Übersicht, Fragen, was wohl wirklich geschah in Berlin Weihnachtsmarkt Attentat!

Geheimdienste operieren in Berlin Attentat!

Übersicht, Fragen, was wohl wirklich geschah in Berlin Weihnachtsmarkt Attentat!

Berlin eine Inszenierung, ein letzter Versuch der Oligarchen Unruhe zu stiften?

Frage zum Terroranschlag in Berlin: Was geschah wirklich in Berlin? Wer hat bei ThyssenKrupp das Zeitfenster für die Auslieferung verschoben?

LKW-Fahrer Lukas Urban hatte das letzte mal um 15 Uhr Kontakt zur Spedition USŁUGI TRANSPORTOWE ARIEL ŻURAWSKI. Fahrer ist Cousin des Inhabers. Der Auslieferungstermin bei dem regelmäßigen Kunden ThyssenKrupp Industrieservice GmbH am Friedrich-Krause-Ufer 16, 13353 Berlin wurde von Montag Vormittag auf Dienstag 15 Uhr verschoben. Thyssen Krupp teilte mit, das am Montag kein Entladungstermin mehr möglich sei. Wer hat bei ThyssenKrupp das Zeitfenster verschoben? Dazu äußert sich Frank Nagel, der Leiter des Thyssen Krupp Standortes Berlin nicht.

Die Lieferung war eine Stahlkonstruktion aus Italien. Lukas Urban machte Pause und wollte Essen und Duschen. Um 16:52 Uhr wurde laut GPS-Daten der Motor am Standort Friedrich-Krause-Ufer 16 gestartet und blieb bis ca. 17:30 Uhr an. Die Spedition versuchte zu diesem Zeitpunkt bereits den Fahrer mehrfach zu erreichen, aber es ging niemand an das Telefon. Der Spediteur Lukasz Wasi vermutet bereits jetzt, dass der Fahrer Lukas Urban tot sei.

Um 19:55 Uhr wurde ein erneutes GPS-Signal wahrgenommen an der Budapester Str. wo der LKW sich auf den Weg machte zum Breitscheidplatz und dort noch lange nach dem Anschlag mit laufenden Motor stand. Anschließend verlor das GPS die Verbindung zum LKW. Der LKW muss vom Friedrich-Krause-Ufer 16 zur Budapester Str. nahe dem Breitscheidplatz abgeschleppt worden sein, da es zwar ein GPS Signal gab, der LKW sich bewegte, der Motor aber nachweislich aus war.

Warum wurde der LKW abgeschleppt vom Friedrich-Krause-Ufer 16, 13353 Berlin in die Budapester Straße, 10787 Berlin? Weil der Motor nicht an war! Warum hat der Speditions-Inhaber Lukasz Wasik sich nicht an die Behörden gewandt? Weil er kein GPS-Signal bekam und nicht sah, wie sich der LKW Richtung Weihnachtsmarkt bewegte. Weil der Motor aus war! Ansonsten hätte sich Lukasz Wasik sofort an die Berliner Polizei gewandt. Der LKW-Fahrer Lukas Urban war seit 16:00 Uhr nicht mehr erreichbar und wurde getötet. Erst hieß es, der Lkw-Fahrer Lukas Urban erlag seinen Wunden am Tatort.

Dann heißt es, er sei mit einer Kleinkaliber-Waffe erschossen worden. Shlomo Shpiro, ein israelischer Geheimdienstexperte, wurde Zeuge des Anschlags. Der pakistanische Verdächtige Navid B. (geboren am 1.1.1993) reiste über die Balkanroute am 31. Dezember 2015 in Passau nach Deutschland ein und lebte in einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin. Im Juli 2016 wurde er wegen eines Sexualdelikts verfolgt. Der Verdächtige war der Polizei wegen geringfügiger Delikte bekannt. Der Verdächtige bestreitet die Tat! Wer hat den polnischen Fahrer bereits um 16Uhr entführt und getötet? Dies war mit Sicherheit nicht die Tat eines Einzeltäters.Es muss Komplizen gegeben haben und Hintermänner.

Der gestrige Tag im Überblick:

Ankara 22-jähriger FETÖ-Terrorist erschießt russischen Botschafter Andrey Gennadiyeviç Karlov.

UND: Schüsse auf US-Botschaft. Moskau Hoher Berater des russischen Außenministers Sergei Wiktorowitsch Lawrow wird in seiner Wohnung erschossen.

Berlin 15 Uhr Polnischer LKW-Fahrer Lukas Urban wird entführt und erschossen.

20 Uhr Anschlag auf Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz mit 12 Toten. Zürich 3 Verletzte bei Schießerei in Moschee Militärstraße und 1 Toter nahe dem Tatort.

Fürth Explosion gegenüber türkischem Kulturzentrum.

Video aufgetaucht in dem zu sehen ist wie der LKW in den Weihnachtsmarkt rast!

Print Friendly

2 Gedanken zu „Übersicht, Fragen, was wohl wirklich geschah in Berlin Weihnachtsmarkt Attentat!“

  1. Das eigentliche Thema, von dem durch die o.g. Inszenierungen lediglich ablenken sollen, lautet: „Der Ständige Vertreter Syriens vor den UN, Baschar al-Dschafari, hat gestern vor dem UN-Sicherheitsrat die vollständige Namensliste der sich in Ost-Aleppo versteckenden ausländischen Militärs und Geheimagenten verlesen, darunter Geheimdienst-Offiziere aus den USA, Israel, Saudi-Arabien, Katar, Jordanien und der Türkei. Laut Dschafari ist die Präsenz dieser ausländischen Agenten auch Grund für die „hysterischen Aktivitäten“ im UN-Sicherheitsrat zur „Evakuierung von Rebellen“ aus Ost-Aleppo.“

  2. Woher beziehen Sie die Information über die GPS Daten? Im besonderen die zeitbezogenen Ortsangaben. Hat die Spedition Ihnen die Daten zur Verfügung gestellt? Können Sie Ihre Behauptungen belegen?
    Bei diesem Anschlag geht es auf jeden Fall nicht mit rechten Dingen zu.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*