Da kommt einiges auf uns zu in nächster Zeit!

Da kommt einiges auf uns zu in nächster Zeit

Liebe Martina, erst einmal vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Gerade ist Dein Buch „Schutzengel & Co.“ erschienen. Der Untertitel lautet: „Engel und andere geistige Wesen begleiten uns“. Du selbst bezeichnest Dich als „Medium“. Was kann sich der Leser darunter vorstellen?

Es begann in frühester Kindheit, dass ich Dinge bzw. „etwas“ wahrnehmen konnte, was offenbar anderen Menschen verborgen blieb. Ich konnte meinen Schutzengel sehen und mit diesem sprechen, ich sah aber auch Verstorbene. Aber nicht nur das: Ich hatte das, was man heute Vorahnungen nennt. Ich wusste Ereignisse bereits im Voraus – wurde allerdings von meinem Umfeld damals nicht ernst genommen. Das war schon sehr bitter.

Aber inzwischen blickst Du auf eine langjährige Beratungspraxis als Medium zurück. Welche Menschen suchen Deinen Rat?

Ja, seit mehr als 25 Jahren arbeite ich nun als Medium. In dieser Zeit suchten tausende Menschen meinen Rat – entweder in Einzelsitzungen oder durch Seminare. Meine Klienten kamen und kommen aus allen sozialen Schichten und haben die verschiedensten Berufe – vom einfachen Arbeiter bis hin zu adligen und prominenten Menschen in allen Altersstufen. Meine jüngste Klientin z.B. war 13 und mein ältester Klient bisher 84 Jahre alt. Die Ratsuchenden haben die verschiedensten Anliegen und oft bin ich ihre letzte Hoffnung, um ihnen Klarheit und manchmal auch eine andere Sicht der Dinge zu geben, ihre Blockaden zu erkennen und sie selbst und ihr Umfeld von Fremdenergien zu reinigen. Denn viele Menschen haben Besetzungen, leben in energetisch sehr negativ schwingenden Häusern und können sich bestimmte, oft unheimliche Phänomene nicht erklären und denken, sie sind auf dem Weg, verrückt zu werden. Über solche Dinge redet man ja dann auch nicht gerne.
Allerdings konnte ich in den letzten Jahren feststellen, dass die Menschen viel offener gegenüber spirituellen und geistigen Themen werden.

Ja, das ist auch meine Erfahrung. Die Menschen suchen vermehrt Antworten zwischen Himmel und Erde… Lass uns aber an dieser Stelle nochmals auf die Besetzungen eingehen. Kannst Du das bitte näher erklären?

Gerne. Fast jeder Zweite, der Hilfe oder Rat bei mir sucht, hat eine Besetzung. Das sind meist negative Geistwesen bzw. Verstorbene, die in der Aura oder auch in den Organen der Menschen sitzen. Dies kann natürlich eine Verschlechterung der Gesundheit bewirken, aber auch – oder vor allem – der Psyche. Man ist nicht mehr klar handlungsfähig, oft eingeschränkt, Entscheidungen zu treffen oder klar zu denken. Oder um es anders auszudrücken: Man ist teilweise – in schlimmen Fällen auch komplett – fremdbestimmt. Außerdem leiden diese Menschen oft unter Stimmungsschwankungen. Das Spektrum reicht von Weinerlichkeit und Depressionen bis hin zu Zorn und Aggressivität. Oft wird dieses veränderte Verhalten nur durch die Mitmenschen im direkten Umfeld bemerkt.
Die Gedanken verändern sich zum Negativen, betroffenen Personen ist dann kaum mehr möglich, positive Gedanken zu kreieren. Körperlich kann man eine Besetzung meist an veränderten Pupillen und Körperhaltungen erkennen. Besetzte Personen nehmen also seelisch und geistig, aber auch körperlich die negativen Schwingungen der Besetzung an.
Sehr oft habe ich gesehen, dass ein Mensch von einem verstorbenen, erdgebundenen Geist besetzt war, der oder die zu Lebzeiten sehr krank war. Diese Krankheit kann sich selbst nach dem Tod immer noch auf die besetzte Person übertragen.

Wie aber kommt es überhaupt zu einer Besetzung?

Wenn ein Mensch von sich aus sehr negative, traurige Gedanken hegt oder leicht aggressiv, wütend oder zornig wird, strahlt er negative Energien aus, die diese Wesen bzw. Seelen anziehen, wie die Motten das Licht. Dessen Aura ist dann durch seine eigene Negativität ungeschützt und offen für diese negativen Geistwesen. Genauso verhält es sich bei starken, unbegründeten Ängsten. Auch hierbei entsteht gewissermaßen ein Magnet, der diese Energien anzieht.
Ist man in seinen Gedanken grundsätzlich positiv und optimistisch gestimmt, kann man diese Ängste weitestgehend kontrollieren und ausgleichen. Wenn man in seiner Mitte ist, hat man schon einmal einen guten Schutz vor negativen Energien, die man mit einer positiven Grundhaltung ja gar nicht erst anzieht. Man kann sich aber auch sehr gut einen energetischen, geistigen Schutz aufbauen, wie in meinem Buch „Schutzengel & Co.“ beschrieben.
Weil es den Menschen jedoch durch die globalen Ängste – ausgelöst durch Terror, Politik und Wirtschaftslage – immer schwerer fällt, unbeschwert und frei durch das Leben zu gehen, nehmen die Anhaftungen von negativen Energien teilweise stark zu. Hier kann ich nur empfehlen, im Vertrauen auf das Positive zu bleiben und sich durch die lichte, geistige Welt – wie Engel – helfen zu lassen. Es gibt dabei einige Techniken, wie man sich effektiv von negativen Energien reinigt, schützt und positiv bleibt.

Martina, wie ich aus Deinem Buch erfahren habe, sind Negativ-Energien in Wohnräumen und Häusern sowie deren energetische Reinigung bzw. Umstellung ein wichtiges Thema für Dich, aber auch für Deine Klienten. Kannst Du hier nochmals zusammenfassen, was man sich darunter vorstellen kann und wie diese Energien entstehen?

Oft ist ein Grundstück schon vor dem Hausbau mit negativen Energien oder ortsgebundenen Seelen behaftet. Nicht immer braucht es dazu einen Friedhof unter dem Gelände, wie es oft in Filmen dargestellt wird. Aber dennoch kann es sein, dass auf diesem Grundstück negative Ereignisse stattfanden, wie Kämpfe, Hinrichtungen, Morde usw. Ist ein Mensch dort gestorben, könnte seine Seele erd- bzw. ortsgebunden sein und dort weiter „leben“.
Wurde ein Haus schon vor langer Zeit erbaut, haben vielleicht sogar schon mehrere Generationen darin gewohnt, und es hat dadurch eine bewegte Vergangenheit. Früher sind die Menschen meist noch zu Hause gestorben, können oder wollen aber vielleicht nicht ins Licht bzw. Jenseits gehen. Diese verstorbenen Seelen geistern dann immer noch durch das Haus und können es ohne Hilfe nicht verlassen. Manchmal wissen sie auch nicht, dass sie überhaupt gestorben sind.
Fanden in dem Haus viele verschiedene schwierige Lebenssituationen statt, wie Streitereien, Krankheiten, Geldnöte, usw., so kann sich auch diese Energie in dem Haus manifestieren. Zieht dann ein Ehepaar oder eine Familie in solch ein Haus, können sich genau diese Energien auf die Familie übertragen. War bis jetzt alles harmonisch, können mit dem Umzug ungeahnte Probleme auf die Menschen zukommen – und wer sieht dann schon die Ursache in seinen Wohnräumen oder Häusern?

Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

Fühlen kann man die negativen Energien, wenn man das Haus oder einen Raum betritt, denn manchmal sind auch nur in einem einzelnen Raum negative Energien präsent. Man bekommt eine Gänsehaut, fühlt sich plötzlich unwohl – teilweise sogar in Verbindung mit Übelkeit, Kopfschmerzen, usw. – und der Raum oder das Haus wirkt dunkel, obwohl genügend Lichtquellen vorhanden sind. Außerdem fühlt man sich nicht selten beobachtet oder man hat zumindest das Gefühl, nicht alleine zu sein. Es kann passieren, dass man sich in seinen Wohnräumen müde fühlt, so, als würde man Energie abgezogen bekommen. Viele haben auch ein gruseliges, ängstliches Gefühl und können nur noch sehr schlecht schlafen, werden nachts wach, hören Geräusche oder haben Alpträume.
Mit der Zeit bemerkt man eine Veränderung der Bewohner. Sie wirken überfordert, gereizt, unausgeglichen oder sogar krank. Es ist wie ein Kreislauf, aus dem man nicht so schnell herauskommt.
Dazu kommen in der heutigen Zeit Existenzängste, Ängste um das Hab und Gut und Verlustängste in vielen Bereichen. Dies verstärkt dann zusätzlich die negativen Gedanken und den Stress und man ist noch stärker diesem Negativ-Strudel aufgeliefert.
Ein energetisch gereinigtes Umfeld kann dazu beitragen, sein Leben ins Positive zu verändern.

Wie empfindest Du diese Arbeit? Wie gehst Du damit um?

Ich bin ehrlich gesagt immer wieder aufs Neue dankbar, dass ich diese energetische Arbeit machen darf, um Menschen von ihren Lasten zu befreien und ihnen damit wieder neuen Lebensmut und vor allem Lebensfreude geben zu dürfen.

Kannst Du uns etwas über die Aura der Menschen erzählen, konntest Du z.B. im Laufe der Zeit allgemeine Veränderungen feststellen? Wir wissen ja, dass sich die Energien auf der Erde erhöhen, vielleicht ist dies ja auch in den Auren der Menschen zu erkennen…

In der Tat sind die Auren der Menschen viel feinstofflicher geworden, was ich in den letzten Jahren bei vielen Klienten beobachten konnte. Ich denke schon, dass dies an der Energie-Erhöhung auf der Erde liegt.
Gleichzeitig jedoch verstärkt auch die dunkle, negative Seite ihre Energien – was ihr im Moment auch auf der Erde recht leicht gemacht wird. Durch Kriege, Terror und die ungewisse politische und wirtschaftliche Lage auf diesem Planeten ist die Angst der Menschen gewachsen. Es herrscht große Angst vor Terroranschlägen, Angst vor der Flüchtlingswelle und deren Auswirkungen sowie Existenzangst. Und dazu kommen jetzt noch die angsterfüllten Blicke aus der ganzen Welt auf Donald Trump mit seinen angekündigten Plänen und Veränderungen…

Unsere aktuelle globale Lage sowie die mittlerweile großen Unterschiede zwischen arm und reich schüren mehr denn je Emotionen wie Hass, Wut, Neid, Enttäuschung, Angst und Traurigkeit – der perfekte Nährboden für die dunkle Seite, die sich an diesen Gefühlen labt und stärkt.
Schützen kann man sich davor mit positiverem Denken und Vertrauen, wodurch sofort gute Energien in der Aura aktiviert werden. Je mehr lichte, positive Energien in der Aura sind, umso dichter und undurchdringlicher sieht diese aus.

Hast Du dafür ein Beispiel? Ich denke, es ist nicht ganz einfach, auf die Schnelle mal eben das Denken zu verändern…

Das ist richtig. So schnell geht das nicht, aber man merkt dennoch nach kurzer Zeit eine Veränderung, wenn man sich bemüht, sein Denken bewusst umzustellen. Ich selbst musste auch durch diese Erfahrung. Im Alter von 16-28 Jahren habe ich noch nicht bewusst spirituell gearbeitet. Damals war ich durch viele unschöne Erlebnisse und Ereignisse in meinem Leben viel zu negativ eingestellt. Durch mein Selbstmitleid, meine Wut und meinen Neid auf andere wurden meine Gedanken immer negativer, bis ich irgendwann im Jammertal angekommen war.
Erst nachdem ich mich der lichten, geistigen Welt geöffnet hatte, fand in mir ein Umdenken statt. Über zwei Jahre praktizierte ich bewusstes Umdenken – mit Erfolg. Ich schaute mir dabei meine Gedanken an, was ich über mich und über mein Umfeld dachte. Bald wunderte ich mich nicht mehr, warum ich so viel Negatives anzog…
Erwischte ich mich von nun an bei einem niedrig schwingenden Gedanken, wie z.B. „Wie soll ich das nur bezahlen?“ oder „Warum nur hat die Person X so viel mehr Glück wie ich?“, hielt ich innerlich ein Stop-Schild hoch, bat meinen Engel um Löschung oder Transformation des Gedankens und sagte – oft dreimal hintereinander – positive Affirmationen, wie: „Ich bin reich, habe viel Geld und kann alle meine Rechnungen sofort bezahlen.“ oder: „Im Universum ist genug für alle da. Deshalb freue ich mich auch über das Glück der anderen.“
Natürlich änderte sich auch durch diesen Prozess mein Umfeld. Viele, ebenfalls negativ denkende Menschen, konnten mit meiner positiven Art und Weise nicht umgehen, wodurch die Beziehungen und Freundschaften zu diesen Menschen kaputt gingen. Dafür aber kamen neue Menschen und Freunde in mein Leben, die mich förderten, unterstützten und gut für mich waren.
Nachdem ich erfolgreich meine Gedanken umgestellt hatte, zog ich sehr viel Positives in mein Leben. Meine geistige Ausbildung zum Medium begann und mein Leben veränderte sich mehr und mehr zum Positiven.

Das sehe ich auch so, aber viele Menschen sind unbewusst in alten Glaubensmustern verhaftet, die u.a. in den Familien weitergegeben werden. Wie kann ich diese durchbrechen?

Ich glaube, an erster Stelle steht erst einmal das Erkennen dieser Muster. Nehmen wir einmal das Beispiel „Gleichberechtigung“. Meiner Meinung nach ist zwar in dieser Richtung viel geschehen, aber noch immer fehlt eine grundlegende Umstellung in den meisten Köpfen. Frauen verdienen z.B. in den gleichen Berufen bzw. Positionen weitaus weniger als Männer. Aber auch in den meisten Familien gelten noch die alten Strukturen: Der Mann verdient das Geld, die Frau kümmert sich um Kinder und Haushalt. Und weil das oft wirklich der Fall ist, sind die Frauen weiterhin finanziell abhängig von ihren Männern. Leider konnte ich oft beobachten, dass genau diese Tatsache die Männer bestärkt, weiterhin „der Herr im Haus zu sein“. Gerade in ländlichen Gebieten ist dieses alte Muster noch sehr aktiv, auch wenn sich – wie gesagt – schon viel in eine positive Richtung geändert hat.

Hat man diese Muster erst einmal für sich erkannt, kann man aus den alten Verhaltensweisen ausbrechen bzw. diese auflösen. Dadurch findet ein Umdenken und Umprogrammieren statt, was schon bald die alten Muster völlig ersetzt.

Martina, ich möchte gerne noch auf ein anderes Thema zu sprechen kommen. Vermehrt erscheinen auf dem Buchmarkt Bücher über schwarze Magie, oft als Hexen-Rituale o.ä. angepriesen. Kannst Du dazu etwas sagen?

Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. In meinem Buch gehe ich ja auch ausführlich auf das Thema „Geisterbeschwörung“ ein, die ebenso gefährlich ist, wie das Ausüben oder das Ausübenlassen von schwarzer Magie.
Die meisten Menschen denken bei schwarzer Magie an Hexen, die vor heißen Kesseln stehen und Zutaten für ein magisches Gebräu zusammenrühren oder an Voodoo-Puppen. Diese oder ähnliche Rituale findet man u.a. in solchen Büchern. Es ist erschreckend, dass die Bücher wohl auch genügend Klientel haben, sonst würden sicher nicht so viele veröffentlicht werden.
Ich habe allerdings bei einer Vielzahl meiner Klienten festgestellt, dass sie mit ganz anderen Flüchen oder schwarzmagischen Energien belegt waren. Dazu braucht man auch keine Hilfsmittel oder Rituale, hier reichen oft schon negative Gedanken oder Verfluchungen, um einen anderen Menschen schwarzmagisch – also negativ – zu beeinflussen. Meist geschieht das unbewusst und noch nicht einmal mit Absicht.
Wenn man davon ausgeht, dass man bereits viele Leben gelebt hat und bereits in früheren Leben schwarzmagisch unterwegs war, ist man diesen negativen Energien noch angeschlossen und hat somit die Kraft, tatsächlich jemand anderen zu verfluchen oder schwarzmagisch zu belasten.
Deshalb sollte man auch hier sehr vorsichtig mit seinen Gedanken umgehen. Ist man selbst betroffen, also belastet, erkenne ich das an ganz bestimmten Zeichen in der Aura und kann es meist umgehend wieder auflösen.

Warst Du denn selbst einmal davon betroffen?

Ja, Jan, das war ich. Eine mir damals nahestehende Bekannte, auch ein hellsichtiges Medium, wechselte nach einem wirklich schlimmen Schicksalsschlag die Fronten. Von da an arbeitete sie nicht mehr mit der lichten Seite zusammen, sondern missbrauchte ihr Wissen für schwarze Magie. Auch ich wurde mit Flüchen und anderen negativen Dingen bedacht. So stieß ich mich ständig, stolperte, mir fiel Geschirr aus den Händen, ich konnte nicht klar denken und stand irgendwie neben mir. Mir war unwohl, ich hatte oft eine Gänsehaut und es gruselte mich. Als mir dann noch ein Topf mit heißem Wasser einfach so aus den Händen fiel und ich mir meine Arme verbrannte, war mir klar, dass etwas nicht stimmte und diese Energien von außen kamen. Ich bat meinen Schutzengel um Hilfe, der mir zeigte, dass ich mit schwarzer Magie von dieser Frau belastet war. Erzengel Michael half mir anschließend und befreite mich von diesen Energien. Daraufhin hörten diese unliebsamen Ereignisse zum Glück sofort auf.

Schwarz-magische Rituale findet man ja durch die Jahrhunderte hinweg in einigen Vereinigungen wie z.B. auch in Sekten. Wie stehst Du zu diesem Thema? Hast Du durch Deine Klienten auch hier Erfahrungen machen können?

Ja, das habe ich. Ich hatte Sekten-Aussteiger unter meinen Klienten, denen das Leben zur Hölle gemacht wurde. Sie wurden nicht nur real verfolgt, sondern waren auch mit Flüchen und schwarzer Magie belegt. Ihre Schuldgefühle und ihr mangelnder Selbstwert nach der Sektenzugehörigkeit öffnete diesen niederen Energien Tür und Tor. Es war immer ein längerer Prozess, diese Menschen von diesen Energien zu befreien bzw. zu reinigen. Es ist schlimm, dass immer noch so viele Menschen auf die Versprechungen der Sekten hereinfallen.

Martina, Du hattest mir vor dem Interview gesagt, dass Dir aus aktuellem Anlass noch ein Thema am Herzen liegt. Auf was möchtest Du hier gerne näher eingehen?

Es geht um das Thema Impfstoffe und Medikamente. Durch ein Gespräch mit einer Klientin vor ein paar Tagen, wurde ich wieder mit dieser Thematik konfrontiert.
Heute sind wir bei Zehnfach-Impfungen für Säuglinge angelangt und keinem Elternteil wird der Einblick in den Beipackzettel angeboten. Kein Wunder, denn was sie dort zu sehen bekämen, würde sie mehr als erschrecken. Manch einer würde sich dann nämlich auch überlegen, ob er sein Kind mit den Zusatz- und Trägerstoffen in Impfmitteln, wie Aluminium und Quecksilber, belasten möchte. Fragt man bei Ärzten nach den Nebenwirkungen einer Impfung, werden diese schnell verharmlost. Mittlerweile sind wir sogar so weit, dass in vielen Grundschulen und Kindergärten Kinder nur mit vollständigem Impfpass aufgenommen werden. Man sollte hierbei auch einmal darüber nachdenken, dass eine Kinderarztpraxis bis zu 50% Umsatzeinbußen hat, wenn sie sich das Geschäft mit dem Impfen entgehen lassen…
Es geht noch nicht einmal um die sofortigen, schlimmen Impfreaktionen, sondern darum, dass geimpfte Kinder vermehrt an Allergien, ADHS, Autismus und anderen Autoimmun-Krankheiten leiden.
Und diese fatalen Folgeerscheinungen können auch Medikamente mit ihren zahlreichen Nebenwirkungen auslösen, die heutzutage viel zu schnell und viel zu leicht verordnet werden, ohne es erst einmal sanft mit alternativen Heilmethoden zu versuchen.

Vielen Dank für Deine Ausführungen zu diesem wichtigen Thema.
Wie schätzt Du als Medium die momentane Lage bzgl. Donald Trump, dem Flüchtlingsthema und den Terroranschlägen ein?

Was Donald Trump angeht, bin ich geteilter Meinung. Er mag viel Gutes in Bewegung bringen und umsetzen, ist aber für mich eine tickende Zeitbombe.
Ich selbst bekomme immer ein komisches Gefühl, wenn ich ihn in den Nachrichten sehe, und ich denke, man sollte ihm nicht zu sehr vertrauen. Da er noch am Anfang seiner Amtszeit steht, besteht bei vielen Menschen immer noch die Hoffnung, dass er Positives in Bewegung bringt. Ich denke, es kommt auf ihn selbst an, und auf die Entscheidungen, die er trifft. Von meinem Schutzengel wurde mir mitgeteilt, dass ein Anschlag auf das Weiße Haus verübt werden soll, und dass Trump auf sein Leben auspassen müsse.

Ich finde ja vor allem spannend, dass er überhaupt gewählt worden ist. Das zeigt ja – unabhängig von seiner Person –, dass nicht nur die Menschen bei uns in Europa die Schnauze gestrichen voll haben und sich von der etablierten Politik abwenden, sondern eben auch sehr viele Amerikaner. Sie wenden sich vom Establishment ab sowie von der Mainstream-Presse, die sich selbst ja tagtäglich als „Lügenpresse“ entlarvt.

Also das auf jeden Fall. Und es gibt auch kein Zurück mehr. Wer sich einmal von der normalen Presse verabschiedet hat und sich über Alternativmedien seine Meinung bildet, der kehrt nicht mehr zurück – also zu den Zeitungen und den Hauptnachrichten im Fernsehen.
Das ist ein Anzeichen dessen, dass wir uns in der Zeit befinden, die als „Endzeit“ vorausgesagt wurde, die Zeit, in der sich die Spreu vom Weizen trennt. Die Gräben zwischen links und rechts oder zwischen Wahrheit und Lüge werden immer größer, was schließlich in einem Kollaps des Systems enden wird. Das kann einigermaßen friedlich von statten gehen, eher aber über bürgerkriegsähnliche Zustände.

Da kommen wir nun nochmals auf das Thema Flüchtlinge zurück: Seitdem man diese unkontrolliert ins Land gelassen hat – bewusst! –, steigt die Kriminalitätsrate rasant, und vor allem, was sich die letzten Wochen in Frankreich, speziell in Paris – abspielt, ist die Vorstufe dessen, was ganz Europa überziehen wird: dass Migranten auf die Straße gehen und alles kurz und klein schlagen. Und das Beste ist wieder einmal, dass es in allen großen ausländischen Medien und in den Hauptnachrichten gebracht wird, nur bei uns in Deutschland wieder einmal nicht…

Das Flüchtlingsthema macht uns allen mittlerweile große Angst. Diese Angst und leider auch die negativen Kriegsenergien, die viele von diesen Menschen mitbringen – genauso wie seltene Krankheiten –, legen sich wie ein dunkler Teppich über Deutschland und andere Länder, wenn wir es weiterhin zulassen. Viele Menschen bringen die Kriegsenergien, vor denen sie flüchten, mit zu uns – mit all ihren Ängsten, Verlusten, Heimweh und Traurigkeit. Und ich rede hier nur von den Menschen, die wirklich vor dem Krieg geflohen sind!
Andere Menschen kommen auf dieser Welle mit zu uns, die hier tatsächlich nur auf unsere Kosten leben wollen. Dadurch entsteht natürlich in unserem Land Wut, Hass, Neid und Aggression, und die Deutschen fragen sich, warum sie so fleißig arbeiten, wenn man ohne Pass doch alles bezahlt bekommt. Das ist nicht nur ein großes politisches Problem, sondern ebenso ein energetisches. Wie eingangs erklärt, ziehen ja diese dunklen, niederen Energien noch mehr davon an.
Dazu kommen jetzt noch Einwanderer, die nichts anderes im Sinn haben, als uns und unsere Kultur und Religion zu zerstören. Leider bekomme ich wirklich die Botschaft von meinem Schutzengel, dass unter den Flüchtlingen viele Kämpfer sind, die mit Terror-Absichten gekommen sind.

Vor einiger Zeit träumte ich sogar Folgendes: Ich sah einen Transporter vor einem Flüchtlingslager anhalten. Einige Männer stiegen aus diesem Lieferwagen und öffneten die hinteren Türen zur Ladefläche. Das Auto war bis zur Decke mit den verschiedensten Waffen beladen, womit diese Männer jetzt die Menschen in dem Flüchtlingslager ausstatteten…

Du hast ja einige Jahre in den Niederlanden gelebt. Bereust Du es, in Anbetracht der politischen Lage, wieder nach Deutschland gezogen zu sein?

Nein, überhaupt nicht. Wir schimpfen immer auf den „Sozialstaat Deutschland“ und wissen oft nicht, dass wir es gegenüber vielen anderen Ländern noch gut haben. Ich fragte mich auch einmal, ob es in anderen Ländern besser ist, weil man nicht viel darüber hört, wie zufrieden oder unzufrieden die Menschen dort sind. Mein Engel sagte hierzu, ich solle mich nur einmal an den Vorfall mit dem niederländischen Finanzamt erinnern:
Das Finanzamt in den Niederlanden hat weitaus härtere Bestimmungen als das deutsche und unternimmt mehrfache Überprüfungen, bis sie den errechneten Lohnsteuerausgleich zahlen.
So machte ich mit Hilfe meines Steuerberaters meine Jahresabrechnung und sollte tatsächlich auch einen kleinen Betrag zurückbekommen. Ich bekam kurz darauf Post vom Amt und freute mich. Doch dies war nur ein Schreiben, dass ich den Betrag X bekommen würde, wenn ich das beiliegende Formular ausgefüllt und unterschrieben einreichen würde. Außerdem verlangten sie eine Kopie meines Personalausweises. Also reichte ich das Gewünschte bei dem Amt ein. Nach drei Wochen kam wieder ein Schreiben, dass ich das Ganze nochmals machen müsse, weil sie sich immer noch nicht sicher wären, ob ich wirklich Martina Heise bin. Also füllte ich wieder alles aus, kopierte meinen Personalausweis, usw. Kurze Zeit später – ich konnte es kaum glauben – wieder das gleiche Schreiben mit der Aufforderung, meine Identität zu beweisen. Das war jetzt das dritte Mal, und ich war schon mehr als genervt. Umso schlimmer war der vierte Brief, den ich vom niederländischen Finanzamt bekam – wieder die gleiche Aufforderung mit den gewohnten Mitteln zu beweisen, dass ich wirklich Martina Heise bin. Weil ich mir mittlerweile dachte, sie wollten mich zum Narren halten und mehr als genervt war, kam ich ihrer Aufforderung nicht mehr nach und beließ es dabei. Bis heute schuldet mir deshalb das niederländische Finanzamt den Betrag X.
Mein Steuerberater erzählte mir damals, dass es eine gängige Methode in den Niederlanden sei, die Leute so lange zu nerven, bis sie von ihren Forderungen ablassen. Einem seiner Klienten wurden 50 Euro Steuer-Erstattung zugesprochen. Er wurde ebenfalls zigmal mit diesen Schreiben genötigt, seine Identität zu beweisen. Irgendwann ging er mit dem Schreiben direkt zum Amt, setzte sich dort hin und verkündete, dass er dort so lange sitzen bliebe, bis man ihm sein Geld auszahlen würde. Weil man keinen Ärger wünschte, zahlte man ihm sofort seine 50 Euro aus…
Umgekehrt ist es so, dass Steuerschulden gegenüber dem niederländischen Finanzamt sehr hartnäckig und mit zum Teil bedrohlichen Methoden eingefordert werden.

Martina, kannst Du an dieser Stelle Deinen Schutzengel fragen, ob er auch eine Botschaft für uns zu der aktuellen Lage hat?

Ja, das hat er. Ich lasse jetzt meinen Engel sprechen:
„Die Katastrophen auf dieser Erde werden zunehmen und ihr werdet Übergriffe durch Gewalt, Missbrauch, Überfälle und Ausbeutung erleben. Die Anschläge werden ebenso nicht weniger. Ihr Menschen werdet noch mehr Angst haben und es werden Krankheiten in das Land kommen und Viren eingeschleppt werden, die wir so noch nicht kennen oder welche in den westlichen Ländern längst ausgerottet waren. Dafür entstehen dann wieder neue Medikamente mit noch mehr Nebenwirkungen, wobei die Heilmittel aus der Natur mehr und mehr verdrängt und Euch vorenthalten werden, damit die Pharmaindustrie noch mehr verdient.
Dies alles hat den Anschein eines groß angelegten Vernichtungsprogramms, Wasser wird gezielt mit Substanzen versetzt, die Euch schaden sollen, und Lebensmittel enthalten kaum noch ausreichend gute Nährstoffe.
Den Euro wird es bald nicht mehr geben, genauso wie das Bargeld. Und wieder werdet ihr – das Volk – dafür bezahlen, weil ihr durch das bargeldlose Zahlen besser kontrollierbar seid.
Durch die Energien, die Euer Planet zur Zeit aushalten muss und die Ausbeute und Umweltkatastrophen, die der Mensch nicht stoppt, sondern vorantreibt, wird sich die Natur wehren und noch mehr Naturkatastrophen auslösen.
Ändern sich die Menschen nicht, ist das das Szenario, das eintreten wird.“

Das sind keine so schönen Zukunftsaussichten. Gibt es denn Hoffnung und Hilfe?

Die lichte, geistige Welt gibt uns natürlich auch immer Unterstützung und Hilfestellungen, wie wir aus scheinbar aussichtslosen Lagen herauskommen können. Mein Schutzengel möchte dazu noch etwas mitteilen:
„Wenn Ihr Eure eigenen Themen angeht und löst, vor allem die, die Wut, Hass und Neid auslösen und ins Positive wandelt, sehe ich eine bessere Zukunft vor Euch liegen. Dann hat das Negative keine Chance mehr, sich weiter zu entwickeln und die Erde kann sich zu einem schönen Ort wandeln, wo man friedlich leben kann.“
Es ist wichtig zu erkennen, diese Machtspiele nicht länger mitzumachen und auch nicht ungefiltert alles zu glauben, was die Medien uns vorgaukeln. Ich kenne mittlerweile viele Aussteiger, die Deutschland den Rücken gekehrt haben und ausgewandert sind. Sie setzen sich nicht länger dem Strudel aus, der sie immer mehr hinunterzieht – emotional, existenziell und letztendlich energetisch. Wir können jedoch nicht alle auswandern, sondern müssen in unserem Land versuchen, das Zepter wieder selbst in die Hand zu nehmen. So wie es mein Engel sagt: Indem wir bei uns selbst anfangen und vieles in unserem privaten Leben zum Positiven wenden, uns nicht länger von Hass, Wut und Angst leiten lassen, gesünder leben und auch hier überdenken, wie viele Medikamente, Impfungen und unnatürliche Lebensmittel wir zulassen.
Laut Aussage der geistigen Welt soll das Jahr 2017 noch ein schwieriges Jahr werden, aber ab 2018 soll es für alle besser werden. Hiermit sind die Prozesse der einzelnen Menschen gemeint, nicht die globale Entwicklung. Somit hätten wir nach diesem Jahr die schlimmsten persönlichen Prozesse hinter uns, damit es 2018 wieder bergauf gehen kann. Vor allem sollen diese Prozesse nicht mehr in der starken Intensität wie bisher auftreten.

Das heißt: Wenn man es schafft, der geistigen Welt zu vertrauen, werden wir gut durch diese Zeit geführt werden. Jeder Mensch hat einen Schutzengel, diesem zu vertrauen und sich vertrauensvoll seiner Führung hinzugeben, ist schon ein großer Schritt zu einem positiveren Leben.

Und nicht nur das, es gibt so unzählig viele Engel – auch dies sagte mir einmal mein Schutzengel –, die nur darauf warten, dass wir sie um Hilfe bitten. Eine kurze Bitte mit guten Absichten genügt hier vollkommen.
Dazu habe ich sogar noch ein Beispiel: Vor einigen Jahren erfuhr ich durch einen Klienten von den Chemtrails. (engl. Bezeichnung für „Chemiebahnen“. Chemtrails bezeichnen die Kondensstreifen der Flugzeuge, die absichtlich Chemikalien bzw. mit Aluminium, Barium und Arsen besprühte Nanoteilchen ausstoßen, die angeblich die Sonneneinstrahlung und somit eine globale Erwärmung verringern sollen. Diese Teilchen „regnen“ allerdings als Giftpartikel auf die Erde herab und sind für uns Menschen gesundheitsschädlich. A.d.V.) Die Informationen von ihm machten mich neugierig und so las ich viel über das Thema im Internet und schaute mir dort auch entsprechende Videos an. Erst sehr viel später saß ich einmal in meiner Mittagspause auf meiner Dachterrasse, entspannte mich und schaute in den Himmel. Direkt über mir war einer dieser beschriebenen Kondensstreifen und ich erschrak, als mir über mein geistiges Auge gezeigt wurde, dass winzig kleine schwarze Partikel auf die Erde und somit auch auf mich herabfielen. Schnell bat ich die Engel, diesen schwarzen Staub zu neutralisieren und ins Positive zu wandeln, was sofort getan wurde. Außerdem konnte ich beobachten, dass sich der Kondensstreifen über mir schnell auflöste, ansonsten wäre er über Stunden hinweg dort sichtbar gewesen.
Und so mache ich das auch mit Nahrungsmitteln und Getränken, bei denen ich unsicher bin, ob sie wirklich Bio-Qualität haben, oder wenn ich außerhalb esse und das nicht kontrollieren kann. Man braucht also wirklich nur die Engel zu bitten, dies für uns zu tun und sie werden sofort tätig.

Das ist beruhigend zu wissen. Anleitungen, wie wir die Führung unserer Schutzengel erkennen können und die Erfahrungen, die Du selbst und mit Deinen Klienten gemacht hast, gibst Du ja auch in Deinem Buch weiter.
Ich danke Dir für dieses Interview, liebe Martina.

Sehr gerne Jan. Aber abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich kein Medium bin, das konkrete politische oder wirtschaftliche Zukunftsprognosen erstellt. Hierfür gibt es andere, darauf spezialisierte Medien oder Astrologen/Astrologinnen.

Meine Aufgabe besteht darin, den Menschen ihren individuellen Weg aufzuzeigen, wie sie ihre eigenen Prozesse gut bewältigen können sowie ihre Blockaden zu erkennen und gegebenenfalls zu lösen. Wenn jeder Einzelne an sich selbst etwas zum Positiven verändert, ist das auch ein Segen für alle. Auch das ist dann Energieerhöhung, wodurch das Negative geschwächt wird.

Ich kann nur raten, alle Nachrichten und Aussagen der Medien kritisch zu betrachten und nicht zu sehr an sich herankommen zu lassen.
Durch aufklärende Literatur wie von Dir Jan, wissen wir längst, dass wir belogen und betrogen werden. Bleiben wir weiter kritisch und hoffen, dass bald viele Menschen hinter die Kulissen schauen werden und sich dem vorgegebenen politischen Geschehen friedlich widersetzen.

Doch bei alldem denke ich, dass es heutzutage sehr wichtig ist, positiv zu denken und im Vertrauen zu leben, dass sich alles zum Guten wendet. So wie negatives Denken viele dunkle Energien in unser Leben zieht und unser Leben dadurch von Hoffnungslosigkeit und Ängsten bestimmt wird sowie negative Ereignisse förmlich anzieht – so geht es auch umgekehrt. Eine positive Ausrichtung und Gesinnung zieht positive Ereignisse wie ein Magnet an. Wir müssen einfach nur aus unserer Gewohnheit ausbrechen, denn negatives Denken ist für uns viel vertrauter und deshalb einfacher.
Würden dies alle Menschen machen, würden sich gleichzeitig auch die Energien auf unserem Planeten erhöhen und ebenso Positives anziehen. Dann hätten z.B. Krieg und Gewalt keine Chance mehr. In Ballungsgebieten kann ich oft sehen, wie sich dunkle, wabernde Energien auf die Regionen und Städte legen. Diese dunklen Energien sind einzig und allein aus der Angst der Menschen geboren, die zusätzlich noch durch die Medien immens geschürt werden.

 

Quelle: Da kommt einiges auf uns zu in nächster Zeit | Amadeus Verlag

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UFO-Experte warnte vor seinem Tod und starb!

UFO-Experte warnte vor seinem Tod und starb!

Die Umstände rund um den Tod des Briten Max Spiers sind äusserst mysteriös. Der Verschwörungstheoretiker war vor rund drei Monaten nach Polen gereist, um dort einen Vortrag zu halten. Dazu kam es aber nie: Am 15. Juli entdeckte die Frau, bei der Spiers in Warschau wohnte, den leblosen Körper des 39-jährigen Mannes auf dem Sofa.

Jetzt geht seine Mutter Vanessa Bates (63) dem rätselhaften Fall nach. Vor allem, weil ihr Sohn einen Tag vor seinem Tod noch geschrieben hatte: «Dein Sohn ist in Schwierigkeiten. Wenn mir irgendetwas passiert, untersuch es.»

Gesunder Mann stirbt plötzlich

Spiers kommt ursprünglich aus dem britischen Canterbury. In den letzten Jahren machte er sich einen Namen als UFO-Experte und Verschwörungstheoretiker. Zuletzt hat er laut «NY Post» über das Leben von Promis und Politikern in den USA recherchiert.

Die polnischen Behörden gaben an, dass Spiers, ein zweifacher Vater, eines natürlichen Todes gestorben sei. Für Vanessa Bates ist das nicht möglich. «Er war fit und gesund», sagt die Mutter der britischen Zeitung «The Sun». Ausserdem könne man das doch nicht behaupten, wenn man nicht einmal die Leiche obduziert habe, sagt sie.

Eine dunkle Wahrheit, die nicht ans Licht kommen soll

Eine Woche nach dem Tod ihres Sohnes liess Bates die Überreste nach England bringen. Dort wurden toxikologische Untersuchungen durchgeführt. Die Resultate hat sie aber bis heute nicht erhalten.

Laut Freunden in Polen hat Spiers eine schwarze Flüssigkeit erbrochen, bevor er starb. Vanessa Bates glaubt, ihr Sohn sei vergiftet worden. «Er hat eine dunkle Wahrheit ausgegraben», glaubt sie. Darum hätten ihn gewisse Leute tot haben wollen.

Anmerkung der Spotttoelpel-Redaktion:
Wir wünschen seiner Familie und allen Angehörigen und Freunden von Max Spiers unser herzliches Beileid. Er war ein Krieger des Lichts und hat sicher mit seinen Enthüllungen viele Menschen aus dem Tiefschlaf geholt!

Danke Max Spiers für Deinen Mut und die Wahrhaftigkeit!

Quelle: http://www.20min.ch/

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Ein Indigojunge vom Mars erzählt aus seinen Erinnerungen

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Ein Indigojunge vom Mars erzählt aus seinen Erinnerungen

Eine Begegnung in einer anomalen Zone

Das erste Mal hörte ich von dem ungewöhnlichen Jungen mit dem Namen Boris oder Boriska durch die Geschichten der Teilnehmer einer Expedition zu einer anomalen Zone im Norden der Provinz Wolgograd, bekannt als Medwedizkaja-Kette. „Stellen Sie sich vor, als abends alle am Lagerfeuer saßen, verlangt dieser kleine Junge, etwa sieben Jahre alt, ganz unvermittelt und laut nach Ruhe: Er wollte uns etwas über die Marsbewohner und ihre Reisen zur Erde erzählen“, sagte einer der Zeugen, der uns seine Eindrücke mitteilte. „Irgendjemand plauderte mit leiser Stimme weiter, doch der Junge verlangte streng unsere ungeteilte Aufmerksamkeit, sonst ‚würde es keine Geschichte geben‘“.

Daraufhin verstummten die anderen Gespräche. Denn das Kind mit dem rundlichen Gesicht und den großen Augen, in einem sommerlichen T-Shirt und mit einer coolen Baseballmütze, begann – von den Erwachsenen vollkommen unbeeindruckt – mit einer unglaublichen Geschichte: über die Mars-Zivilisation, Megalith-Städte und Raumschiffe vom Mars, über Flüge zu anderen Planeten und das Land Lemuria auf der Erde. Das Leben dort kannte er aus eigener Erfahrung, da er irgendwann vom Mars aus hierher zu diesem riesigen Kontinent mitten im Ozean geflogen war, wo er Freunde hatte …

Viele waren über zwei Dinge besonders schockiert: Erstens über das ungewöhnliche Wissen, das ein Siebenjähriger nicht haben sollte. Zweitens war der Vortrag von Boriska nicht auf dem Niveau eines Kindes, das in die erste Klasse geht. Die Fachausdrücke, Details und Fakten aus der Vergangenheit von Mars und Erde beeindruckten alle. Nur die emotionalen Ausbrüche verrieten, dass diese einwandfreie und beachtliche Rede von einem Kind stammte.

„Warum hat uns Boriska das erzählt?“, fragte sich mein Gesprächspartner. „Offensichtlich regte ihn das Umfeld des Expeditionslagers dazu an. Hier waren interessierte und aufgeschlossene Leute versammelt, die sich um die Aufklärung der vielen Geheimnisse der Erde und des Kosmos bemühten; und Boris, der die Gespräche aufmerksam verfolgt hatte, erörterte nun seine Erinnerungen in einer Rede.“

„Könnte es sein, dass er alles nur erfunden hat? Alle ‚Star Wars‘-Filme angeschaut und sich dann Geschichten ausgedacht hat?“

„Sieht nicht so aus. Das klang nicht nach einem Hirngespinst“, entgegnete mein Kollege. „Mehr nach einer Erinnerung an die Vergangenheit, Erinnerungen aus seinen vergangenen Reinkarnationen. Bestimmte Details kann man sich nicht ausdenken; die muss man persönlich gekannt haben.“

Die Aussage über die Erinnerungen an vergangene Reinkarnationen war für mich entscheidend: Ich begriff, dass ich Boriska persönlich treffen musste. Nach der Begegnung mit ihm und seinen Eltern versuche ich nun, alles zusammenzufügen, um das Mysterium der Geburt dieses jungen Menschen zu verstehen.
Boriskas Mutter erinnert sich

Sonderbarerweise steht auf Boriskas Geburtsurkunde in dem Abschnitt für Geburtsort „Schirnowsk, Provinz Wolgograd“ als Ausstellungsort, obwohl Boriska in einer provinziellen Geburtsklinik in der Stadt Wolschsk zur Welt kam. Er wurde am 11. Januar 1996 um 8:30 Uhr geboren. Ein Astrologe könnte damit vielleicht etwas anfangen.

Boriskas Eltern sind gute und liebenswürdige Menschen. Seine Mutter Nadeschda Kiprjanowitsch ist Dermatologin in einem städtischen Krankenhaus, sie machte ihren Abschluss 1991 an der Medizinischen Akademie Wolgograd. Sein Vater Juri Towstenew ist Offizier im Ruhestand, er war seinerzeit Absolvent der Höheren Militärschule in Kamischinski und arbeitet heute als Bauleiter. Sie selbst wären glücklich, wenn ihnen jemand dabei helfen könnte, dem rätselhaften Phänomen um ihren Sohn auf die Spur zu kommen, doch bis dahin beobachten sie dieses Wunder weiter mit großer Neugier.

„Nachdem Boriska auf die Welt gekommen war, fiel mir auf, dass er schon im Alter von 15 Tagen seinen Kopf heben konnte“, erinnert sich Nadeschda. „Sein erstes Wort baba (‚Großmutter‘) sagte er mit vier Monaten und von da an fing er praktisch zu Sprechen an. Seinen ersten Satz bildete er mit sieben Monaten mit den Worten ‚Ich will einen Nagel haben‘ – er hatte einen Nagel in der Wand gesehen – und das, obwohl Kinder im Allgemeinen erst sehr viel später mit dem Sprechen anfangen. Doch seine wirklich bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeiten lagen außerhalb des Fassbaren.“
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Plejaden

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Plejaden

Die Plejaden sind der bekannteste Sternhaufen am Himmel, ein auffälliges Lichtfleckchen, in dem man mit bloßem Auge etwa 5 bis 6 Sterne erkennen kann. Der ganze Haufen setzt sich aus Hunderten von Sternen zusammen, wie man mit einem Teleskop schön sehen kann.

Die Plejaden befinden sich im Sternbild Stier. Sie erscheinen im Herbst am Abendhimmel und sind den ganzen Winter über zu bewundern. Knapp unter ihnen verläuft die Ekliptik, deshalb ziehen Sonne und Planeten an ihnen vorbei, und der Mond besucht sie einmal im Monat. Manchmal kommt es sogar dazu, dass der Mond mitten durch den Sternhaufen zieht und einige der Sterne verdeckt.

Wo am Himmel sind die Plejaden zu finden?

Im Herbst erscheinen sie nach Monaten der Abwesenheit frühmorgens wieder und verlagern ihren Aufgang allmählich immer weiter in die Nacht hinein, bis sie zu Winterbeginn am Abend am Osthimmel aufgehen. Das ließ sich jedes Jahr aufs Neue beobachten, weshalb man so ein zuverlässiges Mittel zur Hand hatte, den Beginn der einzelnen Jahreszeiten zu erkennen. Das Siebengestirn war Bestandteil des bäuerlichen Kalenders, und einige Bauernregeln berichten noch immer von ihnen.

Plejaden Sternenbild

Blick Richtung Osten an einem Herbstabend

plejaden-hyaden

Sternensymbol des StieresDas Sternbild Stier besteht hauptsächlich aus dem Sternhaufen der Hyaden. Diese bilden am Himmel ein auffälliges V und sind gut zu sehen.
Der Hauptstern Aldebaran leuchtet hell und rötlich. Er ist ein auffälliger Stern und stellt das Auge des Stieres dar.

Die Plejaden befinden sich an der Schulter des Stieres. Dahinter endet das Sternbild, es wird nicht vollständig dargestellt. Links unterhalb des Stieres finden wir das bekannte Sternbild Orion.

Zwischen Hyaden und Plejaden geht die Planetenstraße (Ekliptik) hindurch. Da diese Stelle des Himmels so eindrucksvoll von Sternen umgeben ist, wird sie auch ‚Goldenes Tor der Ekliptik‘ genannt.

Die Plejaden – einst und jetzt

Die Sterne der Plejaden sind etwa 415 Lichtjahre von uns entfernt, das heißt ihr Licht braucht 415 Jahre, bis es uns erreicht. Wir sehen sie also jetzt, wie sie vor 415 Jahren ausgesehen haben. Die Plejaden sind gemeinsam aus einer Gaswolke entstanden. Ihr Alter wird auf 20-50 Millionen Jahre geschätzt, sie sind also noch ziemlich jung. Im Gegensatz dazu ist die Erde viel älter, nämlich 4,5 Milliarden Jahre.

Als die Dinosaurier die Erde bevölkerten, gab es noch gar keine Plejaden! Manche von ihnen sind auch heute noch von dem Urnebel umgeben, aus dem sie entstanden sind. Ihr Sternenlicht bringt das sie umgebende Gas zum Leuchten, sodass einige der Plejaden von einer eindrucksvollen blauen Aura umgeben sind. In größeren Teleskopen und auf länger belichteten Fotos ist das gut zu sehen.

Der Sternhaufen besteht aus vielen Hundert Sternen. Gut sichtbar sind Siebengestirn der Plejadendavon 5-6 Sterne, die hellsten unter ihnen. Um diese Sterne ranken sich zahllose Mythen, denn bereits vor Tausenden von Jahren bemerkten die Menschen dieses Sternenfleckchen am Himmel. Es war ihnen so wichtig, dass sie den einzelnen Sternen Namen gaben.

In den Sagen wird häufig von sieben Sternen berichtet, ein anderer Name der Plejaden lautet daher auch Siebengestirn. Wir sehen heute nur 6 von ihnen mit bloßem Auge. Möglicherweise leuchtete ein Stern früher viel heller als jetzt. In einigen Geschichten wird genau darauf hingewiesen, dass ein Stern unter ihnen verblasste.

Die Plejaden sind ein auffälliger Fleck am Himmel. Ihre Auf- und Untergänge wurden auch früher schon genau beobachtet und bereits vor Tausenden von Jahren zur Bestimmung wichtiger Termine im Jahr genutzt. Im Frühjahr zeigen sie sich letztmalig am Abend am Westhorizont.

Kurz nach dem Dunkelwerden gehen sie schon unter und sind dann in den nächsten Monaten nicht sichtbar. Diese letzte Sichtbarkeit wurde mit dem Einzug des Frühlings gleichgesetzt. Die ersten Bauern wussten, dass sie nun ihre Saat ausbringen konnten, denn der Winter war dann endgültig vorüber, wenn die Plejaden vom Himmel verschwanden.

Die älteste Darstellung der Plejaden aus dem mitteleuropäischen Raum ist vermutlich auf der Himmelsscheibe von Nebra zu sehen, die erst 1999 entdeckt wurde. Sie ist übersät mit kleinen Goldpunkten, und sieben von ihnen bilden einen kleinen Sternhaufen, was wahrscheinlich die Plejaden symbolisiert. Wie die Himmelsscheibe aussieht und was es sonst noch Wissenswertes über sie gibt, erfährst du auf der Seite ‚Himmelsscheibe von Nebra‘.

Es gibt auch einige Mythen, also alte Erzählungen über die Plejaden. Sie handeln meist davon, wie die Plejaden einst an den Himmel kamen.

Quelle: Plejaden – Astrokramkist
Bildquelle:http://grenz-und-krypto-wissenschaften.blogspot.de/2010/11/universums-und-erdgeschichte.html

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