KSK Brigadegeneral a D rechnet mit der verlogenen Politik ab!

KSK Brigadegeneral a D rechnet mit der verlogenen Politik ab!

Reinhard Günzel

Militärische Laufbahn

Nach dem Abitur an einem humanistischen Gymnasium in Gütersloh trat er 1963 beim Fallschirmjägerbataillon 261 in Lebach/Saar in die Bundeswehr ein. Nach seiner Zugführerzeit wurde er zunächst als Fernmelde- und Technischer Offizier verwendet. Von 1973 bis 1982 war er Kompaniechef an den Standorten Wildeshausen, Calw und Bruchsal, nebenher studierte er Geschichte und Philosophie an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Ab 1982 war er stellvertretender Bataillonskommandeur des Fallschirmjägerbataillons 273 in Iserlohn, bis er 1984 für zwei Jahre als Lehrstabsoffizier für Taktik und Hörsaalleiter an die Heeresoffizierschule (HOS) nach Hannover wechselte. Von 1986 bis 1989 war er Kommandeur des Fallschirmjägerbataillons 262 in Merzig, von 1989 bis 1992 Abteilungsleiter G AMF(L) im Stab der 1. Luftlandedivision in Bruchsal.

1992 übernahm er als Kommandeur das Jägerregiment 54 in Trier.

1993 wechselte er als stellvertretender Brigadekommandeur und Kommandeur Brigadeeinheiten zur Luftlandebrigade 26 in Saarlouis. Ab 1995 war er im Rang eines Obersts Brigadekommandeur der Panzergrenadierbrigade 37 in Frankenberg. Zur Panzergrenadierbrigade 37 gehörte auch das Gebirgsjägerbataillon 571 in Schneeberg.

Nach dem Reinhard Günzel einmal zu viel die Wahrheit gesagt hatte, wurde Günzel 1997 durch den damaligen Bundesverteidigungsminister Volker Rühe (CDU) abgemahnt und versetzt.

1998 nahm er an einem Lehrgang am NATO Defense College in Rom teil und wechselte als stellvertretender Divisionskommandeur und Kommandeur der Wehrbereichs- und Divisionstruppen des Wehrbereichskommandos II/1. Panzerdivision nach Hannover.

Am 24. November 2000 wurde er zum Kommandeur des Kommando Spezialkräfte in Calw (KSK) ernannt.

Günzel selbst kritisierte die Art und Weise seiner Entlassung, da er sich jenseits aller Politik durch Aufbau und Leitung des KSK und seine vorherigen Verwendungen als Soldat sehr verdient gemacht habe.

In seinem Peter Struck gewidmeten Buch „Und plötzlich ist alles politisch“[2] beschreibt er unter anderem, wie ihm die Übergabe der Dienstgeschäfte ebenso verboten wurde wie die offizielle Kommandoübergabe oder die übliche Verabschiedung aus der Kommandeurrunde.

Auch die vom Bundespräsidenten unterzeichnete Entlassungsurkunde habe nicht die übliche Dankesformel „Für die dem deutschen Volk geleisteten treuen Dienste spreche ich ihm Dank und Anerkennung aus“ enthalten, obwohl diese Formel bisher nur demjenigen verweigert worden sei, „der nach schweren kriminellen Verfehlungen im Zuge eines disziplinargerichtlichen Verfahrens aus der Armee entlassen wurde.

 

„Das ist eine öffentliche Schlacht … Niemand hat das Recht darauf von der Tribühne aus zuzusehen!“

So feuern die türkischen Politiker ihre Bürger-Soldaten an. Das ist glasklare Kriegstreiber-Propaganda! Sie schaffen damit enorm viel Druck. Dennoch sind glücklicherweise enziehen sich einige Menschen dieser Proklamation und sind zuhause in ihren Häusern.

„Das ist eine öffentliche Schlacht … Niemand hat das Recht darauf von der Tribühne aus zuzusehen!“

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„Das ist eine öffentliche Schlacht … Niemand hat das Recht darauf von der Tribühne aus zuzusehen!“

So feuern die türkischen Politiker ihre Bürger-Soldaten an. Das ist glasklare Kriegstreiber-Propaganda! Sie schaffen damit enorm viel Druck. Dennoch sind glücklicherweise enziehen sich einige Menschen dieser Proklamation und sind zuhause in ihren Häusern.