Wenn das stimmt, sitzt Wolfgang P. unschuldig in U-Haft ?

Joe Conrad & Herr Weidmann

Hallo Zusammen,
harte Aussage ab Min. 01:07:00 https://youtu.be/vXtSUoQfuU4?t=1m45s
Wenn das stimmt, sitzt Wolfgang P. unschuldig in U-Haft ?

Frage: Wer kann Hinweise zu dieser Aussage geben ?
Kontakt: support@gdg-netz.com

WER sind denn hier die Reichsbürger

https://zeit-zum-aufwachen.blogspot.de/2016/12/polizist-hochstwahrscheinlich-vom-bnd.html?m=1

Gedenkgottesdienst für getöteten Polizisten

http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/gottesdienst-reichsbuerger-angriff-gedenken-100.html

Video vom “Polizistenmörder” Wolfgang P: Gerichtsvollzieher schwört er sei Beamter 😆

 

Pax optima rerum → Der Friede ist das beste aller Dinge.

Sei ohne Sorgen glücklich!
Sei gesegnet mit Licht, Liebe und Frieden

Namasté herzliche Grüße.

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3 Gedanken zu „Wenn das stimmt, sitzt Wolfgang P. unschuldig in U-Haft ?“

  1. Die Auswirkungen des Verhaltens in der Gesellschaft, die Entstehung der Reichsbürgerbewegung und die Notwendigkeit von Bürgerbeteiligungen.

    Bei der Konstruktion unserer Gesellschaftsform wurden Verhaltensgesetze nicht beachtet. Dadurch können sich Bürger kaum gegen Rechtsmissbrauch wehren, vgl. http://www.odenwald-geschichten.de/?p=682, http://www.odenwald-geschichten.de/?s=fahsel, http://unschuldige.homepage.t-online.de, http://www.sgipt.org/lit/sonstige/FDRSDuPO.htm, http://unschuldige.homepage.t-online.de/flugblat.htm , https://www.caritas.de/pressemitteilungen/rechtsbruch-auf-kosten-der-armen/114702/?searchterm=rechtsstaat, http://web.wengert-gruppe.de/wengert_ag/news/2003/SteuerstrafverfinDeutschland.pdf und https://www.youtube.com/results?search_query=Rechtsbeugung . Sicher wollen Amtsträger, wie jeder Mensch, das schnelle Geld machen. Auch wird die Einlegung von Dienstaufsichtsbeschwerden, Rechtsmitteln und Petitionen von Amtsträgern i.d.R. als Kollektivbeleidigung empfunden. Zur Abweisung von Rechten dient die verschleiernde Rechtssprache, vgl. http://ubt.opus.hbz -nrw.de/volltexte/2011/695/pdf/25_Kopp_EBook.pdf .
    Den entstandenen Machtmissbrauch empfinden Rechtssuchende als Mobbing. Durch „täglich tausendfaches Verfahrensunrecht“ (siehe ZAP – Report: Justizspiegel, Kritische Justizberichte, 2. Auflage 1999, Seite 4), das laufende Mobbing, kommt es zu Auflösungserscheinungen, dazu auch zur Reichsbürgerbewegung. Von den Gemobbten wird die Legitimität der BRD nicht anerkannt und das verschieden begründet. Das stört die Welt der Amtsträger. Gemobbte werden gesundheitlich geschädigt und werden als Querulanten bzw. psychisch gestört abgestempelt (vgl. http://www1.uni-giessen.de/Personalrat/mobbing.htm ).
    Es ist zwar vorgesehen, dass Herrschende mit Appellen wie mit dem Grundgesetz, dem Amtseid sowie auch mit Rechtsmitteln dazu gebracht werden, korrekt zu handeln, aber die Geschichte hat aufgezeigt und wissenschaftlich ist erwiesen, dass Macht mies macht, vgl. z.B. http://www.alltagsforschung.de/hang-zum-sadismus-macht-macht-mies/ , http://www.leadion.de/artikel.php?artikel=0901 , http://www.dev.enteso.com/public_html_alt/quality-forum/2003/messages/4400.htm , das Milgram-Experiment usw.. Dann gibt es ja auch Gruppenegoismus / Behördenegoismus / Rudelverhalten. Da Appelle nicht genügen, müssten wirksamere Methoden her.
    Rechtsmissbrauch erschweren könnte z.B., wenn die Rechtsprechung weitestgehend der elektronischen Datenverarbeitung überlassen würde. Die höchstrichterliche Rechtsprechung ist nämlich bestens veröffentlicht. Organe der Rechtspflege scheinen sie i.d.R. nicht zu lesen.
    Auch Bürgerbeteiligung, z.B. durch Volksentscheide ( https://www.volksentscheid.de/ ), insbesondere auch ein Erfolg der Aktion „Strafbarkeit von Rechtsbeugung wiederherstellen, Bürgergerichte einführen !“ könnte gegen Machtmissbrauch helfen. Sollte der alte Stil beibehalten werden, kann es zu einem Bürgerkrieg und auch zu einer (neuen) Diktatur kommen. Perspektivlosigkeit führt auch zu Verzweiflungstaten der Bürger, darunter auch zum Waffengebrauch. Sich über Gemobbte lustig zu machen, verschärft die Lage.
    Es bewegt sich alles Richtung Diktatur.
    Zur ewiggestrigen Mentalität der heutigen Justiz hatte sich Staranwalt Rolf Bossi ausgiebig geäußert (vgl. https://schweinestaat.wordpress.com/2014/10/14/bay-nazijustiz-was-ich-schon-immer-sage/ ). Prof. Dr. Bernd Rüthers hat zum Machtmissbrauch durch Richter ein Buch geschrieben „Die heimliche Revolution vom Rechtsstaat zum Richterstaat“. Dadurch ist Rechtsbeugung kaum strafbar. Dann gibt es Meinungsparagrafen, auch den “Querulantenwahn”, um Klägern ihr Recht auf gerichtliche Klärung ihrer Klagen zu vereiteln, vgl. http://de.wikimannia.org/Querulantentum, in Großbritannien plant man bis zu 15 Jahre Haft für Bürger, die Terror, Propaganda oder „RECHTE“ Seiten besuchen, vgl. https://politikstube.com/wer-rechte-seiten-besucht-soll-bis-zu-15-jahren-in-haft/ und die Todesstrafe ist im EU-Vertrag versteckt, vgl. https://www.youtube.com/watch?v=Ud-N4x3_814. Der Überwachungswahn nimmt zu. Das sollte nicht so weitergehen.

  2. Gesammelte Kopien:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    liebe Leser, (das ist von RA Lutz Schaefer)
    „der Rechtsstaat hat die Hosen voll“, in anderer Art und Weise kann man nicht mehr beschreiben, was sich anläßlich des 1. Verhandlungstages in Sachen des „Adrian Ursache“ vollzogen hat.

    Sie können den Beginn des 1. Verhandlungstages u.a. bei „brd-schwindel.org“ nachsehen und nachhören, zum Fall sage ich nichts, denn auch hier gilt: Ich kenne die Akten und Sachverhalte nicht.

    Nein, es geht mir auch hier nur um das martialische Auftreten der Staatsmacht, wie sie übler nicht sein könnte!

    Hier werden die (nicht sichtbaren) Zähne gefletscht, da wird ein Angeklagter aus der U-Haft (folglich unbewaffnet und durch eine Fixatur auch körperlich schwer behindert) in einen Gerichtssaal gebracht, die Öffentlichkeit dürfte ebenso als sauber festgestellt worden sein und dann wird der Angeklagte dennoch von vermummten (!) Gestalten nahezu bedrängt, die bloße Anwesenheit in absoluter Körpernähe erfüllt diesen Tatbestand bereits!

    Was für eine Armseligkeit von „Rechtsstaatsbezeugung“, das ist nichts als nackte Angst und wer Angst empfindet, zumindest gilt das für das Ästäblischment, nun, der greift eben zu brachialen Mitteln, denn nichts dokumentiert Ängste besser!

    Drohgebärden, die Glock 17 im Schnellziehholster quer über der Brust der Assault-Jacke mit Magazinen, Schußwesten, der ganze Laden vom Pfefferspray bis zur Silbernen Acht, Einschüchterung, IS-Look – einfach „hinreißend“…!

    Was so alles der Rechtsfindung dient, ist schon erstaunlich, allerdings in der StPO nicht zu finden, dafür muß man schon auf die §§ 176 ff GVG zurückgreifen, obwohl auch dort nichts wirklich zu finden ist.

    Im Netz sind weitere Reaktionen: (von anderen Kommentatoren)

    ************SCHAUPROZESS***************

    Es war immer wieder die Rede von einer Schreckschusspistole mit PTB Prüfzeichen.

    Was noch wichtig zu wissen ist: Eine PTB Schreckschußwaffe ist gegen das Scharfmachen explizit immun. Diese Anscheinswaffen sind für einen Druck unterhalb von 600 bar ausgelegt, haben Laufsperren aus gehärtetem Stahl und wenn jemand eine scharfe Patrone in die Kammer einlegen möchte, paßt die nicht und bei 2800 bar Druck reißt es dem Bastler die Hand ab. Alle Teile sind absichtlich geschwächt.

    Ob Adrian Ur angesichts der Schreckschußpistole für einen weiteren Schauprozeß herhalten soll, wissen wir nicht, aber man kann davon ausgehen. Der von Georgensgmünd ist auch ein Schauprozeß. Was macht Wolfgang P. überhaupt?

    Über Beate Zschäpe wird jeder Hustenanfall live verbreitet, aber “politische Aufklärer” müssen schweigen oder werden zum Schweigen gebracht…

    ****************** Adrian Ur: *********************

    Die zeitliche Zusammenlegung mit dem Schauprozeß gegen Wolfgang P. ist mehr als auffällig.

    Beide Ausnahmegerichte können so prima den Geschäftsverlauf synchronisieren.

    Schade, daß Professor Dr. Dr. Dr. hc Klaus Sojka so urplötzlich von uns ging, so urplötzlich…
    http://brd-schwindel.org/download/BUECHER/Klaus%20Sojka%20-%20Die%20BRD%20ist%20kein%20Staat%20-%20Sind%20alle%20Deutschen%20Staatenlos-2008.pdf

    Im Ergebnis kann dem US-Regime das Erwachen der politisch interessierten Deutschen nicht schmecken… Der EU-Staatsbildungsprozeß gerät in Schieflage. Merke: “Reichsbürgerwissen” gefährdet die BRD-sei-ein-Staat Lüge

    https://www.youtube.com/watch?v=lgXHM1zKTZA
    https://www.youtube.com/watch?v=-31ZIun38XU

    Der freie Fall des nicht staatlichen Vereinigten Wirtschaftsgebiet hat seinen Ur-Sprung im Geschäftszimmer des LG-Halle

    **************************
    Soweit die ersten Reaktionen
    MfG

  3. Hallo, genau das ist der springende Punkt, Bürger können sich nicht gegen Rechtsmissbrauch wehren.

    Mir macht man das Leben zur Hölle, man tyrannisiert mich, ich bekomme kein Geld vom Amt, weil immer wieder neue Dinge gefordert werden.
    Ich muss dazu sagen, das ich aufgrund unsere gut ausgebildeten Ärzte, die ja sich nur bei Patienten Mühe geben, die unter anderem privat versichert sind und die eventuell die Ärzte persönlich kennen. Ein “normaler” Bürger, bekommt nur eine Unterstützung, das es nicht ganz drastisch wird, wenn Not vorliegt.

    In meinem Fall hat man mich jahrelang mit extrem starken Schmerzen herumlaufen lassen. Ich habe nie aufgegeben und weiter gekämpft in der Hoffnung meine Schmerzen los zu werden. Wie hoch dieser Preis sein wird, das habe ich zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst.
    Früher, also bevor das anfing, war ich extrem sportlich, bin jeden Tag 20KM auf Zeit gelaufen und wollte dann meine persönliche Herausforderung annehmen, einen Marathon zu laufen. Leider kam es dazu aber nicht, wegen den Bauchschmerzen.

    Mich hat nicht ein Arzt wirklich ernst genommen, man hat mich mit den Schmerzen allein gelassen, es war der Horror.
    Im Feb. 2009 fing es an… Im Okt. 2012 kam es dann zum Verlauf von einem Eiterausbruch, aber auch da wurde man nicht tätig.
    Das nächste Krankenhaus hat davon Bilder bekommen und noch hat man mir unterstellen wollen, das ich mir das selbst zugeführt habe, was natürlich nicht stimmt, denn ich wollte nichts weiter als wieder ein Leben führen zu können.

    Wie gesagt, als ich dann im Oktober/November 2012 ins nächste Krankenhaus kam wollte man mich dann psychosomatisch behandeln, wobei ich dann sagte, das ich das Krankenhaus verlassen werde, wo mir dann entgegen gebracht wurde, das ich das nicht könnte, weil ich stationär liege. Ich sagte nur, das man mir dies doch bitte selbst überlassen sollte.

    Ich fuhr dann unter höllischen Schmerzen nach Hause. Zu Hause angekommen konnte ich nicht mehr auf den Beinen stehen, weil die Schmerzen so extrem waren. Ich legte mich dann auf die Couch und nahm wie immer üblich, Schmerzmittel. Doch diese wollten einfach nicht anschlagen, so das ich dann um Mitternacht meine Freundin gebeten habe, mich erneut ins Krankenhaus zu bringen.
    Da ich zu starke Schmerzen hatte und ich einfach nur Hilfe haben wollte gegen die Schmerzen sind wir einen Ort weiter in das Krankenhaus gefahren. Ich wusste, das dies kein richtiges Krankenhaus gewesen ist, aber ich dachte zumindest das man mir hilft gegen die Schmerzen etwas zu machen.

    In diesem Krankenhaus angekommen wollte die Ärztin mich dann mittels Ultraschall untersuchen. Sie merkte aber, das dies unter diesen Voraussetzungen nicht möglich war, da die Schmerzen zu stark waren.
    Ich bekam dann eine Morphiumspritze in den Bauch, die Ärztin wartete etwas und machte dann das besagte Ultraschall.
    Sie stellte fest, das ich Flüssigkeiten im Bauchraum hatte und sie sagte, das dies dringendst im Krankenhaus wo man auch operieren kann, abgeklärt werden muss.

    Ich kam dann mit dem Rettungswagen wieder in einem Krankenhaus wo ich auch schon mehrfach vorstellig war und wo man mir aber nicht glaubte.
    Nun gut, die Ärztin kam dann irgendwann und sagte mir, wie es weitergehen sollte. Ich sollte zur weiteren Abklärung dann am Montag (ich kam von der Nacht von Freitag auf Samstag in dieses Krankenhaus, am Freitag Mittag/Abend, hatte ich das andere ja gerade verlassen) operiert werden. Dieser Termin verschob sich dann auch wieder, weil ein Notfall dazwischen kam.
    Ich wurde dann am Dienstag operiert.

    Nach der Operation, als ich dann wach war, kam die behandelnde Ärztin und sagte mir, was gewesen ist, ich hatte unter dem Bauchnabel ein Abszess und unter diesem Abszess hatte sich eine Fistel gebildet, die ins Muskelgewebe des Bauches wuchs. Diese hatte mir auch die Probleme bereitet, sagte man mir. Durch den Abszess konnte leider auch nicht der Bauchnabel erhalten bleiben, da er sich direkt darunter befand.

    Ich lag dann ein paar Tage auf der Station und danach wurde ich dann mit einem Verband und zugenähtem Bauch entlassen.
    Ich glaube, das waren so ca. vier Tage, wo ich dort im Krankenhaus lag.
    Nachdem ich dann aber wieder zu Hause war, wurde es vom Krankheitsverlauf aber nicht besser, eher schlechter.
    Am 23.12.2012 hielt ich es dann nicht mehr aus, ich hatte Fieber, Schüttelfrost, mir ging es zunehmend schlechter.
    Ich fuhr dann an diesem Tag erneut in das Krankenhaus und berichtete mein Zustand. Die Ärztin schaute sich dann an und verschwand dann für ein paar Minuten. Als sie wieder gekommen war sagte Sie, Herr Weiper, wir müssen Sie jetzt erneut operieren, das ganze hatte sich entzündet.

    Ich wurde dann am 23.12.2012 per Notoperation behandelt.
    Als ich dann aufwachte, nach der Op, hatte ich ein großen Verband auf meinem Bauch.
    Nachdem ich dann die Ärztin gesprochen hatte, was passiert war, wurde mir mitgeteilt, das sich das ganzen Entzündet hatte und man die Entzündung großflächig entfernen musste.

    Ich musste dann alle zwei Tage dort hin zum Verbandwechsel.
    Nach 1 1/2 Wochen stellte sich dann heraus, das die Wunde nicht heilen, bzw. zuwachsen wollte. Man überlegte, wie man es anstellen kann, das man die Wunde zum heilen animieren kann. Es kam dann heraus, das man eine Vakuumpumpe einsetzen wolle, das Problem an der Sache, stationär wäre es mit der Pumpe kein Thema, aber bei der Wunde, die so groß war wie meine, würde das sehr lange dauern.
    Zu diesem Zeitpunkt gab es aber eine Firma, die eine neue Pumpe auf den Markt bringen wollte und man wollte sich mit dieser Firma in Verbindung setzen um zu klären, was man in meinem Fall machen kann.

    Es kam dann heraus, das die Firma diese Pumpe zur Verfügung gestellt hat, damit konnte ich zumindest mobil sein und ich durfte nach Hause.
    Allerdings muss ich wie beim Verbandwechsel, alle 2 Tage wieder ins Krankenhaus kommen und den Verband und Schlauch der Pumpe wechseln zu lassen.
    In diesem Fall hat man dann auch die Wunde von mir vermessen, weil man anhand dann der Bilder (die ich auch habe) feststellen konnte, wie der Heilungsprozess vonstatten ging.
    Anfangs war die Wunde 8cm breit und auch 8 cm tief.

    Nach ca. einem Monat fragte ich nach, ob nicht die Chance bestünde, diesen Wechsel des Verbandes bei mir zu Hause, durch einen Pflegedienst vorzunehmen oder bei einem Atzt in meiner Nähe. Dies wurde nur verneint, das es nicht möglich wäre.

    Nach einem weiteren Monat dann, als es immer problematischer wurde, einen Fahrer zu organisieren, machte ich mich im Internet auf die Suche, ob es nicht doch eine Möglichkeit gibt, denn Wechsel in meiner Nähe durchführen zu lassen.

    5km von meinem Wohnort war ein Krankenhaus, welches auch mit dem Krankenhaus zusammen arbeitet, wo ich immer zum Verbandwechsel hinmusste, in diesem Krankenhaus saß ein Chirurge, der diesen Wechseln dann durchführte.

    Nachdem dann 4,5 Monate vergangen sind, war ich die Pumpe los und es musste nur noch ein kleiner Verband auf die Wunde.

    In der Zeit wo ich das mit dem Bauch hatte, habe ich starke Schmerzen im Arm und in der Brust bekommen. Ich dachte, ich hätte mir vom Liegen einen Nerv eingeklemmt. Bin dann erneut in diesem Krankenhaus gewesen, wo ich auch operiert wurde und wollte das abklären lassen. Es kam dann wieder die Psycho Sache auf dem Tisch. Da sagte ich zu mir, wenn die mich noch immer nicht ernst nehmen, muss ich halt mit dieser Sache leben. So schmerzhaft war das jetzt nicht, das man es nicht aushalten hätte können.

    Am 04.08.2013 kam es dann zum Herzinfarkt. Er zeigte sich so, das ich starke Schmerzen in der Brust und im Arm hatte. Es ging dann weiter bis zur Luftnot.
    Ich kam erneut in das Krankenhaus wo man mich mit dem Bauch operierte und es stellte sich heraus, das ich einen Herzinfarkt hatte. Das mit dem Arm und der Brust, das waren die Vorzeichen.
    Durch den Herzinfarkt habe ich dann im Sep. 2013 noch einen Schlaganfall bekommen, da sich beim Herzinfarkt ein Micropartikel löste, der dann langsam zum Gehirn transportiert wurde. Dieser war dann der Auslöser eines Schlaganfalls.

    Danach habe ich dann hohe Dosen Kortison bekommen, aufgrund von Probleme seit dem Schlaganfall mit dem Laufen. Das Kortison griff meine Knochen an, somit habe ich mir dann noch zweimal die Wirbelsäule gebrochen.

    Heute habe ich eine 80% ige Schwerbehinderung… aus der Traum vom Marathon.

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