UFO-Experte warnte vor seinem Tod und starb!

UFO-Experte warnte vor seinem Tod und starb!

Die Umstände rund um den Tod des Briten Max Spiers sind äusserst mysteriös. Der Verschwörungstheoretiker war vor rund drei Monaten nach Polen gereist, um dort einen Vortrag zu halten. Dazu kam es aber nie: Am 15. Juli entdeckte die Frau, bei der Spiers in Warschau wohnte, den leblosen Körper des 39-jährigen Mannes auf dem Sofa.

Jetzt geht seine Mutter Vanessa Bates (63) dem rätselhaften Fall nach. Vor allem, weil ihr Sohn einen Tag vor seinem Tod noch geschrieben hatte: «Dein Sohn ist in Schwierigkeiten. Wenn mir irgendetwas passiert, untersuch es.»

Gesunder Mann stirbt plötzlich

Spiers kommt ursprünglich aus dem britischen Canterbury. In den letzten Jahren machte er sich einen Namen als UFO-Experte und Verschwörungstheoretiker. Zuletzt hat er laut «NY Post» über das Leben von Promis und Politikern in den USA recherchiert.

Die polnischen Behörden gaben an, dass Spiers, ein zweifacher Vater, eines natürlichen Todes gestorben sei. Für Vanessa Bates ist das nicht möglich. «Er war fit und gesund», sagt die Mutter der britischen Zeitung «The Sun». Ausserdem könne man das doch nicht behaupten, wenn man nicht einmal die Leiche obduziert habe, sagt sie.

Eine dunkle Wahrheit, die nicht ans Licht kommen soll

Eine Woche nach dem Tod ihres Sohnes liess Bates die Überreste nach England bringen. Dort wurden toxikologische Untersuchungen durchgeführt. Die Resultate hat sie aber bis heute nicht erhalten.

Laut Freunden in Polen hat Spiers eine schwarze Flüssigkeit erbrochen, bevor er starb. Vanessa Bates glaubt, ihr Sohn sei vergiftet worden. «Er hat eine dunkle Wahrheit ausgegraben», glaubt sie. Darum hätten ihn gewisse Leute tot haben wollen.

Anmerkung der Spotttoelpel-Redaktion:
Wir wünschen seiner Familie und allen Angehörigen und Freunden von Max Spiers unser herzliches Beileid. Er war ein Krieger des Lichts und hat sicher mit seinen Enthüllungen viele Menschen aus dem Tiefschlaf geholt!

Danke Max Spiers für Deinen Mut und die Wahrhaftigkeit!

Quelle: http://www.20min.ch/

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Ein Indigojunge vom Mars erzählt aus seinen Erinnerungen

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Ein Indigojunge vom Mars erzählt aus seinen Erinnerungen

Eine Begegnung in einer anomalen Zone

Das erste Mal hörte ich von dem ungewöhnlichen Jungen mit dem Namen Boris oder Boriska durch die Geschichten der Teilnehmer einer Expedition zu einer anomalen Zone im Norden der Provinz Wolgograd, bekannt als Medwedizkaja-Kette. „Stellen Sie sich vor, als abends alle am Lagerfeuer saßen, verlangt dieser kleine Junge, etwa sieben Jahre alt, ganz unvermittelt und laut nach Ruhe: Er wollte uns etwas über die Marsbewohner und ihre Reisen zur Erde erzählen“, sagte einer der Zeugen, der uns seine Eindrücke mitteilte. „Irgendjemand plauderte mit leiser Stimme weiter, doch der Junge verlangte streng unsere ungeteilte Aufmerksamkeit, sonst ‚würde es keine Geschichte geben‘“.

Daraufhin verstummten die anderen Gespräche. Denn das Kind mit dem rundlichen Gesicht und den großen Augen, in einem sommerlichen T-Shirt und mit einer coolen Baseballmütze, begann – von den Erwachsenen vollkommen unbeeindruckt – mit einer unglaublichen Geschichte: über die Mars-Zivilisation, Megalith-Städte und Raumschiffe vom Mars, über Flüge zu anderen Planeten und das Land Lemuria auf der Erde. Das Leben dort kannte er aus eigener Erfahrung, da er irgendwann vom Mars aus hierher zu diesem riesigen Kontinent mitten im Ozean geflogen war, wo er Freunde hatte …

Viele waren über zwei Dinge besonders schockiert: Erstens über das ungewöhnliche Wissen, das ein Siebenjähriger nicht haben sollte. Zweitens war der Vortrag von Boriska nicht auf dem Niveau eines Kindes, das in die erste Klasse geht. Die Fachausdrücke, Details und Fakten aus der Vergangenheit von Mars und Erde beeindruckten alle. Nur die emotionalen Ausbrüche verrieten, dass diese einwandfreie und beachtliche Rede von einem Kind stammte.

„Warum hat uns Boriska das erzählt?“, fragte sich mein Gesprächspartner. „Offensichtlich regte ihn das Umfeld des Expeditionslagers dazu an. Hier waren interessierte und aufgeschlossene Leute versammelt, die sich um die Aufklärung der vielen Geheimnisse der Erde und des Kosmos bemühten; und Boris, der die Gespräche aufmerksam verfolgt hatte, erörterte nun seine Erinnerungen in einer Rede.“

„Könnte es sein, dass er alles nur erfunden hat? Alle ‚Star Wars‘-Filme angeschaut und sich dann Geschichten ausgedacht hat?“

„Sieht nicht so aus. Das klang nicht nach einem Hirngespinst“, entgegnete mein Kollege. „Mehr nach einer Erinnerung an die Vergangenheit, Erinnerungen aus seinen vergangenen Reinkarnationen. Bestimmte Details kann man sich nicht ausdenken; die muss man persönlich gekannt haben.“

Die Aussage über die Erinnerungen an vergangene Reinkarnationen war für mich entscheidend: Ich begriff, dass ich Boriska persönlich treffen musste. Nach der Begegnung mit ihm und seinen Eltern versuche ich nun, alles zusammenzufügen, um das Mysterium der Geburt dieses jungen Menschen zu verstehen.
Boriskas Mutter erinnert sich

Sonderbarerweise steht auf Boriskas Geburtsurkunde in dem Abschnitt für Geburtsort „Schirnowsk, Provinz Wolgograd“ als Ausstellungsort, obwohl Boriska in einer provinziellen Geburtsklinik in der Stadt Wolschsk zur Welt kam. Er wurde am 11. Januar 1996 um 8:30 Uhr geboren. Ein Astrologe könnte damit vielleicht etwas anfangen.

Boriskas Eltern sind gute und liebenswürdige Menschen. Seine Mutter Nadeschda Kiprjanowitsch ist Dermatologin in einem städtischen Krankenhaus, sie machte ihren Abschluss 1991 an der Medizinischen Akademie Wolgograd. Sein Vater Juri Towstenew ist Offizier im Ruhestand, er war seinerzeit Absolvent der Höheren Militärschule in Kamischinski und arbeitet heute als Bauleiter. Sie selbst wären glücklich, wenn ihnen jemand dabei helfen könnte, dem rätselhaften Phänomen um ihren Sohn auf die Spur zu kommen, doch bis dahin beobachten sie dieses Wunder weiter mit großer Neugier.

„Nachdem Boriska auf die Welt gekommen war, fiel mir auf, dass er schon im Alter von 15 Tagen seinen Kopf heben konnte“, erinnert sich Nadeschda. „Sein erstes Wort baba (‚Großmutter‘) sagte er mit vier Monaten und von da an fing er praktisch zu Sprechen an. Seinen ersten Satz bildete er mit sieben Monaten mit den Worten ‚Ich will einen Nagel haben‘ – er hatte einen Nagel in der Wand gesehen – und das, obwohl Kinder im Allgemeinen erst sehr viel später mit dem Sprechen anfangen. Doch seine wirklich bemerkenswerten intellektuellen Fähigkeiten lagen außerhalb des Fassbaren.“
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Plejaden

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Plejaden

Die Plejaden sind der bekannteste Sternhaufen am Himmel, ein auffälliges Lichtfleckchen, in dem man mit bloßem Auge etwa 5 bis 6 Sterne erkennen kann. Der ganze Haufen setzt sich aus Hunderten von Sternen zusammen, wie man mit einem Teleskop schön sehen kann.

Die Plejaden befinden sich im Sternbild Stier. Sie erscheinen im Herbst am Abendhimmel und sind den ganzen Winter über zu bewundern. Knapp unter ihnen verläuft die Ekliptik, deshalb ziehen Sonne und Planeten an ihnen vorbei, und der Mond besucht sie einmal im Monat. Manchmal kommt es sogar dazu, dass der Mond mitten durch den Sternhaufen zieht und einige der Sterne verdeckt.

Wo am Himmel sind die Plejaden zu finden?

Im Herbst erscheinen sie nach Monaten der Abwesenheit frühmorgens wieder und verlagern ihren Aufgang allmählich immer weiter in die Nacht hinein, bis sie zu Winterbeginn am Abend am Osthimmel aufgehen. Das ließ sich jedes Jahr aufs Neue beobachten, weshalb man so ein zuverlässiges Mittel zur Hand hatte, den Beginn der einzelnen Jahreszeiten zu erkennen. Das Siebengestirn war Bestandteil des bäuerlichen Kalenders, und einige Bauernregeln berichten noch immer von ihnen.

Plejaden Sternenbild

Blick Richtung Osten an einem Herbstabend

plejaden-hyaden

Sternensymbol des StieresDas Sternbild Stier besteht hauptsächlich aus dem Sternhaufen der Hyaden. Diese bilden am Himmel ein auffälliges V und sind gut zu sehen.
Der Hauptstern Aldebaran leuchtet hell und rötlich. Er ist ein auffälliger Stern und stellt das Auge des Stieres dar.

Die Plejaden befinden sich an der Schulter des Stieres. Dahinter endet das Sternbild, es wird nicht vollständig dargestellt. Links unterhalb des Stieres finden wir das bekannte Sternbild Orion.

Zwischen Hyaden und Plejaden geht die Planetenstraße (Ekliptik) hindurch. Da diese Stelle des Himmels so eindrucksvoll von Sternen umgeben ist, wird sie auch ‚Goldenes Tor der Ekliptik‘ genannt.

Die Plejaden – einst und jetzt

Die Sterne der Plejaden sind etwa 415 Lichtjahre von uns entfernt, das heißt ihr Licht braucht 415 Jahre, bis es uns erreicht. Wir sehen sie also jetzt, wie sie vor 415 Jahren ausgesehen haben. Die Plejaden sind gemeinsam aus einer Gaswolke entstanden. Ihr Alter wird auf 20-50 Millionen Jahre geschätzt, sie sind also noch ziemlich jung. Im Gegensatz dazu ist die Erde viel älter, nämlich 4,5 Milliarden Jahre.

Als die Dinosaurier die Erde bevölkerten, gab es noch gar keine Plejaden! Manche von ihnen sind auch heute noch von dem Urnebel umgeben, aus dem sie entstanden sind. Ihr Sternenlicht bringt das sie umgebende Gas zum Leuchten, sodass einige der Plejaden von einer eindrucksvollen blauen Aura umgeben sind. In größeren Teleskopen und auf länger belichteten Fotos ist das gut zu sehen.

Der Sternhaufen besteht aus vielen Hundert Sternen. Gut sichtbar sind Siebengestirn der Plejadendavon 5-6 Sterne, die hellsten unter ihnen. Um diese Sterne ranken sich zahllose Mythen, denn bereits vor Tausenden von Jahren bemerkten die Menschen dieses Sternenfleckchen am Himmel. Es war ihnen so wichtig, dass sie den einzelnen Sternen Namen gaben.

In den Sagen wird häufig von sieben Sternen berichtet, ein anderer Name der Plejaden lautet daher auch Siebengestirn. Wir sehen heute nur 6 von ihnen mit bloßem Auge. Möglicherweise leuchtete ein Stern früher viel heller als jetzt. In einigen Geschichten wird genau darauf hingewiesen, dass ein Stern unter ihnen verblasste.

Die Plejaden sind ein auffälliger Fleck am Himmel. Ihre Auf- und Untergänge wurden auch früher schon genau beobachtet und bereits vor Tausenden von Jahren zur Bestimmung wichtiger Termine im Jahr genutzt. Im Frühjahr zeigen sie sich letztmalig am Abend am Westhorizont.

Kurz nach dem Dunkelwerden gehen sie schon unter und sind dann in den nächsten Monaten nicht sichtbar. Diese letzte Sichtbarkeit wurde mit dem Einzug des Frühlings gleichgesetzt. Die ersten Bauern wussten, dass sie nun ihre Saat ausbringen konnten, denn der Winter war dann endgültig vorüber, wenn die Plejaden vom Himmel verschwanden.

Die älteste Darstellung der Plejaden aus dem mitteleuropäischen Raum ist vermutlich auf der Himmelsscheibe von Nebra zu sehen, die erst 1999 entdeckt wurde. Sie ist übersät mit kleinen Goldpunkten, und sieben von ihnen bilden einen kleinen Sternhaufen, was wahrscheinlich die Plejaden symbolisiert. Wie die Himmelsscheibe aussieht und was es sonst noch Wissenswertes über sie gibt, erfährst du auf der Seite ‚Himmelsscheibe von Nebra‘.

Es gibt auch einige Mythen, also alte Erzählungen über die Plejaden. Sie handeln meist davon, wie die Plejaden einst an den Himmel kamen.

Quelle: Plejaden – Astrokramkist
Bildquelle:http://grenz-und-krypto-wissenschaften.blogspot.de/2010/11/universums-und-erdgeschichte.html

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