Deutsche Polizei fahndet nicht nach Basler Tätern

Die zwei Unbekannten, die im Kleinbasel eine Bar überfielen, sind noch auf der Flucht. Sie haben gestern Abend zwei Männer erschossen und einen weiteren schwer verletzt.

Deutsche Polizei fahndet nicht nach Basler Tätern
Die zwei Unbekannten, die im Kleinbasel eine Bar überfielen, sind noch auf der Flucht. Sie haben gestern Abend zwei Männer erschossen und einen weiteren schwer verletzt.

Zwei Männer sollen das Café 56 an der Erlenstrasse betreten und mehrmals geschossen haben. (Video: Keystone/SDA)
Das Wichtigste in Kürze

Am Donnerstagabend kam es im Kleinbasel gegen 20.15 Uhr zu einer Schiesserei.
Dabei wurden zwei Männer getötet und ein Mann lebensgefährlich verletzt.
Die Schiesserei hat sich in einem Lokal names Café 56 in der Erlenstrasse zugetragen.
Offensichtlich betraten zwei Männer das Lokal und schossen mehrmals. Nach ihrer Tat sind sie in Richtung Badischer Bahnhof geflüchtet.
Das Tötungsdelikt in der Bar ist eines der schwersten in Basel in den letzten Jahren.

14.42 Uhr

Beim Café 56 handelt es sich seit etwa drei Jahren um eine Quartierbeiz der albanischen Community. Dies sagten Zeugen und Anwohner gegenüber baz.ch/Newsnet. Sowohl die jetzigen, als auch die vormaligen Besitzer sind mazedonisch-albanischer Abstammung. Auch die Gäste seien vorwiegend Albaner. Die meisten Quartierbewohner gehen von einer Familienfehde als Motiv für die Tat aus.

12.36 Uhr

Nach der tödlichen Schiesserei hat die Polizei heute nach den zwei Angreifern gefahndet. Da die Täter in Richtung Badischer Bahnhof flüchteten, besteht der Verdacht, sie könnten die Grenze überschritten haben. Die deutsche Polizei habe keine Fahndung eingeleitet, hiess es beim Polizeipräsidium Lörrach auf Anfrage von baz.ch/Newsnet. Man sei von den Schweizer Behörden nicht informiert worden. Jedoch sei die Grenzwache auf den Fall «sensibilisiert». Peter Gill, Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft, sagte, man habe diesbezüglich die nötigen Schritte eingeleitet.

10.45 Uhr

Die Basler Staatsanwaltschaft gibt in ihrer Mitteilung auch das Signalement der Täter bekannt. Sie sucht nach zwei Männern, die etwa 30 bis 40 Jahre alt sind, schwarze Haare haben und circa 1,75 Meter gross sind. Laut den Ermittlern trugen die Täter dunkle Kleider. Einer davon eine braune oder schwarze Lederjacke. Gemäss verschiedenen Hinweisen handle es sich bei den Tätern um Osteuropäer.

10.40 Uhr

Die Staatsanwaltschaft hat neue Informationen. Sie geht davon aus, dass die Täter gezielt das Café aufgesucht haben. Zwischenzeitlich konnten die drei Opfer identifiziert werden, wie die Ermittlungsbehörde in einer Mitteilung schreibt. Demnach handelt es sich bei den Getöteten um einen 28- und einen 39-jährigen Albaner. Der Schwerverletzte, der mittlerweile ausser Lebensgefahr ist, ist ein 24-jährigen Albaner. Die Täter seien nach wie vor flüchtig. Der Grund der Tat ist noch nicht geklärt. Die Ermittler schliessen aber einen terroristischen Hintergrund aus.

10.05 Uhr

Der genaue Hergang und der Grund der Tat sind nach wie vor unklar. Man gehe von einem gezielten Angriff aus, sagt Peter Gill, Sprecher der Basler Staatsanwaltschaft zu SRF. «Wir vermuten, dass sich die Täter das Lokal gezielt ausgesucht hatten. Es handelt sich nicht um einen Terroranschlag.» Polizei und Staatsanwaltschaft hätten eine Sonderkommission eingesetzt und würden eng mit dem Institut für Rechtsmedizin zusammenarbeiten, berichtet SRF. Der Schwerverletzte sei nicht in Lebensgefahr.

Ein Augenzeuge sagt zu 20 Minuten: «Ich kenne die Bar, ich war selber ein paar Mal da. Es verkehren vor allem albanische Gäste darin.» Auch sei unter seinen Freunden gemunkelt worden, dass es sich bei den Opfern um albanischstämmige Männer handle.

Der Tatort wird minutiös aufgenommen: Ein Forensiker bei der Arbeit.

Ein Forensiker bei der Arbeit

 

8.45 Uhr

Auf Anfrage von baz.ch/Newsnet heisst es bei der Basler Staatsanwaltschaft, eine Medienmitteilung werde «im Laufe des Tages» verschickt. Genauere Angaben waren nicht erhältlich.

1.00 Uhr

Während die Polizei im grellen Scheinwerferlicht in der Erlenstrasse das Trottoir um die Bar abriegelt, versammeln sich Anwohner und Nachtfüchse auf dem Heimweg um die Polizeiabsperrungen.

«Das Café 56 hat eigentlich keinen schlechten Ruf und ist mir auch nicht als einschlägige Szenen-Bar bekannt», sagt ein Anwohner gegenüber unserem Reporter vor Ort. Ein anderer Zaungast meint, die Bar sei früher einmal in der Drogen-Szene bekannt gewesen und habe einen entsprechenden Ruf gehabt. «Seit der Besitzer vor vielen Jahren gewechselt hat, wurde es dann aber eine ganz gewöhnliche Beiz.» Die Schüsse hätten die beiden Herren jedoch nicht gehört.

00.40 Uhr

Während ein halbes Dutzend Polizisten den Tatort sichern, fahnden ihre Kollegen grossräumig nach den Schützen. Unweit vom Tatort entfernt, ist der Badische Bahnhof und damit auch gleich die deutsche Grenze – dorthin sind gemäss Staatsanwaltschaft die Schützen geflüchtet. Ob deshalb auch die Polizisten ennet der Grenze eine Grossfahndung eingeleitet haben, ist nicht bekannt. Bei der zuständigen Behörde ist momentan niemand für ein Statement erreichbar.

00.30 Uhr

Gemäss unserem Reporter ist die Polizei mit einem Forensikteam vor Ort. Am Fenster des Café 56 seien mehrere Einschusslöcher zu sehen.

Die Gegend um das Lokal ist weiterhin abgesperrt, allerdings nicht mehr so weiträumig wie am Anfang. Die Einsatzkräfte haben einen Generator der Berufsfeuerwehr aufgestellt, um die Strasse zu erhellen.

00.11 Uhr

Die Staatsanwaltschaft bittet Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt,Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.
Ausgangslage

Am Donnerstagabend kam es gegen 20.15 Uhr in Basel im Café 56 zu einer Schiesserei. Dabei wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt zwei Männer getötet und einer schwer verletzt. Die Täter wurden nach Aussagen Peter Gills von der Staatsanwaltschaft noch nicht gefasst. Die Polizei hat eine Grossfahndung eingeleitet.

Die Staatsanwaltschaft schreibt: «Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass offensichtlich zwei Männer das Café 56 betraten und mehrmals schossen.» Nach der Tat seien die Täter aus dem Lokal in Richtung Badischer Bahnhof geflüchtet. Im Lokal befanden sich weitere Personen, die aber nicht verletzt wurden.

Die Polizei wurde von Passanten alarmiert. «Die Polizisten betreuten dann die Schwerverletzten und versuchten sie bis zum Eintreffen des Notarztes und der Sanität zu reanimieren», schreibt die Staatsanwaltschaft. Die zwei Toten und der schwer Verletzte konnten noch nicht identifiziert werden.

Trotz einer sofortigen Grossfahndung gelang den beiden unbekannten Tätern die Flucht. Der genaue Hergang und der Grund der Tat sind noch unklar und Gegenstand der Ermittlungen.

Quelle: Deutsche Polizei fahndet nicht nach Basler Tätern – News Basel: Stadt – bazonline.ch

Situation auf Hamburger Parkplatz eskaliert : Betende greifen Polizisten an

Zwischenfall in Hamburg-St. Georg: Die Polizei wurde von Anwohnern in die Danziger Straße gerufen – fünf Männer würden einen Parkplatz blockieren, hieß es. Als die Beamten dort ankamen, fanden sie sich in einer ungewöhnlichen Situation wieder.

Tatsächlich befanden sich fünf Männer auf dem Parkplatz – sie knieten betend auf dem Boden. Die beiden Polizisten warteten, fragten die 16- bis 25-Jährigen erst nach Beendigung des Gebets nach ihren Personalien. Die Männer reagierten offenbar aggressiv, die Situation endete in einem Handgemenge. Ein 20-Jähriger wurde von der Polizei zu Boden gebracht und fixiert.

Zwei der Männer sollen daraufhin die Polizisten angegriffen haben – Blaulicht der Poiizeieiner sprang den Aussagen zufolge sogar auf den Rücken eines der Polizisten. So versuchten sie offenbar, die Festnahme zu verhindern. Auch der am Boden liegende Mann trat um sich.

Die Beamten griffen zu ihren Schlagstöcken und zu Pfefferspray, forderten Verstärkung an. Mit Hilfe ihrer Kollegen konnten sie vier der fünf Männer vorläufig festnehmen. Ein 18-Jähriger durfte gehen, weil er mit dem Angriff auf die Polizei nichts zu tun hatte.

Die Festgenommenen wurden nach Aufnahme ihrer Personalien wieder entlassen. Es gebe keine Haftgründe, so die Polizei. Die beiden Beamten wurden bei dem Vorfall leicht verletzt.

Quelle: Situation auf Hamburger Parkplatz eskaliert : Betende greifen Polizisten an | MOPO.de

Überfall am 09.11.2016 BRD Söldner überfallen Familie!

Überfall am 09.11.2016 BRD Söldner überfallen Familie!

Heute haben um 7 Uhr morgens bedienstete der BRD GmbH einen Überfall auf meinen Vater begannen. Mit 10 Dienstmitarbeiter Ohne Legitimation haben die mit einem Schlüsseldienst das Schloss der Wohnung gewaltsam gegen 08:30 Uhr geöffnet.

 

Nach dem Eindringen wurde Kevin mein Bruder im Alter von 15 Jahren in der Küche von einem Bediensteten im Polizeigriff auf die Mikrowelle gedrückt.

 

Ich Sven habe alles weiter gefilmt. Dann hat ein Herr Horst Fink gemeint auf mich los zu gehen. Daraufhin habe ich ihn auf Paragraph 113 aufmerksam gemacht auf dass hin Wurf er mich auf den Boden wo ich mich los reisen konnte. Wieder kam Herr Horst Fink auf mich und packte mich im Schwitzkasten ich riss mich los und Wehrte mich. Auf dessen wurde mir gedroht Handy weg sonst haue ich Ihnen auf die Batterie. Da wollte der Bedienstete mir das Handy klauen.

 

Daraufhin wurde das Video abgebrochen ich wurde draußen im Treppenhaus gegen die Wand gedrückt und mir wurde massenhaft gedroht: “ … machen sie das Handy weg oder sie haben ein Problem. “

 

Nun befolgte ich die Anweisung der Bediensteten. Mein Vater wurde in Handschellen, blutend im Gesicht, abgeführt und in die Dienstelle nach Kehl 77694 gebracht da hatten wir Zeit von 09:15 – 09:30 das Geld in Höhe von 1123,50€ zu bezahlen aber die Bediensteten wollten keine Quittung unterschreiben.

 

Auf dessen wurde keine Zahlung ausgeführt wo mein Vater in die JVA nach Offenburg gebracht wurde. Hier erfuhren wir er wurde um 11 Uhr eingeliefert. Ich Sven mit meinem Bruder Kevin und ein Nachbar holten meine Schwester von der Schule ab, da Herr Horst Fink gedroht hat, das Jugendamt interessiert das sehr brennend. Mir wurde weiter gedroht wenn er mich privat sieht, sehen wir uns um die Ecke wieder.

 

Um 14 Uhr fuhren wir nach Offenburg, trafen gegen 14:30 dort ein und bezahlten den Betrag der dann noch 1088,50 betrug. Gegen 15:15 Uhr wurde mein Vater wieder frei gelassen mit Verletzung an der Nase und einem aufgerissenen Ohr.

 

Jetzt bitten wir alle uns nach Veröffentlichung der Personen und der Adresse Strafanträge zu stellen.

Beweis Videos vom 09.11.2016

 

Beweis Bilder vom 09.11.2016

BRD Söldner BRD Söldner BRD Söldner

Da sich alle beteiligten Personen der Wortmarke Polizei im Öffentlichendienst befanden. Hatten sie in diesem Moment keine Persönlichkeitsrechte mehr an ihrem Bild und dem nicht öffentlich gesprochenen Wort!

 

JVA Offenburg Entlassungsschein Notfall Behandlung Attest Namensliste der BRD Söldner Beweisfoto Nasen Verletzung.

Oben sehen wir weitere Dokumente welche den Überfall der BRD Söldner beweisen und dokumentieren!

Für die Strafanzeige vor einem ordentlichen Gericht im Ausland werden diese Beweise noch sehr hilfreich sein!

Bildquelle Beitragsbild: www.bz-berlin.de

Die Polizei ist hoch kriminell bei der Verhaftung der 80 jährigen Gabi.

Die Polizei ist hoch kriminell bei der Verhaftung der 80 jährigen Gabi.

Wegen einer zu Unrecht erhobenen Geldforderung kommt ein Gerichtsvollzieher natürlich ohne Beamtenausweis und Titel mit einer Unterschrift des Richters. Die Kriminellen der Wortmarke Polizei dienen dem Privatmann und leisten als Befehlsempfänger Gehorsam und verhaften die 80 Jahre alte Gabi.

84 Jähriger Rentner wird brutal in die Obdachlosigkeit geworfen! Durch die Wobak Konstanz

Unitymedia"

84 Jähriger Rentner wird brutal in die Obdachlosigkeit geworfen! Durch die Wobak Konstanz

Text ist aus einem Profil in FB kopiert.

Wie Ihr ja durch meine Posts in den letzten Tagen mitbekommen habt, gelte ich als Terrorist, Reichsbürger, Schwerverbrecher, Verschwörungstheoretiker und Krimineller, nur weil ich mich mit einem 84 jährigen Menschen solidarisiert habe. Ein Mensch der sein Leben lang gearbeitet hat, brav Steuern bezahlt, Sozialarbeit geleistet hat und dennoch im Alter auf eine Sozialwohnung angewiesen ist. Durch miese Tricks und Unterstellungen von Justiz, Wobak und Verwaltungen sollte er dort rausgeekelt werden, denn das Haus soll an Flüchtlingsfamilien vermietet werden, denn die bringen derzeit mehr Rendite!!! Das nennt man dann glaub Faschismus gepaart mit Korruption (denn die WOBAK gehört zu 96% der Stadt KN), oder? Warum muss der „alte Baum“ denn noch verpflanzt werden? Wegen wirtschaftlichen Interessen etwa? Dann hätte man halt erst Mal nur 3 von 4 Wohnugen saniert und an Flüchtlinge vermietet und den arnold seine paar Jährchen, die er noch hat in Ruhe lassen können! Ging es vielleicht auch um seinen freiwilligen, ehrenamtlichen Betreuer namens manfred, welcher sich seit geraumer Zeit für solche „Fälle“ einsetzt und die Korruption und Faschismus blos stellt und bekämpft? Wäre natürlich auch die Erklärung, warum manfred am Dienstag von Muttis-NAZI-SÖLDNER-SCHERGEN so dermassen (fast HIN-) zugerichtet worden ist!

Heute, am Freitag den 5.8.2016 hat arnold dem manfred mitgeteilt (denn sie haben regen Kontakt und der angebliche Hausbesetzer manfred kümmert sich NACH WIE VOR um arnold), dass er sich in seiner neuen „BEHAUSUNG“ (Zimmerchen) nicht wohl fühlt, dort „EINGEHT“ und lieber wieder mit manfred zusammen wohnt und sich in seine Obhut begeben will!! TRAURIG, TRAURIG!!! Das haben nun manfred und ein weiterer Freund und MENSCH heute organisiert bzw. organisieren müssen, denn unser Sozialstaat ist genauso eine Mähr, wie das Versprechen einer Demokratie!!! Aber wir haben etwas für die Beiden gefunden!!!

Das gepostete Bild ist der beste Ausdruck, denn rot eingekreist sieht man arnold weglaufen, während seine Unterstützer wie Schwerverbrecher mit Handschellen mit dem Gesicht an der Wand aufgestellt sind!!! Zieht Euch alle ganz warm an und werdet am Besten nie ALT!! Und schon gar nicht Ihr KORRUPTEN, FASCHISTISCHEN NAZISCHWEINE die in unseren Gerichten, Verwaltungen, Polizei, Behörden, Parlamenten, Staatsanwaltschaften sitzen, denn für Euch werden solche Menschen wie wir es sind, NIE da sein- VERSPROCHEN!!! Denkt dran: Ihr habt selbst die Entscheidung, für wen oder was Ihr arbeitet!!! So long!!

Ging es hier um Terroristen? Nein. Um Geiselnehmer? Nein. Um Amokläufer? Nein.

Es handelte sich um eine Zwangsräumung im Auftrag der Wohnungsbaugesellschaft WOBAK, deren Haupteigner der Konzern Stadt Konstanz ist. Hier könnt Ihr die Vorgeschichte noch mal nachlesen.

Mit Brachialgewalt hat man sich Zugang zur Mietwohnung des Menschen arnold (84) verschafft. Die dort anwesenden Unterstützer wurden zu Boden gebracht, mit Kabelbindern fixiert und anschließend zur Dokumentation vor eine Kamera gestellt. Hätte ich das nicht selbst beobachtet, hätte ich es nicht geglaubt.

So etwas kennt man eigentlich nur aus dem Fernsehen, wenn Schwerverbrechern das Handwerk gelegt wird. Da können wir mal echt von sehr großem Glück sprechen, dass sie da niemanden erschossen haben, denn es gibt nicht nur Hunde die Angstbeißer sind, es gibt auch Polizisten die Angstschießer sind.

 

Wobak CEOWobak Geschäftsführer Ruess Bruno
Geschäftsführer Ruess Bruno

WOBAK
Benediktinerplatz 7
D-78467 Konstanz

Fon +49 (0)7531 – 9848-0
Fax +49 (0)7531 – 9848-50
E-Mail info@wobak.de

Hier finden Sie eine Auflistung unserer MitarbeiterInnen

 

Das Ergebnis

Städtische Wohnungsbaugesellschaft WOBAK
So sah das Haus mittags gegen 16.00 Uhr aus

Als alle wieder draußen waren, so gegen 16.00 Uhr, beschlossen wir einen Blick auf das Haus zu werfen. Was wir dort vorfanden hat uns geschockt. Sie hatten ganze Arbeit geleistet. Im Akkord haben sie das Haus abgedeckt, die Fenster vollständig entfernt, das Haus eingezäunt und zwei riesige Container platziert. Würden sie so schnell Straßen bauen, wie sie Häuser zerlegen, dann wäre die Infrastruktur hier in Ordnung.

Morgens fragte ich noch, was sie jetzt mit arnold vorhaben. Da sagte mir der „nette“ Polizist, sie hätten eine Behausung für ihn, da würden sie ihn unterbringen. Ganz stolz berichtete er mir, dass sie dort auch sein Bett und einen Schrank hinbringen würden.

Offensichtlich war die „Behausung“ auch nicht viel größer, da passt wahrscheinlich nur ein Bett und ein Schrank rein. Als ich ihn verbessern wollte, weil mir das Wort Behausung überhaupt nicht gefiel, wiederholte er mehrmals, dass es sich wahrlich nur um eine Behausung handele. Er hat also Wert darauf gelegt, dies als Behausung anzusehen. Ich hab dann mal im Duden nachgeschaut, was Behausung überhaupt heißt. Dort steht: Wohnung, [schlechte, notdürftige] Unterkunft. Unter den Synonymen finden wir Begriffe wie: Bleibe, (umgangssprachlich) Dach über dem Kopf, Unterbringung; (bildungssprachlich, oft scherzhaft) Domizil; (abwertend) Spelunke; (umgangssprachlich abwertend) Affenstall, Hundeloch, Rattenloch; (salopp abwertend) Affenkasten; (Amtssprache, sonst veraltend) Obdach. Na, Hauptsache es regnet nicht rein.

 

Städtische Wohnungsbaugesellschaft WOBAK
Vom Glauben abgekommen und mutterseelenallein: arnold

Da überlebt ein Mensch den zweiten Weltkrieg und wahrscheinlich noch so manche schlechte Zeit, nur um im Alter von der WOBAK in ein Rattenloch gesteckt zu werden. Und das alles nur, damit Flüchtlinge eine neu sanierte Unterkunft erhalten und der Konzern Stadt Konstanz noch mehr Gelder abziehen kann. Wir wissen ja alle, wer das am Ende finanziert und wer der Gewinner ist.

Für arnold gibt es kein Geld. Er hat kein Recht darauf, seinen Lebensabend in der Mietwohnung zu verbringen, in der er 9 Jahre gelebt hat. Sein Problem ist, dass er ein armer deutscher Rentner ist. Für so jemanden haben die nichts übrig.

Und so schlürft der alte Mann, völlig vom Glauben abgekommen und mutterseelenallein vom Platz, dessen er verwiesen wurde. Alle seine Freunde wurden entweder in Gewahrsam genommen oder vertrieben. Das ist unmenschlich und macht mich traurig. Natürlich haben sich seine Freunde später wieder um ihn gekümmert, trotzdem, sein gewohntes Umfeld kann er vergessen. Jetzt muss er noch einmal von vorn beginnen – mit 84.

Nachricht an die Wobak

 

Zwangsräumung eines 84 jährigen Rentners Zwangsräumung eines 84 jährigen Rentners Zwangsräumung eines 84 jährigen Rentners Zwangsräumung eines 84 jährigen Rentners

Ein weiter Fall aus Berlin

Bildquelle

StadBlickPunkt

Maras Welt

Hetzjagd auf einen Menschen!

Hetzjagd auf den Menschen Wolfgang und 2 Überfälle der Fa. Polizei

Hallo liebe Mitmenschen,

Viele von euch sind ja selbst betroffen von Willkür, Rechtsbeugungen, Amtsmissbrauch oder sogar von Straftaten durch Behörden, Gerichte, Polizei etc.

Aus diesem Grund möchte ich euch berichten, was sich die Polizei Ansbach bei uns geleistet hat.

Der 1. Überfall

Am Donnerstag, dem 09.06.2016 standen morgens gegen 7.50 Uhr plötzlich 4 Bedienstete der Fa. Polizei Ansbach vor unserer Haustür.

Die sind einfach in unser Grundstück eingedrungen, ohne vorher zu klingeln.

Sie haben nach einem Wolfgang Pöppl gefragt, weil sie einen sog. Haftbefehl gegen ihn hätten.

Wolfgang ist mein Bruder.

Ihm wird versuchte Erpressung gegen den Gerichtsvollzieher A. B. vorgeworfen.

BRDigung!Mein Bruder, der Mensch Wolfgang hat diesen GV in einem Schreiben darauf hingewiesen, dass er nicht als Amtsträger handelt, sondern als Privatperson und für alles haftet, wenn er unrechtmäßig handelt.

Nach Völkerrecht haftet seine Familie, d. h. seine Frau, seine Kinder und seine Enkel, bis in die 3. Generation. Das hat diesem Gerichtsvollzieher, auch wenn es die Wahrheit ist, nicht gefallen und er hat Wolfgang wegen versuchter Erpressung angezeigt.

Ohne dass man meinem Bruder die Gelegenheit gegeben hätte, sich dazu zu äußern, hat man ihn zu 1600,- Euro Geldstrafe oder zu 40 Tagen Haft verurteilt.

Soviel dazu, warum ein sog. Haftbefehl existiert.

Sie standen also am 09.06. kurz vor 8.00 Uhr von unserer Haustür und fragten nach einem Wolfgang Pöppl. Ich erklärte ihnen, dass er nicht hier ist und dass es hier auch keinen W. P. gibt.

Ich kenne nur einen Menschen Wolfgang und der ist obdachlos.

Sie wollten ins Haus und nachsehen, was ich aber abgelehnt hab.

Ich verlangte einen unterschriebenen Durchsuchungsbeschluss. Darauf sind die gar nicht eingegangen. Einer meinte, sie hätten hier einen Haftbefehl und sie würden jetzt nachsehen ob er im Haus ist.

Ich sagte sie sollen warten, ich würde meine Brille holen, weil ich mir diesen Haftbefehl ansehen wollte.

Als ich wieder zurück war, stand der erste schon im Treppenhaus, einer war schon auf dem Weg in den Keller.

Die anderen sind dann auch rein und haben sich verteilt, im Obergeschoss, im Erdgeschoss und im Keller.

Ich hab sie gefragt, ob sie sich auch gut dabei fühlen, was sie machen, wie sie uns treten und gegen das eigene Volk vorgehen. Das ist ekelhaft. Gefunden haben sie Wolfgang nicht.

Als sie durch waren, gingen sie nach nebenan zu meiner Mutter und zogen hier das gleich Spiel durch. In jedem Zimmer wurde nachgesehen, ob mein Bruder da wäre.

Als ich meiner Mutter zurief, sie soll nichts sagen, forderte mich einer auf, das Haus zu verlassen.

Ich weigerte mich, da wiederholte er das, fasste mich am Arm und führte mich raus.

Der warf mich aus meinem Elternhaus.

Was bilden die sich eigentlich ein, wie die mit uns umgehen können?

Dem hab ich aber gleich klargemacht, dass das noch ein Nachspiel haben wird.

Die sind dann kurz darauf abgezogen und ich musste zur Arbeit.

Als ich wieder heimkam, lag in unserem Briefkasten ein Durchsuchungs-/Sicherungsprotokoll.

Als Durchsuchungszeuge war ein Gerichtsvollzieher Hr. B. angegeben.

Wo war der denn? Ich hab diesen Hr. B. nicht ein einziges Mal zu Gesicht bekommen und er war definitiv weder dabei, als die Bediensteten der Polizei in unserem Haus waren, noch in dem meiner Mutter.

Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass der zu feige war, sich zu zeigen und die ganze Aktion aus sicherer Entfernung beobachtet hat. (Falls er überhaupt dabei war)

Das war ein regelrechter Überfall, dazu kommen Hausfriedensbruch, Willkür, Amtsanmaßung und Nötigung. Es ist gut möglich, dass noch andere Sachen dazukommen, da müssen wir uns erst kundig machen.

Abends gegen 20 Uhr sind nochmals 2 dieser Bediensteten vorbeigekommen und fragten nach dem Menschen Wolfgang. Die hatten inzwischen dazugelernt denn sie nannten ihn wirklich so.

Da das Hoftor abgeschlossen war, standen sie davor. Bei einer Aktion im Febr. sind sie einfach drübergeklettert.

Wenn sie rein gewollt hätten, hätten sie wieder klettern müssen, ich hätte nicht aufgesperrt.

Wolfgang war jedenfalls nicht da. Dann klärte ich die mal auf, von wem sie Monat für Monat ihr Geld bekommen, nämlich von uns den Steuerzahlern, und diese Steuerzahler, das eigene Volk, werden von ihnen getreten, schikaniert und drangsaliert. Die verstoßen gegen Grundgesetze, die HLKO, Menschenrechte und scheren sich um keine Rechte und Gesetze.

Die sind dann wieder abgezogen.

Ich möchte euch noch kurz erklären, dass Wolfgang seit über 7 Jahren keine Steuern mehr bezahlt, weil er diesem Unrechtsystem kein Geld gibt, welches dieses Geld gegen das eigene Volk und gegen alle Völker der Erde einsetzt und damit nur Krieg, Unrecht und Verderben gegen die Menschen erzeugt.

Er zahlt keine Umsatzsteuer, Einkommensteuer, Gewerbesteuer, GEZ, Handwerkskammer usw. weil es keine rechtliche Grundlage dafür gibt.

Manche werfen ihm vor, dass er Steuern hinterzieht.

Das ist falsch. Er würde Steuern bezahlen, wenn sie gerecht wären. Aber das sind sie nicht.

Unsere Steuerlast beträgt inzwischen 80 – 85 %. Das eigene Volk wird ausgeplündert bis zum letzten Blutstropfen. Wir werden immer mehr versklavt und entrechtet und genau dagegen wehrt er sich.

Das ist sein gutes Recht und sogar unser aller Pflicht. Siehe GG Art. 20 Abs. 4.

Seit 7 Jahren will er von verschiedenen Stellen der BRD in Ansbach, z. B. Finanzamt, Gerichtsvollzieher, Amtsgericht, oder Stadtverwaltung u. a. wissen:

In welchem Staat leben wir?

Welche Verfassung gilt?

Welche Gesetze gelten?

Warum verweigern Behörden, Gerichte, GEZ, und viele andere ihre Unterschriften.

Warum legitimieren sich Richter nicht?

Er hat mittlerweile zwischen 60 und 80 Schreiben losgeschickt, ohne jemals eine eindeutige, befriedigende Antwort erhalten zu haben.

Er will Rechtsicherheit, warum bekommt er keine Antworten?

Genau deshalb, weil er sein Recht einfordert, wird er jetzt von der „Polizei“ gejagt wie eine Bestie.

Diese Polizei, die uns eigentlich schützen soll, geht gegen unbescholtene Bürger vor, als wären wir die schlimmsten Verbrecher.

Menschen, die sich wehren, werden verunglimpft, schikaniert, eingefangen, vor Gericht gestellt und weggesperrt, sei es in die Psychiatrie, (siehe Gustl Mollat) oder ins Gefängnis.

Man hat Wolfgang alles genommen, er hat keine Arbeit, keine Wohnung, kein Konto. Das passiert mit Menschen, die für Recht und Gerechtigkeit eintreten. Man macht sie fertig und entzieht ihnen die Lebensgrundlage.

Der 2. Überfall

Am Morgen des 14.06.2016 gegen 7.45 Uhr standen erneut 4 Bedienstete der Fa. Polizei vor unserer Haustür. Sie hatten wieder nicht geklingelt und sind unaufgefordert auf unseren Grund und Boden eingedrungen.

Sie fragten erneut nach dem Menschen Wolfgang. Er war natürlich nicht da. Meinen die wirklich das er ist so blöd und wartet auf die?

Sie wollten wissen, wo er ist. Ich sagte ihnen, dass ich es nicht weiß und fragte, ob man mich vielleicht auf die Streckbank bringen will.

Dann kam wieder die Story vom Haftbefehl und sie würden jetzt im Haus nachsehen. Ich machte ihnen klar, dass sie dieses Mal nicht reinkommen werden und verlangte einen unterschriebenen Durchsuchungsbeschluss.

Da meinte der Wortführer doch frech, sie hätten einen Haftbefehl und deshalb dürfen sie das.

Ich sagte ihm nochmals, dass ich sie nicht reinlasse.

Dann fauchte ich ihn an. Er soll hier warten! Ich ging rein und holte meine Kamera.

Die sind auch schön vor der Tür geblieben. Als der die Kamera sah, wollte er sofort, dass ich sie ausmache. Ich sagte ihm, dass das hier mein Haus ist und ich hier filme soviel ich will. Er hat seinen sog. Haftbefehl vor’s Gesicht gehalten, damit er nicht erkannt wird und forderte wieder, dass ich die Kamera ausmache.

Ich habe weiter gefilmt, da drohte er mir damit, dass er sie mir wegnimmt.

Ich ließ mich aber nicht einschüchtern und sagte wieder, dass ich hier filme, solange ich will.

Was meint ihr, was dann passiert ist?

Plötzlich sagte er zu mir:“Wissen Sie was, ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag“, die drehten alle vier um und sind gegangen.

Er hat übrigens auch mal Frau Gaimann zu mir gesagt. Das hab ich richtig gestellt und ihm erklärt, dass ich Renate heiße und ich nicht die Sklavenperson bin, die man arglistig mit der Geburtsurkunde aus mir gemacht hatte.

Ist das nicht komisch, dass die vor einer Kamera so Angst haben?

Wenn man nach Recht und Gesetz handelt, dann muss man sich doch vor einer Kamera nicht fürchten.

Bei meiner Mutter waren sie übrigens auch wieder, jedoch bevor sie zu mir kamen.

Die hat sie leider reingelassen weil sie wahrscheinlich überrumpelt worden ist. Sie ist immerhin schon 84 Jahre alt. Also wieder Hausfriedensbruch.

Bei den beiden Überfällen kommt ganz schön was an Gesetzesbrüchen zusammen.

Ich hab jetzt mal ein Schreiben an den Leiter der PI Ansbach Herrn H. P. losgelassen, mal sehen was passiert.

Darin steht, dass sie gegen Rechte und Gesetze verstoßen haben, dafür haften und einiges mehr.

Und dann geht das natürlich noch an andere Stellen, z. B. nach Genf.

Da hat die BRD ihre häßliche Fratze einmal mehr gezeigt.

Leute wehrt euch, lasst euch das nicht gefallen, dass man mit Drohungen und Gewalt gegen uns unbescholtene Bürger vorgeht und uns mit Kriminellen und Verbrechern auf eine Stufe stellt.

Dazu fällt mir ein sehr passendes Zitat von Kurt Tucholsky ein:

„In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, als viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“

Ich danke euch allen sehr herzlich für eure Aufmerksamkeit.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=-WBtlIOk2Ts
Bildquelle: http://qpress.de/2015/12/
https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2016/02/07/merkmale-eines-schweinesystems/brdigung-zuhause1/