Update Essen: Attentäter wollten mit Rucksack-Bomben zuschlagen!

Neue Details zum geplanten Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen: Demnach wollten die Selbstmordattentäter am Samstag um 16.30 Uhr mit Rucksack-Bomber zuschlagen.

Neue Details zum geplanten Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen: Demnach wollten die Selbstmordattentäter am Samstag um 16.30 Uhr mit Rucksack-Bomben zuschlagen.

Das berichtet die “Welt”. Ein Imam soll über Facebook mehrere Islamisten für den Anschlag rekrutiert haben. Es soll sich dabei um den 24-jährigen Rene Q. handen, der in Oberhausen wohnt. Er soll sich 2015 der Terrormiliz IS angeschlossen haben. Seit 2015 wurde er zudem als Gefährder geführt.

Das wegen eines Terroralarms am Samstag geschlossene Einkaufszentrum in Essen hat derweil am Montag wieder uneingeschränkt geöffnet. Die Polizei setzte ihre Ermittlungen mit Hochdruck fort. Zwei am Samstag festgenommene Männer sind inzwischen aber wieder auf freiem Fuß. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger hatte am Wochenende betont, die bisherigen Ermittlungen zu den konkret für Samstag terminierten Anschlagsplänen hätten keine Anzeichen dafür gebracht, “dass mit Umsetzung oder Vorbereitungen konkret begonnen wurde”.

Alles Weitere erfahren Sie in Kürze auf Daily News
Anschläge jederzeit möglich: Deutschland rückt in der IS-Terrorliste weiter nach oben

Quelle: Essen: Attentäter wollten mit Rucksack-Bomben zuschlagen – FOCUS Online

Eilmeldung!!! Mehrere Verletzte nach Messerangriff in Frankenthal!

Im pfälzischen Frankenthal läuft gerade ein großer Polizeieinsatz.

Ein Mann hat in der Innenstadt offenbar mehrere Menschen mit einem Messer verletzt. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort – auch mehrere Notärzte sind im Einsatz und kümmern sich um die Verletzten. Einem Polizeisprecher zufolge konnte der mutmaßliche Täter bereits festgenommen werden. Die genauen Hintergründe sind noch unklar, die Ermittlungen laufen.

Quelle: Polizeieinsatz in Frankenthal | RPR1

Nähere Informationen sind jetzt zum Tatablauf bekannt:

29-Jähriger verletzt mehrere Passanten mit Messer
Frankenthal (ots) – Heute Abend, 12.03.2017, gegen 19 Uhr, verletzte ein 29-Jähriger aus Frankenthal mehrere Passanten in der Frankenthaler Innenstadt mit einem Messer. Der 29-Jährige Ägypter war am Abend Gast in einer Bar bei der Willi-Brand-Anlage. Diese Bar wollte er verlassen, ohne seine Getränke zu bezahlen. Der Wirt lief ihm nach und sprach ihn vor der Bar an. Hier zückte der Mann ein Messer und rannte in Richtung Innenstadt weg. In der Innenstadt wurden nach bisherigen Erkenntnissen vier Personen von dem Flüchtigen angegriffen und mit dem Messer verletzt. Diese Verletzungen sind nicht schwerwiegend.

Der 29-Jährige wurde von der Polizei festgenommen.

Nach Anschlagsdrohung in Essen: Polizei vernimmt zwei Personen

Im Zuge der Ermittlungen nach eintreffen der Anschlagsdrohung, hat die Polizei Essen zwei Männer in Oberhausen festgesetzt. Bereits seit 13:30 Uhr durchsuchen die Beamten eine Wohnung. Der Schwerpunkt der polizeilichen Ermittlungen befindet sich aktuell in Oberhausen, steht in der Pressemitteilung der Behörde. Da auch das dortige Einkaufszentrum Centro generell ein mögliches Ziel darstellt, werden dort ab sofort die Sicherheitsvorkehrungen verschärft.

Quelle: Nach Anschlagsdrohung in Essen: Polizei vernimmt zwei Personen — RT Deutsch

Einkaufszentrum in Essen bleibt geschlossen: Hinweise auf möglichen Anschlag

Das Einkaufszentrum am Limbecker Platz in Essen bleibt an diesem Samstag wegen Hinweisen auf einen möglichen Anschlag geschlossen, meldet Focus Online. „Der Polizei liegen konkrete Hinweise auf einen möglichen Anschlag vor. Um eine mögliche Gefährdung der Besucher auszuschließen, werden diese weder in die Verkaufshallen, noch in die Parkgarage gelangen können. Nach aktuellem Ermittlungsstand bezieht sich die Drohung ausschließlich auf das Einkaufszentrum“, heißt es in der Mitteilung.

Quelle: Einkaufszentrum in Essen bleibt geschlossen: Hinweise auf möglichen Anschlag — RT Deutsch

Düsseldorf Axt Terroranschlag neuer Augenzeugenbericht 3 Afrikaner mit Macheten und Äxten!

Hier der exklusive Zeugenbericht des jungen Österreichers direkt vom Terroranschlag in Düsseldorf:

„Nach 3 schönen Tagen bei meiner Freundin in Düsseldorf wollte ich letzte Nacht um 20:54 mit dem Nachtjet der ÖBB von HBF-DD nach Linz HBF. Um circa 20:40 verabschiedete ich mich von meiner Freundin und stieg in den Zug auf Gleis 19. Meine Freundin ging noch kurz zum DM, um sich was zu trinken zu kaufen und ging dann zu ihrem Zug auf Gleis7.

Sie stieg um 20:50 in ihren Zug. Ich saß in meinem Waggon 252 und verstaute mein Gepäck, als plötzlich ein Schaffner am Fenster stehen blieb und geschockt aus dem Fenster blickte. Ich fragte, was denn sei, als ich bemerkte, dass alle Menschen in Panik die Bahnsteige verließen.

Plötzlich wurde es totenstill und dann die Durchsage, verlassen Sie nicht Ihre Waggons, alle anderen müssen den Bahnhof sofort räumen. Der Schaffner dreht sich dann zu mir und sagt, dass da gerade zwei Afrikaner über die Gleise liefen. Meine Freundin schrieb mir gleichzeitig und ich versuchte über Google herauszufinden was los sei. Über Google erfuhr ich von einem Verletzten und einen „Amokläufer“… Ich sah, aber im selben Moment wie sie 3 Menschen mit Tragen von den Gleisen trugen.

Kurz darauf stürmte das SEK alle Gleise mit schwerem Geschütz und durchleuchtet alle Waggons. Meine Freundin schrieb mir, dass sie von einem Augenzeugen soeben erfuhr, dass er sah wie drei Afrikaner auf Kinder und Jugendliche mit Macheten und Äxten einschlugen.

Zwei wurden am Hals verletzt und einer am Kopf. Im unteren Stock waren noch mehr schwerverletzte sowie leichter verletzte. Sie stand unter Schock und wurde weder betreut noch irgendwas, Zeugen wurden einfach gehen gelassen und in den Medien kamen falsche Informationen.

Wir wurden zu dieser Zeit im Zug festgehalten und vom SEK beschützt. Nach einer Stunde wurden wir dann evakuiert und in die Kälte gestellt, ohne Informationen und bis 1 Uhr morgens mussten Kinder und alte Menschen in der Kälte verharren.

Ich sah aus der Ferne das Blut am Boden der Halle unten. Es herrschte totale Schreckensstimmung und SEK-Kräfte liefen umher. Befehle über Funkgeräte, die man hörte. Plötzlich die Information, dass einer von einer Brücke fiel und gefasst wurde, ein zweiter würde auch schon gefasst. Dennoch Ungewissheit. Um ca. 01:00 durften wir wieder in den Bahnhof.“

Polizei Pressekonferenz:

 Augenzeugenbericht und weitere Hinweise im Video:

Ein Bild das eine Mutter bei FB gepostet hatte, Ihr  Sohn Domenico wurde gestern Opfer der Axt Terroristen im Düsseldorfer HBF.

Wir wünschen Domenico Gute Besserung und seiner  Mutter und der Familie viel Kraft das alles zu verarbeiten.

Axt Terroranschlag im Düsseldorfer Hauptbahnhof gestern am 09.03.2016. Islamischer Staat

Auf mehreren Profilen in Facebook sind auf Arabisch Posts erschienen die einen anderen Sachverhalt zum Axt Terroranschlag im Düsseldorfer Hauptbahnhof gestern am 09.03.2016 andeuten. Die Polizei hingegen hatte veröffentlicht das es ein Jugoslawischer Geistigverwirter Einzeltäter gewesen sein soll der neun Menschen verletzt und Vier sogar schwer. Zum Glück glauben die Menschen im Lande nicht mehr so naiv wie früher alles den Mainstream Medien und hinterfragen auch mal wenn, ihnen etwas verlogen vorkommt.

Wir bleiben dran und versuchen weitere Indizien und Beweise zu sammeln und werden diese dann zeitnah im
Spotttoelpel-Netzwerk veröffentlichen.

Wenn Ihr in Düsseldorf wohnt oder gestern Augenzeuge vom Axt Terroranschlag im Düsseldorfer Hauptbahnhof geworden seit
und ihr wichtige Informationen dazu habt, dann schreibt Bitte an support@gdg-netz.com

Danke für Eure Mitarbeit.

Euer, Spotttoelpel

Düsseldorf Hauptbahnhof Amoklauf 09.März 2017 (Direkt aufnahme)

Bilderserie:

 Axt- Terroranschlag Düsseldorf Hauptbahnhof 09-03.2017  Axt- Terroranschlag Düsseldorf Hauptbahnhof 09-03.2017  Axt- Terroranschlag Düsseldorf Hauptbahnhof 09-03.2017
 Axt- Terroranschlag Düsseldorf Hauptbahnhof 09-03.2017  Axt- Terroranschlag Düsseldorf Hauptbahnhof 09-03.2017  Axt- Terroranschlag Düsseldorf Hauptbahnhof 09-03.2017

 

Sehr interessant

Ein aufmerksamer Zeitgenosse wollte den Behörden in Düsseldorf und NRW wichtige Hinweise zum Axt Terroranschlag im Düsseldorfer Hauptbahnhof am 09.03.2017 geben.

Anstelle diesen Hinweisen nachzugehen hat die Polizei von Düsseldorf den Hinweisgeber kurzerhand bei Facebook sperren lassen! Das lässt die Frage offen wovor hat die Behörde in NRW so viel Angst?  Jedenfalls ist das kein normales verhalten einer Polizeibehörde das sehen viele sicher genau so.

RT DEUTSCH berichtet von 2 Attentätern mit einer Axt die im Düsseldorfer Hauptbahnhof nach aktuellem Erkenntnisstand
7 Menschen verletzt haben 3 davor schwer. Wir veröffentlichen einen Livestream dazu von RT in englischer Sprache.

https://deutsch.rt.com/inland/47477-dusseldorf-hauptbahnhof-amok/

Video Livestream:

Wann und wie beginnt das große Morden? (CIA) Terror

Wann und wie beginnt das große Morden? (CIA Terror)

Dank Merkels „Flüchtlingen“ wird der IS zum Jahresende 2016 in Deutschland über etwa 200.000 Kämpfer verfügen. Selbst mit einfachen Handfeuerwaffen könnten diese Männer innerhalb von 24 Stunden 4-5 Millionen Deutsche töten, bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren würde. Sowohl technisch als auch taktisch wäre ein gigantischer Pogrom [Völkermord] an den Deutschen in Deutschland umsetzbar. Es wäre erstaunlich, wenn der IS das nicht auch erkannt hätte.

In einer zweiteiligen PI-Serie stellen wir uns daher die Frage: Wann und wie beginnt das große Morden? Bereits vor Merkels illegaler Völkerwanderung wurden in den Verfassungsschutzberichten 30-40.000 gewaltbereite Islamisten in Deutschland genannt. Aus den libanesischen Flüchtlingslagern wissen wir, dass etwa zwei Prozent der syrischen Flüchtlinge als radikal und gewaltbereit einzuschätzen sind.

Überträgt man diese Zahl auf Merkels 1,5 Millionen „Flüchtlinge“ von 2015, sind allein in diesem Jahr etwa 30.000 gewaltbereite Islamisten nach Deutschland eingereist. Insgesamt verfügt der IS somit nun über ca. 60-70.000 Mann in Deutschland. Über den weiteren Verlauf der Entwicklung brauchen wir uns keine Illusionen zu machen: In der EU fehlt jeder politische Wille, die Außengrenzen wirksam, also mit der Waffe, zu schützen.

Kroatien ist offen wie ein Scheunentor, vor Lampedusa betätigt sich die Marine lieber als Schleusertruppe, statt von ihren militärischen Möglichkeiten Gebrauch zu machen. An der griechischen Außengrenze hat die EU den Schutz ihrer eigenen Grenze bizarrerweise dem Nachbarstaat Türkei übertragen, weltgeschichtlich einmalig.
Die Türkei hat kein Interesse, den Zustrom von Muslimen nach Westeuropa einzudämmen und wird das auch nicht tun, jedenfalls nicht auf Dauer. Fazit: Es wird sich nichts ändern, ganz egal ob Merkel an der Macht bleibt oder der nächste Bundeskanzler Schäuble statt Merkel heißt.

Afghanen, Pakistanis, Somalier, Nigerianer, Möchtegern-Syrer aus aller Welt, sie werden weiterhin zu Millionen und Abermillionen illegal nach Deutschland strömen, weil genau das, Stichwort „Bunte Republik“, politisch gewünscht ist. Im günstigsten Fall wird sich im kommenden Jahr vielleicht die Wachstumsrate verringern: Statt 600 Prozent Zuwachs wie in diesem und letzten Jahr, könnte der Zustrom der Illegalen mit sehr viel Glück konstant bleiben.

Das wären bei einem aktuellen Stand von etwa 15.000 Einreisen pro Tag rund 5-6 Millionen Personen. Nimmt man wieder die Zwei-Prozent-Regel als groben Anhaltspunkt, bedeutet dies für 2016 eine Zuwanderung von 100.000 – 120.000 weiteren Kämpfern. Damit wären wir allein durch die sogenannten „Flüchtlinge“ zum Jahresende 2016 bei etwa 160.000 – 190.000 gewaltbereiten Islamisten in Deutschland. Zusätzlich zu dieser sehr hohen Zahl wird sich auch die Abwanderung der bereits operativ tätigen IS-Armee aus Syrien nach Westeuropa beschleunigen. Dafür gibt es zwei Gründe:

Erstens wird Assad dank Russlands Hilfe den Krieg möglicherweise gewinnen. Die Kämpfer des IS werden sich dann über die Türkei nach Westeuropa absetzen. Solche Absetzungsbewegungen haben ja bereits [wohlwollend von Erdogan unterstützt und durchgewunken] begonnen. Zweitens werden die IS-Krieger auch selbst keine Lust mehr haben, in Syrien einen eher zweitrangigen Wüstenkrieg zu führen, wenn im reichen Westeuropa viel mehr zu holen ist.

Die nächste Front des Islam ist nun einmal Europa, und die Gelegenheit ist so günstig wie seit 1000 Jahren nicht mehr. Auch der IS ist nicht dumm und wird beginnen, seine Truppen zügig auf den nächsten Kriegsschauplatz zu verlagern. Selbst wenn er nur 10-20 Prozent seiner Truppen als angebliche „Flüchtlinge“ nach Deutschland umsiedeln könnte, wären dies 30-60.000 Mann.

Ende 2016 werden wir also um die 200.000 Krieger im Land haben. Zu welchem Zeitpunkt ließen sich diese 200.000 Mann aktivieren? Die Antwort ist leicht: Wenn sie über genug Waffen verfügen. Wir erleben aktuell in Israel, wie viel Terror schon ein paar Männer mit einfachen Messern anrichten können, sofern diese Angriffe zeitlich koordiniert sind. Sehr viel effizienter wären allerdings Schusswaffen.

Schon mit einfachen Handfeuerwaffen dürfte es für einen einigermaßenBRD- Söldner einsatzfreudigen IS-Kämpfer kein Problem sein, im naiven Deutschland 20-30 Menschen pro Tag zu töten – zumindest am ersten Tag, sofern der Angriff koordiniert und überraschend erfolgt. Bei 250.000 Mann sind 4-5 Millionen Tote innerhalb von 24 Stunden durchaus im Bereich des Möglichen.

Bevor die Bundeswehr überhaupt reagieren könnte (und reagieren wollte/sollte), ließen sich allein innerhalb der ersten Woche relativ ungestört etwa zehn Millionen Menschen töten, sofern die Munition reicht. Wie lange würde es dauern, 200.000 Handfeuerwaffen ins Land zu schmuggeln?

Nehmen wir einmal an, eine Winteroffensive käme für die überwiegend arabischen (und sicher auch afrikanischen) Täter aus klimatischen Gründen grundsätzlich nicht in Frage. Das nächste Frühjahr 2016 wäre noch zu früh, weil bis dahin noch nicht genug Truppen im Land sind. 2018 wiederum scheint als Planungshorizont reichlich spät.

Warum so lange warten, wenn man es früher schaffen kann? Der erste realistische Angriffszeitpunkt, auf den man im Planungsstab des IS hinarbeiten könnte, wäre somit das Frühjahr 2017. Bis zum Startschuss verbleiben ab heute also noch etwa 18 Monate, rund 540 Tage. Bei 200.000 Handfeuerwaffen müssten 370 Waffen pro Tag nach Deutschland transportiert werden. Eine eher geringe logistische Herausforderung, sobald die Warenströme erst einmal am Laufen sind. Der Drogenschmuggel zeigt, wie’s geht.

Das Drehkreuz Kosovo bietet sich an, auch in Bosnien gab es noch nie Beschwerden über Waffenmangel. In Deutschland ist der illegale Waffenhandel schon seit Jahren fest in muslimischer Hand, und gefühlt jeder zehnte LKW auf deutschen Autobahnen kommt aus der Türkei. 370 Waffen pro Tag bedeutet zehn Fahrzeuge à 37 Stück. Kontrolliert wird an den Grenzen nicht. Also: Kein Problem.

Fazit: 200.000 IS-Krieger Ende 2016 und genug Waffen zum Winterende 2016/17 – beides ist durchaus machbar. Im Frühjahr 2017 bietet sich dem IS daher bei einigermaßen sorgfältiger Vorbereitung eine historisch einzigartige Chance, flächendeckend in ganz Deutschland, einem der reichsten Länder Europas, innerhalb nur weniger Tage mehrere Millionen von Ungläubigen zu ermorden. Die Entscheidung, ob er diese Chance ergreifen wird, liegt nicht bei uns. Sie liegt allein beim IS.

Ende 2016 werden wir 200.000 IS-Krieger im Land haben. Durch ihre Unterbringung in „Flüchtlingsunterkünften“ werden diese Kämpfer dezentral, engmaschig über das ganze Land verteilt sein. Auch im ländlichen Raum hätten die Deutschen keine Fluchtmöglichkeiten mehr. Bei einem flächendeckenden, koordinierten Überraschungsangriff ließen sich innerhalb einer Woche zehn Millionen deutsche Ungläubige ermorden, die Bundeswehr könnte kaum etwas dagegen tun.

Als Lohn für das Morden könnten die Mörder in die Häuser der Ermordeten einziehen und müssten nicht mehr in Zelten leben , der Staat würde Milliarden für den Wohnungsbau sparen, schon nach ein paar Wochen würde keiner mehr nachfragen. Der IS wäre ziemlich dumm, wenn er diese einmalige historische Chance nicht erkennen würde. Genau so machte es übrigens auch Mohammed.

Als Lohn für die gewonnenen Kriege und Überfälle, die er führte, verschenkte er die Häuser, Grundstücke Palmenhaine, Pferde, Kamele, Kleintiere, sowie die gefangen genommenen Frauen und Kinder, die später als Sklaven verkauft wurden, an seine Krieger. Genau darum hatte er so viel Zulauf und Erfolg.

Es gibt sogar eine ganze Sure im Koran, die sich mit der Beute beschäftigt (Sure 8). Gerhard Konzelmann schreibt in seiner Mohammed-Biographie zur Vertreibung des jüdischen Stammes „Banu Nadir“ aus Medina, die Mohammed besiegt hatte und die u.a. als Gold- und Waffenschmiede arbeiteten, auf Seite 132: 1.000 Juden des Stammes al Nadir mußten Medina verlassen.

Trotz der Vernichtungsaktion während der Belagerung, waren noch Tausende von Palmen erhalten geblieben. Sie stellten einen gewaltigen Reichtum dar und waren jetzt Bestandteil der Beute. Die Banu Nadir konnten ihr bewegliches Eigentum mitnehmen, nur Waffen, sowie Gold und Silber mussten sie zurücklassen.

Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel beschreibt auf Seite 427 die Situation nach dem Feldzug gegen Taif wie folgt: „Unverrichteter Dinge zog Mohammed ab. Bei al-Girana, einer Wasserstelle, näher an Mekka als an Taif, hatte man die Gefangenen Hawazin und die erbeuteten Tiere zusammengetrieben, nach al-Waqidi immerhin 6.000 Menschen sowie 24.000 Kamele und Kleinvieh in unbekannter Zahl.

Nun sollte es ans Verteilen gehen. Seine engsten Genossen hatte der Gesandte Allahs freilich gleich bei Hunain bedacht. Sie hatten bereits ein hübsches Mädchen in Besitz nehmen dürfen. In al-Girana angelangt, musste Mohammed die Geduld seiner Krieger noch ein wenig strapazieren. Die Ankunft einer Abordnung der Hawazin war angekündigt. Darum ging der Gesandte Allahs zunächst an die Vergabe des Viehs und der geplünderten Wertgegenstände, unter denen ein Schatz von 4.000 Uqiya Silber mancherlei Begehrlichkeiten erregte.

Dank Merkels „Flüchtlingen“ wird der IS zum Jahresende 2016 in Deutschland über etwa 200.000 Kämpfer verfügen.

Quelle: Wann und wie beginnt das große Morden?

IS-Aussteiger berichtet: Daesh plant islamistischen Blitzkrieg in Deutschland

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Ein IS-Aussteiger berichtet der Polizei in Bremen von einem großangelegten Terrorangriff auf Deutschland. Der Daesh (Islamischer Staat) plane in der Bundesrepublik mehrere Angriffe gleichzeitig durchzuführen. Aktuell würden die Dschihadisten Leute …

 für das Attentat rekrutieren. Das Geständnis des nach Deutschland zurückgekehrten IS-Kämpfer Harry S. ist beunruhigend. Der Terrorist sagte gegenüber der Staatsanwaltschaft in Bremen, dass der Daesh (Islamischer Staat) eine groß angelegte Terrorattacke in Deutschland plane. Dies wird in der englischen Ausgabe des Spiegel-Magazins berichtet.

Der deutsche Staatsbürger mit ghanaischen Eltern wurde nach eigenen Angaben von einem Salafisten verführt, reiste nach Syrien und trat der Dschihadisten-Miliz bei. Dort war er als Fahnenträger tätig und erschien auch in einem Propaganda-Video. Für den Kampf wurde er nie eingesetzt, aber als Selbstmordattentäter ausgebildet.

Ende Juli 2015 flüchtete er nach nur drei Monaten Aufenthalt. Er musste mitansehen, wie sechs oder sieben Geiseln des Daesh in Palmyra hingerichtet wurden. Nach eigener Aussage konnte er die IS-Gräuel nicht länger ertragen. Im Trainingslager sei er mit stundenlangen Gewaltmärschen und Stehen in der Sonnenglut für seine Zukunft im Himmelfahrtskommando, als Haus-zu-Haus-Kämpfer, präpariert worden, sagt Harry S, schreibt das Magazin Compact. Viele Mitkämpfer seien bei Einsätzen ums Leben gekommen. Darunter hätten sich auch Deutsche befunden.

Daesh plant Blitzkrieg

Bei seiner Ankunft am Bremer Flughafen wurde Harry S. festgenommen. Im Gefängnis hat er nun gegenüber den deutschen Behörden ausgepackt. Die Staatsanwaltschaft und die Beamten halten den Mann für glaubwürdig. Einige seiner Angaben haben sich auch schon bestätigt. Die von ihm geschilderte Exekution in Palmyra tauchte in einem Propaganda-Video der Terroristen auf. Seine Aussagen geben einen tiefen Einblick in die Strukturen und Strategien des Daesh.

Die Behörden würden seine Angaben über die geplanten Anschläge in Deutschland sehr ernst nehmen, heißt es. Aktuell würden die Dschihadisten nach Freiwilligen für den Terrorakt in Deutschland suchen. Dazu veröffentlichten die Dschihadisten E-Books, wie man sich als IS-Anhänger verhalten soll. Harry S. gab an, in Syrien viele Gespräche seiner ehemaligen Terror-Freunde über künftige Anschläge im Westen mitgehört zu haben.

cia-isis

„Sie bereiten etwas vor, das überall, zur gleichen Zeit, passiert,“ sagt Harry S. Es soll eine Art islamistischer Blitzkrieg werden.

Auch die Webseite Zerohedge berichtet über den Fall. Dort heißt es, dass die Terroristen durch die Flüchtlingswelle viel einfacher nach Deutschland einreisen könnten.
„Im Herzen Europas beginnt ein Krieg“

Das Handbuch mit dem Titel „Wie man im Westen überlebt: Ein Handbuch für Mujahideen“ beschreibt genau, wie sich die Terroristen in Europa verhalten sollen. Es wird auch erklärt wie der Daesh Europa erobern will. Darüber hinaus beschreibt das Handbuch wie man Bomben baut und Waffen schmuggelt.

Die Anleitung für die Terroristen beginnt mit der Drohung: „Im Herzen Europas beginnt ein Krieg“.

Quelle: Epochtimes

Bildquelle: http://noch.info/

Quelle: IS-Aussteiger berichtet: Daesh plant islamistischen Blitzkrieg in Deutschland – Lightwarriors