg

Bei seiner Ankunft am Bremer Flughafen wurde Harry S. festgenommen. Im Gefängnis hat er nun gegenüber den deutschen Behörden ausgepackt. Die Staatsanwaltschaft und die Beamten halten den Mann für glaubwürdig. Einige seiner Angaben haben sich auch schon bestätigt. Die von ihm geschilderte Exekution in Palmyra tauchte in einem Propaganda-Video der Terroristen auf. Seine Aussagen geben einen tiefen Einblick in die Strukturen und Strategien des Daesh.

Die Behörden würden seine Angaben über die geplanten Anschläge in Deutschland sehr ernst nehmen, heißt es. Aktuell würden die Dschihadisten nach Freiwilligen für den Terrorakt in Deutschland suchen. Dazu veröffentlichten die Dschihadisten E-Books, wie man sich als IS-Anhänger verhalten soll. Harry S. gab an, in Syrien viele Gespräche seiner ehemaligen Terror-Freunde über künftige Anschläge im Westen mitgehört zu haben.

cia-isis

„Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert,“ sagt Harry S. Es soll eine Art islamistischer Blitzkrieg werden.

Auch die Webseite Zerohedge berichtet über den Fall. Dort heißt es, dass die Terroristen durch die Flüchtlingswelle viel einfacher nach Deutschland einreisen könnten.
„Im Herzen Europas beginnt ein Krieg“

Das Handbuch mit dem Titel „Wie man im Westen überlebt: Ein Handbuch für Mujahideen“ beschreibt genau, wie sich die Terroristen in Europa verhalten sollen. Es wird auch erklärt wie der Daesh Europa erobern will. Darüber hinaus beschreibt das Handbuch wie man Bomben baut und Waffen schmuggelt.

Die Anleitung für die Terroristen beginnt mit der Drohung: „Im Herzen Europas beginnt ein Krieg“.

Quelle: Epochtimes

Bildquelle: http://noch.info/

Quelle: IS-Aussteiger berichtet: Daesh plant islamistischen Blitzkrieg in Deutschland – Lightwarriors

W.W.Putin und eine Russische Olympia Sportlerin zu den Doping Vorwürfen!

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Verehrter Wladimir Wladimirowitsch,

verehrte Sportler, vor allem möchte ich mich bei ihnen für diese mächtige Unterstützung bedanken. Das ist für uns sehr wichtig,weil… Olympia Sportlerin bricht kurz in Tränen aus!

Sie spricht weiter. weil das wirklich sehr wichtig ist. Heute befindet sich unsere Leichtathletik in einer sehr schwierigen Situation. Heute wurden wir von den Olympischen Spielen ohne Beweise ausgeschlossen. Das war frech, grob… und man hat uns keine Chance gegeben, den Sachverhalt zu klären und uns verboten an den Olympischen Spielen teilzunehmen.

Natürlich ist es unangenehm, natürlich tut das weh, weil für viele von uns war diese Olympia in Rio (Brasilien) die erste Olympia und für viele die letzte Olympia in der beruflichen Karriere. Natürlich haben wir uns für diese Olympia die ganzen 4 Jahre vorbereitet, wir haben uns nicht geschont, beim Training das mögliche gemacht. Wir waren schon bereit und praktisch auf der Finish – Laufstrecke und plötzlich hat man uns diesen Traum weggenommen.

Man hat uns jenes ziel weggenommen, das uns motivierte, sich täglich beim Training zu überwinden, Aber das macht nichts, wir sind stark. Und wir sind nicht die einzigen in diesem Saal, hier sind noch andere anwesend, die nicht zu Olympia fahren dürfen, weil wir für die fehler anderer Sportler büßen müssen, die verantwortungslos waren und die Regeln verletzten. Und heute müssen wir alle gemeinsam kollektiv die Schuld dafür tragen. Es ist wirklich so, das wir heute mit einer Willkür, mit Ungerechtigkeit konfrontiert werden, die von bestimmen Führungspersonen in der Weltsportsorganisation ausgehen.

Diese Führungspersonen tun was sie wollen, sie denken sich neue Regeln aus, treiben Willkür – das nur ein Monat vor der wichtigen Entscheidung. Und wir wissen nicht, was passiert weiter. Wir wissen nicht, wie sich diese Personen zu uns Menschen und Sportlern in der Olympia verhalten werden. Wir wollen ein Ende der Hetze gegen Russland!!! Bitte Teilen!

Quelle: https://www.youtube.com/user/RussiaToday

Explosion in Ansbach durch Sprengsatz

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Explosion in Ansbach durch Sprengsatz

Polizei bestätigt: Ein Toter, mindestens zehn Verletzte

 

ANSBACH – In der Ansbacher Innenstadt hat es am späten Sonntagabend eine schwere Explosion gegeben. Laut Polizei gab es einen Toten, mindestens zehn Personen wurden teils schwer verletzt. In Lebensgefahr befindet sich niemand. Oberbürgermeisterin Carda Seidel sprach von einem Sprengkörper und schloss eine Gasexplosion aus.

Die Explosion in der Ansbacher Innenstadt war keine Gasexplosion, sondern wurde durch einen Sprengkörper herbeigeführt. Dies sagte Ansbachs Oberbürgermeisterin Carda Seidel vor Journalisten. Ob es sich um einen Anschlag handelte und wer den Sprengsatz zündete, ist noch nicht bekannt. Das bayerische Innenministerium hält einen Bombenanschlag für möglich. Es verdichteten sich die Hinweise, dass es sich um eine „vorsätzlich herbeigeführte Explosion“ handelt, sagte ein Ministeriumssprecher in der Nacht zu Montag der dpa.

Bayern - Ansbach Sprengsatz explodiert

Die Explosion ereignete sich um kurz nach 22 Uhr vor einer Weinstube in der Pfarrstraße. Es sei aber nicht auszuschließen, dass es mehrere Explosionen gegeben habe, so Seidel. Die Straße ist an der Stelle nur rund zwei Meter breit und um diese Uhrzeit oft sehr belebt. Wenige Schritte weiter befindet sich eine Kneipe, vor der auch abends noch viele Gäste im Freien sitzen. Es grenzt an ein Wunder, dass hier nicht mehr Menschen zu Schaden gekommen sind.

Der Sprengsatz detonierte direkt vor dem Haupteinlass in die Reitbahn. Dort fanden die Ansbach Open statt, ein dreitägiges Musikfestival, das viele Besucher anzieht. Am Sonntagabend sollten die deutschen Pop-Sänger Joris, Philipp Dittberner und Gregor Meyle auftreten. Das Konzert, das dort gerade lief, wurde abgebrochen. Rund 2500 Besucher verließen den Veranstaltungsort. „Ohne Panik, ruhig und geordnet“, wie die Behörden mitteilten. Ein Hotel und umliegende Wohnhäuser wurden sicherheitshalber evakuiert.

Bayern - Ansbach Sprengsatz explodiert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem einzigen Toten um den Tatverdächtigen. Mindestens zehn Personen erlitten teils schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei hatte zunächst von einer „Gaststättenexplosion“ gesprochen. Der Mann, der einen Rucksack getragen haben soll, hatte offenbar versucht, auf das Festivalgelände vorzudringen. Die Sicherheitskräfte durchsuchten an der Verengung vor der Weinstube allerdings die Taschen aller Besucher. Daher drehte der Verdächtige ab und lief zu der Weinstube. Er soll viel telefoniert haben.

Bayern - Ansbach Sprengsatz explodiert

Polizei- und Rettungskräfte befanden sich im Großeinsatz, die Ermittlungen liefen die ganze Nacht auf Hochtouren. Auch vier Rettungshelikopter wurden nach Ansbach beordert, wurden aber nicht gebraucht. Die Innenstadt war großflächig abgesperrt, in den umliegenden Straßenzügen wurde es um kurz nach Mitternacht still. Sirenen hörte man da nur noch vereinzelt. Zwei Polizeihubschrauber kreisten in der Nacht über der Szenerie.

Bayern - Ansbach Sprengsatz explodiert

Im Stadthaus richtete die Polizei eilig ihre Einsatzzentrale ein. Ein Krisenstab wurde gebildet. Der Schlossplatz war voll mit Einsatzfahrzeugen. Mindestens ein Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei war im Einsatz. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) reiste aus Berlin ab und flog nach Ansbach. Aus Nürnberg wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Katzwang und Almoshof sowie die Berufsfeuerwehrwache eins zur Unterstützung einberufen.

Quelle: nord bayern.de

Terroranschlag in München im Olympia Einkaufzentrum!

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Terroranschlag in München im Olympia Einkaufzentrum!

Der Polizei in München wurde heute am Freitag den 22 Juli 2016 ein Notruf gemeldet. Um 18:00 Uhr ca ging der Notruf bei der Polizei ein, der oder die Anruferin sagte, Sie befinde sich im Olympia Einkaufzentrum in München und es wären Schüsse zu hören und Panik sei dort ausgebrochen. Ein Augenzeuge, vor dem OEZ sendete, einen Livestream vom Geschehen vor dem OEZ in der Hanauerstr in München, und berichtet in Echtzeit das ganz viele Polizeifahrzeuge, Rettungswagen, Hubschrauber und Sondereinheit Kommando der Stadt München. Die Polizei hat Amokalarmtuffe ausgerufen und alle Münchner aufgefordert zu Hause zu bleiben und alle öffentlichen Plätze, groß Veranstaltungen und soweiter zu meiden.

Nach aktueller Information von dem Nachrichten Sender N24 und Reuters Nachrichtendienst, spricht die Polizei jetzt offen von einem Terroranschlag, in dem mindestens 3 Täter wahllos auf Menschen geschossen haben und es bis jetzt mindestens schon 10 bestätigte Todesfälle gibt. Wir berichten weiter und behalten die sozialen Medien im Auge und haben in der Redaktion auch Menschen, die uns direkt aus München berichten und die neuesten Informationen weiter geben.

Eilmeldung+++ Eilmeldung+++

Die Polizei in München hat den umliegenden Nahverkehr für öffentliche Verkehrsbetriebe und die Bahn und U Bahn komplett einstellen lassen. Eine große Veranstaltung in der Nähe des OEZ wurde von der Polizei geräumt und von den Veranstaltern jetzt abgesagt. In den Kliniken von München wurde der Katastrophenalarm ausgerufen und alle Ärzte wurden in die Kliniken, gerufen man geht offenbar von einer großen Zahl von Toten und verletzten Menschen aus. Die Panik unter den Menschen, die sich noch auf den Straßen in München befinden, ist groß.

Eilmeldung+++ Eilmeldung+++

Die GSG 9 und weitere Spezialkräfte werden gerade nach Bayern München geflogen um die Lage, weiter zu sichern. Man geht von einem Terroranschlag, aus der noch immer fortlaufend ist die Täter, sind noch flüchtig und wurden nicht gefasst von den Kräften der Polizei vor Ort. Die Terroralarm Lage wurde eben von der Polizei München ausgerufen!

Link zum Livestream:

Polizei Pressekonferenz:

 

Terrorverdächtiger Täter steht auf dem Dach vom OEZ

 

 

Twitter Nachrichten zum Terroranschlag in München!

 

Der Beweis, der Putsch war inszeniert!

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Der Beweis, der Putsch war inszeniert!!!

Militär Putsch versuche TürkeiEs ist nicht zu fassen, der Beweis, der Putsch wurde von Erdogan inszeniert, lag mir schon am Samstagfrüh vor, nur ich hab das jetzt erst realisiert. Dazu kommt noch, Erdogan hat den Beweis selber geliefert. Aber alles der Reihe nach, den der Beweis ergibt sich aus dem Zeitablauf und wann Erdogan nach Istanbul aufgebrochen ist.

Wer meinen Live-Bericht gelesen hat, der hat gesehen, ich beobachtete den Luftraum über der Türkei mit Flightradar24 und habe entsprechende Bilder gezeigt. Der Grund war, ich überprüfte die Meldung, der Flugverkehr über dem Flughafen Atatürk in Istanbul wäre eingestellt worden. Tatsächlich war es so, keine Maschine war auf Flightradar24 zu sehen.

Militär Putsch versuche TürkeiNeben der laufenden Berichterstattung über den Ablauf des Putsch, beobachtete ich mit einem Auge weiter, was sich in der Luft über der Türkei abspielte. Plötzlich fiel mir eine Maschine auf, die vom Flughafen Dalaman um 1:40 Uhr gestartet war (Lokalzeit). Es handelte sich um eine Gulfstream 4 der türkischen Regierung mit der Flugnummer TK8456.

Militär Putsch versuche TürkeiMoment mal, dachte ich, mitten während des Putsch startet eine Maschine von Dalaman? Das ist doch der Flughafen in der Nähe von Marmaris, wo laut Meldungen, Erdogan sich aufhalten soll. Ich beobachtete die Maschine weiter und sah, sie flog nach Norden in Richtung Istanbul.

Daraufhin habe ich 1 und 1 zusammengezählt und geschrieben:

„Sieht aus wie wenn Erdogan mit einem Regierungsjet von Mamaris nach Istanbul unterwegs ist. Die Maschine kreist schon seit einiger Zeit südlich vom Marmarameer.“

Tatsächlich flog sie dann nach mehreren Umkreisungen nach Istanbul und landete dort um 3:19 Uhr (Lokalzeit).

Hier die ganze Route des Fluges, mit der Erdogan von Dalaman nach Istanbul geflogen ist:

Mittlerweile war bekannt geworden, der Putsch wäre gescheitert, die Menschen wurden aufgefordert zum Flughafen Atatürk zu gehen, um Erdogan dort zu empfangen.

Jetzt schauen wir uns den Zeitablauf an:

Am Freitag den 15. Juli kurz vor 23 Uhr Ortszeit wurden Militärflugzeuge über der Hauptstadt Ankara beobachtet. Im Hauptquartier des Militärs wurde der Generalstabschef Hulusi Akar von Militäreinheiten festgesetzt. Die Putschisten besetzten die Zentralniederlassung der regierenden AKP und forderten die Anwesenden zum Verlassen des Gebäudes auf.

Erdogan sagte am Samstag, als der Putsch sich abspielte, haben die Putschisten versucht ihn in seinem Urlaubsort Marmaris anzugreifen und bombardierten den Ort, wo er sich gerade aufgehalten hatte. Er wäre „dem Tot nur um Minuten entkommen“, sagte er.

Ob das stimmt oder nur ein Heldenmärchen ist, wissen wir nicht.

Der Flughafen Dalaman liegt ca. 1 1/2 Stunden Fahrzeit von Marmaris entfernt.

Erdogan muss also spätestens den Entschluss, nach Istanbul zu reisen, um Mitternacht gefällt haben, bereits eine Stunde nach Beginn des Putsch.

Das heisst, er muss sich so früh schon sicher gewesen sein, der Putsch stellt keinerlei Gefahr für ihn dar und er kann ohne Probleme, ohne von den Putschisten am Boden und in der Luft angegriffen zu werden, nach Istanbul reisen, um sich dort als Sieger über den Putsch feiern zu lassen.

Er hat sich nicht irgendwo an einem sicheren Ort versteckt, sondern ist offen mit Auto und Flugzeug gereist.

Zur Erinnerung, um Mitternacht waren überall in Istanbul und in Ankara schwere Gefechte in Gange, die Brücke über den Bosporus war besetzt, der Flughafen Atatürk auch, auf dem Taksim-Platz standen Panzer und Soldaten, in Ankara wurde das Parlament beschossen, über der Türkei flogen F-16 Kampfjets und Helikopter der Putschisten.

Wie konnte Erdogan wissen, er kann jetzt schon sicher nach Istanbul reisen? Ist er Hellseher???

Der Putsch hatte doch erst angefangen und um Mitternacht wusste Erdogan schon, er ist gescheitert, obwohl er gerade bombardiert wurde und knapp dem Tode entronnen war?

Nach dem Start in Dalaman dauerte der Flug nochmals 1 Stunde und 37 Minuten.

Das heisst, Erdogan war diese ganze Zeit schutzlos den Kampfjets der Putschisten ausgesetzt.

Oder war er es wirklich???

Die Nachrichtenagentur Reuters meldet:

„Am Höhepunkt des türkischen Putsch, hatten Jets der Rebellen Erdogans Flugzeug im Fadenkreuz. Trotzdem konnte er weiter fliegen.“

„Warum sie die Maschine von Erdogan nicht abgeschossen haben, ist ein Rätsel“, schreibt Reuters.

Für mich ist das kein Rätsel, und für Euch, lieber Leser, auch nicht, nach diesen Fakten.

Militär Putsch versuche TürkeiEs ist doch jetzt eindeutig bewiesen, Erdogan ist so früh mitten während des „Putsch“ nach Istanbul los, weil er wusste, es besteht keine Gefahr. Der Putsch war gar keiner, sondern ein inszeniertes Theater, um so auszusehen.

Deshalb ist er auch während der Autofahrt zum Flughafen und während des Fluges nach Istanbul nicht angegriffen worden. Die Putschisten waren gar keine, sondern sollten nur so tun als ob. Haben etwas herumgeballert und das war es dann gewesen.

Die Todesopfer auf beiden Seiten ist ein notwendiges Übel und der Zweck heiligt die Mittel.

Laut Aussagen der Soldaten und auch Offiziere, meinten sie, sie wären für ein Manöver losgeschickt worden. Von einem Putsch hätten sie nichts gewusst.

Weil er es so eilig hatte in Istanbul am Flughafen anzukommen, aufzutreten und gefeiert zu werden, hat er sich selber verraten, hat er selber den Beweis geliefert, der Putsch war inszeniert!

Überlegen wir doch, bei einem echten Putsch hätte Erdogan nicht so früh gewusst, er kann jetzt aus Marmaris losfahren und er hätte sich nie der Gefahr ausgesetzt, abgeschossen zu werden. Bei einem echten Putsch hätte er sich logischerweise in einem Bunker verstecken oder ins Ausland flüchten müssen.

Genau wie ich den Flug entdeckt und auf Flightradar24 verfolgen konnte, konnten die „Putschisten“ es auch und noch viel besser. Erdogan war für Stunden eine Zielscheibe, es ist ihm aber nichts passiert, weil er gar nicht unter Gefahr stand.

Militär Putsch versuche TürkeiErdogan hat den türkischen Volk ein tolles Theater vorgeführt, eine riesige Verarsche abgezogen, und sie sind naiv und gutgläubig darauf reingefallen, das Militär wollte ihn stürzen. Warum hat er es gemacht? Weil, wie ich in vorherigen Artikel es aufgezeigt habe, er dadurch alle Gegner beseitigen und damit seine Macht vollständig ausbauen kann.

Ist es nicht passend, am 13. Juli, zwei Tage vor dem „Putschversuch“, hat Erdogan ein Gesetz unterschrieben, dass den türkischen Soldaten Immunität vor Strafverfolgung bei inländischen Sicherheitsoperationen gewährt. Das heisst doch, denen passiert gar nichts und eine Bestrafung kann es gar nicht geben, denn sie haben nur Befehle befolgt.

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Laut neuester Meldung soll Erdogan die Anweisung gegeben haben, 8’000 Polizisten zu entlassen und ihnen die Waffen abzunehmen. Säuberung nicht nur beim Militär und der Justiz, sondern auch bei der Polizei.

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Die Lügner des Bundesregimes winden sich wieder, denn in der Türkei war es ein Putsch oder Putschversuch, in Ägypten war es keiner:

Die Lügner des Bundesregimes winden sich wieder, denn in der Türkei war es ein Putsch oder Putschversuch, in Ägypten war es keiner:

Quelle: Alles Schall und Rauch: Der Beweis, der Putsch war inszeniert

Live-Berichterstattung zum Putschversuch durch Teile türkischen Militärs in der Türkei!

Liveberichterstattung aus der Türkei in Istanbul haben Teile des Türkischen Militär die Polizei entwaffnet und den Regierungspalast gestürmt.

Die türkischen Streitkräfte haben bei einem Putsch nach eigenen Angaben vollständig die Macht im Land übernommen. Das teilte das Militär am Freitagabend nach Angaben der privaten Nachrichtenagentur DHA mit. „Die Macht im Land ist in ihrer Gesamtheit übernommen“, hieß es auch in einer Erklärung des Militärs, die im türkischen Fernsehsender NTV verlesen wurde.

Erdogan hatte vorher den Bürgerkrieg gegen die Kurden intensiviert, die demokratische Linkspartei wie die HDP weitgehend entmachtet, den Krieg gegen Syrien geschürt und den IS massiv unterstützt. Jetzt droht nach der zivilen Diktatur eine militärische Diktatur in der Türkei.

Entscheidend wird auch die Frage sein, wie sich die Putschisten zum US Imperialismus und zur Nato positionieren werden.

Die Armee verhängte nach übereinstimmenden Medienberichten eine Ausgangssperre im ganzen Land. Sie diene der Sicherheit der Bürger, hieß es in einer Erklärung. Zudem riefen die Putschisten das Kriegsrecht aus. Mit dem Putsch sollten unter anderem die verfassungsmäßige Ordnung, die Demokratie und die Menschenrechte wiederhergestellt werden, teilte das Militär nach Angaben der privaten Nachrichtenagentur DHA mit.

Erdogan: „Sollen sie mit ihren Panzern und ihren Kanonen machen, was sie wollen.“

Staatschef Erdogan sprach in einem live übertragenen Telefonanruf beim Sender CNN Türk vom Putschversuch einer Minderheit innerhalb des Militärs. Auf diesen werde die nötige Antwort gegeben. Zugleich rief er die Bevölkerung auf, auf die Straßen zu gehen, um ein Zeichen zu setzen.

„Ich rufe unser Volk auf, sich auf den Plätzen und am Flughafen zu versammeln. Sollen sie (die Putschisten) mit ihren Panzern und ihren Kanonen machen, was sie wollen“, sagte Erdogan. Wenig später zeigten die TV-Sender CNN International und BBC Live-Bilder aus Istanbul: Darauf sind zahlreiche Menschen zu sehen, die türkische Fahnen schwenken.

Der Putsch werde binnen kurzer Zeit niedergeschlagen sein, sagte Erdogan bei CNN Türk. Die Verantwortlichen würden vor Gericht einen hohen Preis dafür zahlen. Erdogan macht eigenen Angaben zufolge die Anhänger des in den USA lebenden Predigers Fethullah Gülen für den Putschversuch verantwortlich.

Erdogan telefonierte per Handy von seinem Urlaubsort mit dem Fernsehsender. Aus Präsidialamtskreisen hieß es, er sei an einem sicheren Ort. Nähere Angaben zu seinem aktuellen Aufenthaltsort gibt es bisher nicht. Erdogan kündigte aber an, er werde nun nach Ankara oder Istanbul fahren.

Es wäre der vierte Putsch in der Geschichte der Republik Türkei:

27. Mai 1960: Das Militär sieht das demokratische System bedroht und stürzt die Regierung. Ministerpräsident Adnan Menderes und zwei Minister werden im September 1961 gehängt. Die Regierung hatte die Pressefreiheit sowie die politischen Rechte der Opposition eingeschränkt. Studentenunruhen waren die Folge. Die Militärs bleiben 17 Monate an der Macht.

12. März 1971: Die zweite Intervention gilt als Antwort der Armee auf den wachsenden Terror gewalttätiger Gruppen der extremen Linken. Die Generale zwingen Ministerpräsident Süleyman Demirel per Denkschrift zum Rücktritt. Im Jahr darauf setzt das Militär wieder eine zivile Regierung ein.

12. September 1980: Auch die zweite Amtszeit Demirels endet mit seinem Sturz. Die Militärführung unter General Kenan Evren verhängt das Kriegsrecht, um den Verfall staatlicher Autorität angesichts des Terrors von Rechts und Links aufzuhalten. Etwa 650.000 Menschen werden festgenommen und zahlreiche hingerichtet. Erst im November 1983 geht die Militärherrschaft offiziell zu Ende.

Ausgewählte Ticker-Meldungen zum Putsch

00:41 Putschisten-Anhänger versammeln sich auf Taksim-Platz +++

Augenzeugen berichteten auch von öffentlichen Solidaritätskundgebungen für die Putschisten in Istanbul. Am zentralen Taksim-Platz hätten sich Menschen in türkische Flaggen gehüllt und gerufen: „Die größten Soldaten sind unsere Soldaten.“

+++ 00:36 Militärhubschrauber beschießen Geheimdienstzentrale +++
Militärhubschrauber eröffnen nach einer Meldung der Agentur Anadolu das Feuer auf die Geheimdienstzentrale in Ankara.

+++ 00:30 Gefechte zwischen Armee und Polizei +++
Nach Angaben des Senders CNN Türk kommt es in der türkischen Hauptstadt Ankara zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Militär. Die Armee habe die Polizeidirektion beschossen, hieß es. Augenzeugen berichteten von Panzern in den Straßen der Hauptstadt.

+++ 00:27 Putschgegner ziehen auf die Straßen +++
In Istanbul ziehen Gegner des Putsches auf die Straße. Ein dpa-Reporter berichtet, die Menge habe unter anderem „Gott ist groß“ und „Nein zum Putsch“ gerufen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte die Türken zuvor zu Demonstrationen für seine Regierung aufgerufen. Über der Stadt waren aber immer wieder Militärjets zu hören.

+++ 00:23 Sorge in Teheran, Freudenschüsse in Damaskus +++
Iran hat sich „zutiefst besorgt“ über die Lage im Nachbarland Türkei geäußert. Besonnenheit und Sicherheit der türkischen Bevölkerung seien derzeit besonders wichtig und notwendig, schrieb Außenminister Mohammed Dschawad Sarif bei Twitter. In Damaskus waren nach den Meldungen über einen Putschversuch in der Türkei Freudenschüsse zu hören gewesen. Erdogan gehört seit dem Beginn des Aufstands in Syrien im Jahr 2011 zu den wichtigsten Unterstützern der Regimegegner.

+++ 00:19 Armee zieht wieder von Flughafen ab +++
Nach der Besetzung des Atatürk-Flughafens in Istanbul durch das Militär am Freitag ist die Armee nach Angaben aus Präsidialkreisen wieder vom Gelände abgezogen. Die Nachrichtenagentur DHA berichtete, Demonstranten seien auf das Gelände des Atatürk-Flughafens eingedrungen. Daraufhin habe das Militär den Flughafen verlassen.

+++ 00:13 Panzer eröffnen das Feuer nahe des türkischen Parlaments +++
Unweit des türkischen Parlaments haben Panzer Reuters-Reportern zufolge das Feuer eröffnet.

+++ 00:13 Berichte von Schüssen in Istanbul +++
Verschiedene Augenzeugen berichten übereinstimmend von Schusswechseln in Istanbul. Es seien lange Salven in der größten Stadt der Türkei zu hören. Die Nachrichtenagentur Reuters meldet Schusswechsel am Flughafen.

+++ 00:08 Heftige Explosion in Ankara +++
In Ankara haben AFP-Journalisten eine heftige Explosion gehört. Der Grund der Explosion war zunächst nicht klar. Doch Kampfjets und Militärhelikopter waren den ganzen Abend über dem Zentrum der türkischen Hauptstadt in der Luft zu sehen.

+++ 00:07 Staatlicher TV-Sender vom Militär eingenommen +++
Der türkische TV-Sender TRT, der vom Staat betrieben wird, ist vom Militär eingenommen worden. Das berichten unterschiedliche Medien übereinstimmend.

+++ 23:52 Militärhubschrauber eröffnet Feuer über Ankara +++
Ein Militärhubschrauber eröffnet Reuters-Reportern zufolge das Feuer über Ankara. Augenzeugen berichten von einer Explosion in der Stadt.

+++ 23:48 Erdogan ruft zu Demonstrationen auf +++
Der türkische Staatspräsident Erdogan rief die Türken im Nachrichtensender CNN-Türk auf, sich der versuchten Machtübernahme auf der Straße entgegenzustellen. „Ich rufe das türkische Volk auf, sich auf öffentlichen Plätzen und an Flughäfen zu versammeln. Ich habe nie geglaubt, dass es eine höhere Macht gibt als das Volk“, sagte Erdogan dem Sender per Telefon. Die „Putschisten“ würden keinen Erfolg haben.

+++ 23:43 Kriegsrecht erklärt +++
Das türkische Militär verkündet in einer im Fernsehen verlesenen Erklärung das Kriegsrecht. Zudem wird eine Ausgangssperre für die Türkei verhängt. Die Ausgangssperre sei bis auf weiteres über das Land verhängt, heißt es in der Erklärung des „Rats für den Frieden im Land“. Er werde „nicht erlauben, dass die öffentliche Ordnung in der Türkei gestört werde“


Live Videostream (DHA)


Live Videostream (RT-Deutsch)


Istanbul Millitärputsch

LINK LIVESTREAM ISTANBUL TÜRKEI (Millitär Putsch)

Vorsicht verstörende Bilder

Städtische Anwaltschaft: 60 Tote bei Anschlag in Nizza – Angreifer niedergeschossen

 

 

Bei einem Anschlag am Donnerstagabend in Nizza sind laut der städtischen Anwaltschaft rund 60 Menschen ums Leben gekommen. Der Angreifer sei niedergeschossen worden. Augenzeugen zufolge fuhr der Fahrer zickzack, um möglichst Nizza Terrorviel Menschen totzufahren.

Berichten zufolge sollen die Fahrer des Lastwagens zunächst aus dem Wagen in die Menge gefeuert haben.

Das französische Innenministerium dementierte inzwischen Informationen über eine Geiselnahme.

Im Lastwagen seien Feuerwaffen und Handgranaten gefunden worden, wie „Le Figaro“ berichtet.

 

Quelle: Städtische Anwaltschaft: 60 Tote bei Anschlag in Nizza – Angreifer niedergeschossen

 

Attentäter von Nizza lebendig gefasst –

dann womöglich entwaffnet getötet – warum will man keinen lebendigen Attentäter juristisch zur Verantwortung ziehen ? Video oben: